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Diese 20 Restaurants in Dortmund machen glücklich

Mit Schmackes | Foto: Andreas Zabel

Die Restaurant-Auswahl in Dortmund ist gigantisch groß. Damit du aber nicht schon beim Auswählen aus diesen 1000 Möglichkeiten verhungerst, haben wir eine kleine, aber feine Vorauswahl für dich getroffen. Ob japanisch, türkisch, italienisch oder spanisch – hier sind unsere Lieblingsrestaurants in Dortmund. Eine noch größere Auswahl findest du hier.

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Innenstadt

Labsal | Unionviertel

Foto: Labsal

Schwäbische Küche von Spätzle über Maultaschen bis zum typischen Zwiebelrostbraten gibt es seit Herbst 2017 auch in Dortmund. Fernab berlinesker Schwabenkiez-Ambitionen möchte Labsal als Nachfolger im Tapirbau an der Rheinischen Straße dazu beitragen, dass das Leben auch auf der anderen Seite des Walls pulsiert – unter anderem mit Mittagstisch, Kaffee und Kultur.
Labsal, Rheinische Straße 12

Chuzo | Klinikviertel

Foto: Sebastian Drolshagen

Tapas sind eine ganz hervorragende Möglichkeit, wenn man in einer größeren Gruppe ausgehen möchte. Im Chuzo werden die kleinen Köstlichkeiten in einer offenen Show-Küche zubereitet. Spezialität des Hauses sind die Grillspieße, die in zahlreichen Variationen von Chorizo über Entenbrustfilet bis hin zur Meeresfrüchte-Version daherkommen. Ebenfalls hervorzuheben ist die Gewürzstation, an der man seine Speisen ganz nach Gusto verfeinern kann.
Chuzo, Kleine Beurhausstraße 26

NoMoreRice | Ruhrallee

Foto: Daniel Sadrowski

Der Name verrät es: In diesem chinesischen Restaurant spielt Reis keine Rolle. Stattdessen hat sich die Küche auf Teigtaschen spezialisiert, die kommen dafür in zahlreichen Formen und Farben daher. Funktioniert ein bisschen wie eine Tapas-Bar, mit ein paar Freunden kann man sich einmal durch die Karte schnabulieren.
NoMoreRice, Märkische Str. 62

Bosporus | Ruhrallee

Türkische Küche, die weit über den 08/15-Döner an der Straßenecke hinausgeht, findest du im Bosporus. Hier gibt es nicht nur, aber natürlich auch Lamm und Rind vom Grill, gerne als Spieß serviert. Darüber hinaus kannst du hier Fisch- und Pfannengerichte sowie Suppen und Salate als Vorspeise genießen, als Dessert dann gern Baklava.
Bosporus, Chemnitzerstr. 94

Churrasco Grill | Nordstadt

Foto: Daniel Sadrowski

Im Churrasco Grill steht – der Name verrät es – Gegrilltes im Vordergrund, hier in der portugiesischen Variante. Vor allem Rind und Lamm kommen auf Spieß und Rost, aber auch Hähnchen und Fisch finden sich auf der Karte wieder. Das Interieur ist angenehm schlicht und lenkt nicht von den leckeren und umfangreichen Portionen ab, die hier auf den Teller kommen.
Churrasco Grill, Münsterstraße 109

Caracalla | Nordstadt

Foto: Daniel Sadrowski

Libanesisch schlemmen lässt es sich im Caracalla in der Dortmunder Nordtstadt. Ursprünglich eine Imbissbude, kombiniert die Küche die Aromen und Gewürze Europas mit denen des vorderen Orients. Herzstück des Lokals ist der zentrale Holzkohlegrill, auf dem man den hervorragenden Grillspeisen bei der Zubereitung zuschauen kann. Bei sommerlichen Temperaturen kann man sich auch draußen niederlassen.
Caracalla, Münsterstraße 75

Taberna Andaluza | Nordstadt

Foto: Taberna Andaluza

Heute geht’s zum Spanier. Die Taberna Andaluza serviert leckere Tapas, die man sich über den ganzen Abend zum Getränk einverleibt und sich am Ende wundert, dass man so viel überhaupt essen kann. Besonders die Chrorizo und der Serranoschinken sind zu empfehlen. Ideal für alle, die sich nicht richtig entscheiden können und am liebsten immer alles von der Karte probieren.
Taberna Andaluza, Danewerkstraße 1

Kyoto | Stadtmitte

Das Kyoto bietet japanische Küche mit Abstechern nach Korea und China. Kimchi geht immer, vor allem als Vorspeise. Für die Entscheidungsunfreudigen empfiehlt sich als Hauptgang die Bento-Box, die einen guten ersten Eindruck von den Möglichkeiten der japanischen Küche liefert. Ebenso dürfen natürlich Ramen, Sashimi und Udon nicht fehlen.
Kyoto, Im Rosental 9

Coa | Stadtmitte

Foto: Coa

Wok-Food gibt es im Coa im Herzen der Dortmunder Innenstadt. Ob gebratene Nudeln oder gebratener Reis, was aus einer gigantischen Pfanne kommt, kann nicht schlecht sein. Zu den verschiedenen Ausführungen wie Mekong BBQ Chicken oder den Szechuan Rinderfilet-Streifen kannst du dir dann noch verschiedene Add Ons bestellen, ganz nach Lust und Laune. Für alle Pfannenverächter gibt es aber auch noch spicy Thai Currys und lecker wärmende Suppen.
Coa, Friedensplatz 7/8

Miss Mai | Kreuzviertel

Foto: Nils Hofmann

Ein chinesisches Restaurant mit hervorragendem Mittagstisch – was für andere bereits mehr als genug Alleinstellungsmerkmal wäre, ist bei Miss Mai lediglich der Anfang. Bandnudeln werden hier selbst und von Hand gezogen, auf jeden Fall sollten auch die Jiaozi-Teigtaschen probiert werden. Gerade abends sollte man aber einen Tisch reservieren, der Andrang ist groß, der Platz begrenzt.
Miss Mai, Lindemannstr. 15

Mit Schmackes | Kreuzviertel

Foto: Andreas Zabel

Vielen als Restaurant des BVB-Veteranen Kevin Großkreutz bekannt, wäre das Mit Schmackes auch ohne prominenten Mitgründer eine formidable Ausgehgelegenheit. Der Name ist hier Programm, die Küche bietet Gerichte wie Pfefferpotthast, die Malocherpfanne oder Potthucke, aber auch leichte Kost wie Tagliatelle oder panierten Ziegenkäse. Neben dem kulinarischen gibt es auch ein kulturelles Angebot, das sich – hätte man nicht anders erwartet – vor allem um Fußball dreht.
Mit Schmackes, Hohe Straße 61a

Schönes Leben | Kreuzviertel

Foto: Schönes Leben

Schönes Leben im Kreuzviertel ist ein Lokal für den ganzen Tag. Die Bistroküche zwischen Innovation und Beständigkeit kombiniert kontrastreich mediterranes, orientalisches und westfälisches und schafft es, Frühstückscafé, Mittagstisch und Abendlokal in einem zu sein. Auch optisch schlägt sich diese Freude am Kombinieren nieder: Eine jahrhundertealte Eichenplatte im Dialog mit weißen Industriekacheln findet man sonst nirgends.
Schönes Leben, Liebigstraße 23

Monchi | Kreuzviertel

Bowls. Sind. Trend. Aber nicht nur deshalb dürfte die Monchi Fusion Kitchen zurzeit in aller Munde sein. Du hast die Wahl zwischen der Monchi Bowl oder dem One Pot Udon, jeweils in verschiedenen Ausführungen – mal mit Lachs, mal mit Thunfisch, mal mit Hühnchen oder einfach vegetarisch. Dazu gesellen sich Nigiri, Maki sowie (Futo) Fat Rolls in mehr Varianten, als man hier aufzählen könnte. Wer sich selbst in der Sushi-Zubereitung versuchen will, kann sich beim hauseigenen Sushi-Kurs anmelden.
Monchi, Essener Straße 12

Soul Food Manufactury | Kaiserviertel

Foto: Soul Food Manufactury

Transparenz ist in der Soul Food Manufactury das Stichwort. Zuerst einmal kommt hier kein Industriezucker ins Essen, ebenso wenig wie Geschmacksverstärker oder Konservierungsstoffe. Alle tierischen Produkte werden aus artgerechter Haltung bezogen. Mittagessen gibt es hier ab 12 Uhr, ein saisonal wechselndes Menü gehört ebenso zur Karte. Das Soulfood ist aber auch eine Bar und kann dementsprechend eine reichhaltige Getränkeauswahl mit Schwerpunkt Gin aufweisen.
Soul Food Manufactury, Kaiserstraße 24

Schürmanns im Park | Westfalenpark

Foto: www.muto.de

Im Schürmanns wird vorzugsweise mit Klassikern der Malocher-Küche experimentiert, alles unter Zuhilfenahme frischer, saisonaler Produkte. Himmel und Äd, Pfefferpotthast oder Rinderroulade schmücken die Karte, aber auch Fisch und vegetarische Gerichte finden sich hier wieder. Das Restaurant liegt idyllisch im Westfalenpark.
Schürmanns im Park, An der Buschmühle 100

Bisschen außerhalb

Schweizer Bootschaft | Aplerbeck

Foto: Jörg Meier

Grüezi! Die Schweizer Bootschaft [sic!] lädt ein zu deftiger Küche aus dem Alpenland. Ob Wurstsalat und Bündnerfleisch, Schweizer Älplermagronen aus Nudel, Kartoffeln und Käse oder eben ganz klassisch das Käsefondue – der tägliche Kalorienbedarf ist nach einem Besuch in dieser diplomatischen Einrichtung definitiv gedeckt. En Guete!
Schweizer Bootschaft, Schweizer Allee 127

Hopfen & Salz | Lütgendortmund

Fotos: Hopfen & Salz

Im Hopfen & Salz steht das Bier im Mittelpunkt. Über 300 Sorten gibt es zu verköstigen, dazu will sich eine gute kulinarische Basis gesellen. Zu jedem Gericht auf der Karte gibt es eine eigene Bierempfehlung: Da findet sich die Kreation eines „Porter-Sauerbratens vom Simmentaler Rind“, zu dem das Labieratorium Schwarze Pumpe Porter passt, das „Semmer Hähnchenbrust-Altbier-Geschnetzelte“, gepaart mit dem Superfreunde Old School Ale aus Berlin und sogar ein Dessert aus Bier: „Chocolate Stout als kalter Kaffee“ mit einer Kugel Vanilleeis, Sahnedekor und Fruchttopping. Bier ohne Ende.
Hopfen & Salz, Volksgartenstraße 61

Der Lennhof | Hombruch

Wer es sich richtig gut gehen lassen will, der ist im Lennhof gut aufgehoben. Sous vide gegarte Fleischspezialitäten, hervorragende Fischgerichte sowie die Spezialität des Hauses, ein Chateaubriand für zwei Personen, lassen keine Wünsche offen. Auch das Auge isst mit: Der Lennhof ist in einem Fachwerkhaus des 14. Jahrhunderts untergebracht.
Der Lennhof, Menglinghauser Straße 20

Toni’s Ristorante | Hombruch

Foto: Andreas Zabel

Italienisch geht immer. Aber eins vorweg: Pizza gibt’s in Toni’s Ristorante nicht. Dafür aber alles andere, was man von der italienischen Küche erwarten kann. Die Karte teilt sich in Antipasti, Salate, Suppen, Pasta, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch und natürlich Dessert – alles mit Hingabe zubereitet und serviert. Darüber hinaus gibt es saisonal wechselnde Angebote.
Toni’s Ristorante, Max-Brandes-Straße 25

Dieckmann’s | Syburg

Foto: Andreas Zabel

Das Dieckmann’s ist eines jener Restaurants, in denen klassischen Gerichten ein moderner Spin verliehen wird. Die Karte wird alle 14 Tage neu überdacht und sorgt so für stets frische Ideen in der bereits mehrere Jahrhunderte alten Schänke. Das Restaurant teilt sich dabei in einen betischten Bereich und eine Bar, an der man auch gut ein leckeres Pils genießen kann.
Dieckmann’s, Wittbräucker Straße 980

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