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11 Frühstücks-Cafés für einen guten Start in den Tag in Bochum

Foto: Jez Timms

Das Frühstück ist nicht nur die wichtigste Mahlzeit des Tages, sondern auch eine hervorragende Gelegenheit, sich kulinarisch mal so richtig gehen zu lassen. Ob überbordendes Buffet oder extravagantes Einzelfrühstück – Bochum bietet dir zahlreiche Optionen. Wir haben für dich einen Brötchenkorb der Möglichkeiten zusammengestellt.

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Café Ferdinand

Das Café Ferdinand ist ein Veteran der Bochumer Gastronomieszene. Das Frühstück hier kann sich sehen lassen: Zur Auswahl stehen sieben verschiedene Variationen, vom französischen Frühstück für den kleinen Hunger bis hin zum Genießer-Frühstück, bei dem alles aufgefahren wird, was die Küche zu bieten hat. Ebenfalls gibt es eine vegetarischen Option und, für die ganz Individuellen, ein Wunschfrühstück zum Selberbasteln mit praktischem Ankreuzzettel. Für Langschläfer wichtig: Im Ferdinand geht die Frühstückszeit bis 17 Uhr nachmittags. Da kommt Freude auf.
Café Ferdinand, Ferdinandstr. 44

Café Tucholsky

Keine Eile – auch, wer im modernen Art Hotel Tucholsky frühstücken will, hat dafür bis abends (18 Uhr) Zeit. Und kann danach quasi direkt zum Abenddinner übergehen. Klassische Varianten wie französisches, deutsches oder englisches Frühstück stehen neben Bauern- und Vollwertfrühstück. Tomate-Mozzarella oder hausgebeizter Lachs mit Senf-Dill-Sauce und ofenfrischem Stangenbrot kann man sich gönnerhaft dazu bestellen.
Café Tucholsky, Viktoriastraße 73

Mandragora

Die Wurzel des Bermuda3Ecks | Foto: Konrad Bender

Als Keimzelle, Wurzel und mythischer Ursprungsort des Bermuda3Ecks gilt heutzutage das Mandragora. Natürlich darf jenes sich nicht lumpen lassen, wenn es um die frühe Verköstigung geht. In den diversen Optionen erhält man zumeist Baguette oder Brötchen, dazu stehen eine breite Auswahl an Rühreigerichten, Joghurt und Müsli zu Wahl. Preislich gesehen ist man im normalen Rahmen. Auch mit Ankreuzzettel möglich.
Mandragora, Konrad-Adenauer-Platz 1

Das Zentral

Ein Hauch von Kaffeehauskultur und Jahrhundertwende durchströmt das in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof gelegene Zentral. Offen geschnitten, mit großen Fenstern und einer langen Bar als Zentrum, lädt das Etablissement sowohl zum schnellen Kaffee, als auch zu einem umfangreichen Frühstück ein. Und diese Auswahl hat es in sich: von Dolce (Brötchen, Croissant, Butter, Sahnequark, Marmelade und Nutella) über Iberico (2 Ciabatta, Butter, Parmaschinken, Salami und eine kleine Portion Tomate-Mozzarella) bis hin zum ausgewachsenen La Dolce Vita (gefühlt alles). Die Brötchen gibt es auf Wunsch auch glutenfrei. Damit nicht genug, kann man sich noch die Caffé-Zentral-Müslimischung mit individuellen Zugaben an den Tisch liefern lassen oder den persönlichen Favoriten aus sieben verschiedenen Zubereitungsarten an Rührei wählen. Damit man hier nicht den Überblick verliert, gibt es auf Wunsch den praktischen Ankreuz-Wunschzettel. Noch mal Glück gehabt!
Das Zentral, Luisenstraße 15–17

Café Konkret

Foto: Konrad Bender

Ein Klassiker. Vom linken Konzept der Gründerzeit ist allerdings nur noch der Name übrig, nichtsdestotrotz vergeht hier die Zeit offenbar sehr, sehr langsam. Das Frühstück gibt es hier per Ankreuzzettel zum Selberbasteln. Highlight sind sicherlich die hausgemachten süßen und Herzhaften Aufstriche. Draußen sitzt man an einem zentralen Punkt des Dreiecks, das Personal ist nett. Man trifft Schüler, Zeitungsleser, Rentner, Touristen, Studenten.
Café Konkret, Kortumstraße 19–21

Kulturcafé

Das Kulturcafé liegt günstig gelegen mitten auf dem Campus und bietet – die Adresse lässt es vermuten – Frühstück für den studentischen Geldbeutel. Zur Auswahl stehen das kleine Frühstück (Brötchen und Kaffee), das französische Frühstück (belegtes Baguette mit kleinem Milchkaffee) sowie das Pariser Frühstück (Croissant mit Butter, Marmelade und kleinem Milchkaffee). Darüber hinaus gibt es aber auch noch belegte Brötchen und Baguettes nach Wahl. Perfekt, wenn man auf dem Weg zur ersten Vorlesung des Tages vom kleinen Hunger angefallen wird.
Kulturcafé, Universitätsstr. 150

Butterbrotbar

Foto: Konrad Bender

Zwar gibt es hier unter der Woche kein explizites Frühstücksmenü, doch ein gutes Butterbrot steht im Kern eines jeden Frühstücks. Und davon gibt es in der Butterbrotbar reichlich. Nach Lust und Laune kann man sich hier die Stullen belegen lassen, deren Basis das hauseigene Sauerteigbrot ist. Zur Auswahl stehen neben den Klassikern auch immer mal wieder Spezialitäten wie zum Beispiel Roastbeef.
Butterbrotbar, Hans-Ehrenberg-Platz 1

Tante Yurgan’s Café

Gleich in Nähe des Planetariums gelegen, bietet Tante Yurgan’s Café Wohnzimmeratmosphäre in Innenstadtnähe. Dabei kannst du das Frühstück entweder im geschützten und gemütlichen Innenraum genießen, oder die verkehrsstarke Castroper Straße als Live-Fernseher beim Frühstücken nutzen. Und seien wir mal ehrlich: Leute gucken ist der halbe Spaß beim Vorm-Café-Sitzen.
Tante Yurgan’s Café, Castroper Str. 79

Blauer Engel

Frühstücken mit Blick auf das alte Opelwerk I, beziehungsweise dem, was davon übrig ist – das geht im Blauen Engel. Das Restaurant liegt in einem Naturschutzgebiet und doch verhältnismäßig zentral, zwischen Innenstadt und RUB. Die Frühstückskarte ist klein, aber ausreichend: ein kleines herzhaftes Frühstück, ein großer Allrounder und ein deftiges Frühstück mit Bohnen, Speck und Würstchen bilden die Auswahl. Dazu gibt es jeweils Kaffee oder Tee nach Wahl.
Blauer Engel, Höfestraße 86

Cheese – Café am Stern

Freunde des gepflegten Eisenbahn-Wortwitzes aufgepasst! Das Café am Stern in Langendreer hat die Frühstückskarte eurer Träume parat: Die Menüs tragen Namen wie Heizer, Eisenbahner oder Bimmelbahn exclusiv. Dahinter verbergen sich klassische Frühstücksvariationen zu üblichen Preisen. Die Luxusklasse ist der Orient-Express für zwei Personen, den man obenauf auch noch als Sektfrühstück bestellen kann. Darüber hinaus kann das Café mit einer Auswahl selbstgebackener Kuchen sowie fair gehandeltem Bio-Kaffee aufwarten und ist barrierefrei. Endstation: Flavortown!
Cheese – Café am Stern, Alte Bahnhofstr. 180

Strätlingshof

Bodenständig, weltoffen, rustikal, edel – in einem der ältesten Häuser Bochums, mit Fachwerkcharme und modernen Akzenten, kann man vortrefflich brunchen. Sonntags von 10.30 bis 14.30 Uhr wird ein umfangreiches Buffet geboten, das kaum einen Wunsch offen lässt. Auch gluten- und laktostefreie Backwaren sind im Angebot. Dazu Salatbuffet, drei Hauptgänge (Fleisch, Geflügel, vegetarisch), Desserts und Getränke. Das Reservieren nicht versäumen!
Strätlingshof, Altenbochumer Straße 64

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