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25 Restaurants in Bochum, die du kennen solltest

In Bochum ist kulinarisch einiges zu holen. Das ist kein Geheimnis. Damit du sicher sein kannst, zu jedem lukullischen Gusto auch die richtige Wahl zu treffen, haben wir eine Auswahl für dich zusammengestellt. Noch mehr Gastronomie-Tipps findest du in der aktuellen Ausgabe von Bochum geht aus.

Inhaltsverzeichnis [verbergen]

Restaurants Bochum Innenstadt | Stahlhausen | Stadtpark | Grumme

Aosora

Foto: Marc Lorenz

Aosora kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie „Blauer Himmel“. Und wie im (vielleicht ja blauen) Sushi-Himmel fühlt man sich in diesem wunderbar funktional gehaltenen Lokal mit seinen kleinen dunkelbraunen Holztischen und milder Beleuchtung. Ausgezeichnete Asia-Fusion-Küche zu sehr fairen Preisen steht auf der Karte. Die Auswahl reicht von klassischem Sushi, Wok-Gerichten und gegrilltem Fisch über Crunchy Rolls hin zu Sashimi, Salaten und Desserts. Noch ein kleiner Geheimtipp, aber sicher nicht mehr lang…
Aosora, Hellweg 18, Bochum

Badalona

Foto: Sebastian Drolshagen

Ein Place-To-Be ist das Badalona am Rande des Bermuda-Dreiecks schon eine Weile. Serviert werden Tapas, Bocadilos (spanische Burger) und tagesaktuelle Angebote. Ungeschlagen: Der Oktopus, der frisch auf dem Grill zubereitet wird. Netter Twist: Der Inhaber betreibt auch die belgische Pommesbude ein paar hundert Meter weiter, deshalb wird neben Cava und Wein auch belgisches Bier ausgeschenkt – Spanisch-flämische Freundschaft made in Bochum.
Badalona, Brüderstraße 2, Bochum

Beef & Burger

Foto: Sebastian Drolshagen

Ja, Burger gehen immer. Wenn sie dann noch so hervorragend sind wie in diesem schicken Etablissement mit Freisitz im zweiten Stock, dann erst recht. Regionales Fleisch, dessen Zubereitung hier sehr ernst genommen wird, klassische bis ausgefallene Burger-Kreationen, solide Side-Dishes, serviert von einem hervorragenden (und charmanten) Serviceteam – do we need to say more?
Beef & Burger, Viktoriastraße 59, Bochum

Brauhaus Rietkötter

Foto: Andreas Zabel

Neues, cooles Logo, frischer Wind in der Restaurantleitung, Rundum-Renovierung des Gasthauses, fertig ist das hippe Brauhaus. Was bei dem ganzen Neuerfindungs-Prozess nicht auf der Strecke geblieben ist, sind Atmosphäre und Qualität. Gut ausgeleuchtet kann man die Rustikalität des alten Gemäuers wunderbar wahrnehmen, und das Essen schmeckt. Blutwurst, Leberkäse, Bierhaxe – Brauhaus-Küche at its finest. Wer es ein  wenig “leichter” mag (dieses Adjektiv ist hier durchaus mit Vorsicht zu genießen), für den stehen Bratwurst-Burger, Hähnchenteller und diverse Salate zur Auswahl. Und natürlich: Bier!
Brauhaus Rietkötter, Große Beckstraße 7, Bochum

El Asado

Das gute, alte, klassische Steakhaus kommt hier zum Zuge: Mit ordentlichen Produkten aus Südamerika zu kommoden Preisen werden hier die Gäste glücklich gemacht. Argentinisches und uruguayisches Rind werden serviert, aber auch Veggie-Alternativen und Fisch. Das Interieur des Restaurants hinterm Hauptbahnhof ist mit seinem 80er-Retro-Charme voll im Oldschool-Trend, die Servicekräfte sind freundlich und kennen ihr Angebot – was will man mehr?
El Asado, Universitätstraße 14, Bochum

Five

Foto: Daniel Sadrowski

Handverlesenes Mobiliar und eine zukunftsweisende Gourmet-Idee: Das Restaurant, in dem knapp 20 Gäste in intimer und gemütlicher Atmosphäre dinieren können, ist ein wahr gewordener Konzept-Traum. Zwei regelmäßig wechselnde Fünf-Gänge-Menüs werden aus der offenen Küche serviert, nicht mehr, nicht weniger. Zur Auswahl steht eines mit Fleisch und/ oder Fisch, das andere ist rein vegetarisch. Dazu eine exzellente Weinauswahl, die vom hauseigenen Sommelier durchaus unterhaltsam angeboten wird. Wunderbar!
Five, Hellweg 28-30, Bochum

Franz Ferdinand

Foto: Sebastian Drolshagen

Ein “Beisl” in Bochum – nein, das ist nicht der Titel eines abgefahrenen Heimatfilmes. Ein Beisl ist ein österreichisches Gasthaus, und die Highlights der Alpenküche gibt es seit gut vier Jahren nun auch im Pott. Wiener Schnitzel in Kalbs- und Schweinsvariante, Kasspatzen, Fiakergulasch und – natürlich – Kaiserschmarren und Torten (Mehlspeisen sind in Österreich schließlich fast so wichtig wie Currywurst im Ruhrgebiet). Da hätte sich wohl sicher auch der namensgebende Kaiser mit Wonne den Wanst vollgeschlagen.
Franz Ferdinand, Klinikstraße 51, Bochum

Gallo Nero

Das gastronomische Comeback des Jahres 2018: Das schon in den frühen Achtzigern beliebte Ristorante Gallo schloss 2009, seit Ende 2017 ist der stolze Hahn back in Business. Gehobene italienische Küche, keiner speziellen Region angetan, sondern einmal quer über den Stiefel. Pasta mit Mozzarella, Bauchspeck oder Tomatensauce, gebratene Salsiccia (Fenchelwurst) mit Pecorino – das Menü liest sich klassisch, aber gut. Die Weinauswahl ist schön, der Espresso stark – ein Stück Italien mitten in der Bochumer Innenstadt.
Gallo Nero, Oskar-Hoffmann-Straße 101, Bochum

Gastronomie im Kolpinghaus

Don’t judge a book by its cover – das gilt auch für dieses Restaurant. Nicht unbedingt malerisch gelegen, hinter dem neuen Musikzentrum, entfaltet die Gastronomie im Kolpinghaus seinen vollen Glanz, nachdem man durch die Tür getreten ist: Kupfer-golden glänzend, Holz, Grün und Frischblumen – sehr einladend wirkt der Gastraum, in dem das hervorragende Service-Team die mit großer Perfektion zubereiteten Gerichte präsentiert. Klassiker der Sonntagsküche wie Medallions, Filets und Schnitzel oder Braumeister-Steak und Zürcher Geschnetzeltes – diese Küche beherrscht ihr Handwerk präziser Kochkunst und verdient es, mehr im Fokus zu stehen.
Gastronomie im Kolpinghaus, Maximilian-Kolbe-Straße 14-18, Bochum

Matzen

Der Klassiker der jüdischen New Yorker Küche: Das Pastrami-Sandwich. In jedem Deli der Welt-Metropole zu haben, wird das traditionelle Gericht aus gepökeltem und geräuchertem Fleisch nun auch in der nicht minder weltläufigeren Bochumer Innenstadt feilgeboten. Das Matzen liegt (passend) neben der Synagoge, serviert wird das Pastrami hier auf kanadischem Brisket, begleitet von rorarot-leuchtendem Meerettich, intensiv-aromatischer Senfsauce und fein säuerlichen Gurken und Oliven. Neben der Spezialität gibt es auch noch andere Gerichte der jüdischen Küche zu entdecken.
Matzen, Erich-Mendel-Platz 1, Bochum

Nhy Star

Gesund, fresh und günstig – die Pho ist schon längst eine feste Größe im kulinarischen Repertoire jeder zumindest mittelgroßen Stadt. In diesem Falle ein Glücksgriff: Sechs verschiedene Grundvarianten der Nudelsuppe, die traditionell mit Ingwer, Sternanis, Zimt, Kardamom, Lauchzwiebeln, Sojakeimlingen und vielen frischen Kräutern serviert wird, gibt es zur Auswahl. Aufzustocken mit Fleisch, Garnelen oder Tofu ist die Hype-Brühe dann nach jeweiligem Gusto. Auch andere Gerichte vietnamesischen Ursprungs gibt es: Sommerrollen (die hier fabelhaft sind), Nudelgerichte und Desserts. Dazu ein Vietnam-Bier oder einen Saft aus der großen Auswahl. Yummy!
Nhy Star, Brüderstraße 5, Bochum

Pizza

Foto: Daniel Sadrowski

Welches Gericht hier primär über die Theke geht, könnte dem aufmerksamen Leser direkt ins Auge fallen. Genau, Pizza. Und die ist in diesem Falle grandios. Die beiden Betreiber Natalia Nemchaninova und Michael Grabarovsky sind so etwas wie Pizza-Professoren, alles ist hier fast bis zur Perfektion ausgeklügelt: Die Mehlauswahl, Geh–und Garzeit des Teiges, die Temperatur des Ofens. Dass der Laden nur sechs Plätze im Innenraum hat, macht den Hype um die wunderbaren Kreationen des Paares noch ein wenig größer. Zum Glück kann man im Sommer draußen sitzen und die zum Beispiel mit saftigen Oliven, bestem Käse aus Italien und frischem Basilikum belegten Teig-Fladen genießen. Best Pizza in town!
Pizza, Hans-Ehrenberg-Platz 5, Bochum

Schreiner’s

Foto: Sebastian Drolshagen

Das Restaurant von Spitzenkoch Andreas Schreiner ist längst eine feste Größe in der regionalen Gastronomieszene. Die Handschrift des Küchenchefs ist kräftig, gutbürgerliche Gasthausküche verbindet sich hier mit trefflicher Produktauswahl und interessanten Kombinationen – mal westfälisch, mal französisch, mal mediterran. Tagesaktuelle Auswahl wird von topfit geschultem Personal serviert, die Weine schmecken, die Räumlichkeiten sind klassisch möbliert, moderne Kunst hängt an den Wänden – einfach gut
Schreiners, Hattinger Straße 103, Bochum

Taverna Avli

Avli ist griechisch und heißt Hof. Das passt in jedweder Hinsicht zu diesem Restaurant: Der Freisitz der Taverna Avli ist ein – richtig – Hof, eine wahre Oase der Ruhe und Kontemplation. Und die Küche ist griechisch. Ha! Der Fisch ist frisch, gegrillt steht er im Fokus der großen Speisenauswahl. Lammspezialitäten erfreuen den Fleischesser, aber auch die gängigen Vorspeisen und Beilagen werden gereicht. Nicht auf der Karte: Gyros.
Taverna Avli, Luisenstraße 14, Bochum

Tucholsky

Foto: Sebastian Drolshagen

Seit fast drei Jahrzehnten ist das Tucholsky ein Dreh- und Angelpunkt der Bochumer Kulturwelt, inklusive Promifaktor Schauspielhaus. Mal mehr, mal weniger angesagt hält sich der Laden dennoch wacker, seit Eröffnung des Musikzentrums auch als Treffpunkt vor oder nach Konzerten. Die Küche im Bistro-Style bietet eine breit aufgestellte Karte, Das Beef-Thema liegt dem Hause am Herzen, verschiedene Burger und Steak-Kreationen sind, begleitet von einer vortrefflichen Weinauswahl, zu genießen. Aber auch Frühstück sowie Kaffee und Kuchen sind in der Gastro-Institution gut zu empfehlen.
Tucholsky, Viktoriastraße 73, Bochum

Restaurants Bochum Weitmar | Linden | Wattenscheid

Arkadas

Foto: Sebastian Drolshagen

Eines der viel zu wenigen „echten“ türkischen Restaurants in Bochum und Umgebung, die zum gemütlichen Dinner einladen. Schwerpunkt: der Holzkohlegrill. Der ist auch optisch im Fokus des lichten, aufgeräumten Lokals. Die Speisenauswahl ist groß: Neben auf besagtem Grill zubereiteten Fleisch-Spießen gibt es warme und kalte Vorspeisen, Pfannen- und Ofengerichte sowie vegetarische Gerichte. Dazu ein extra Kindermenü und moderate Preise. Im Sommer sitzt man nett im angeschlossenen Biergarten.
Arkadas, Hattinger Straße 402, Bochum

Baseburger

Foto: Sebastian Drolshagen

Auch außerhalb der Innenstadt ist das Burger-Thema präsent. Auf zwei Etagen bekommt man hier Burger von regionalem Fleisch, die Patties liegen auf Brötchen vom lokalen Bäcker Blankenstein, saisonale Produkte bestimmen die Monats-Special-Kreationen. Die Devise lautet „mehr hilft mehr“, das gilt nicht nur für schon erwähnte Größe des Gastraumes, sondern auch für die Auswahl auf der Speisekarte. Highlight: Der Nachtisch-Burger, der bei Kabel 1 den „Fastfood als Süßigkeit“-Battle locker gewann.
Baseburger, Alter Markt 1, Bochum

Kümmelkopp

Foto: Jörg Meier

Eine feste, interessant komponierte Speisekarte mit mediterranen und deutschen Gerichten wird ergänzt von saisonal abwechselnden Specials. Dabei legt das Küchenteam zeitweise einen Wagemut an den Tag, der schon an Wahnsinn grenzt. Aber es funktioniert: Currywurst mit Gambas und zweierlei Saucen, ein italienischer Sauerbraten mit Basilikum-Gnocchi und Rotkohl, Kabeljau mit Bouillonkartoffeln und Zwiebel-Senf-Salsa. Ein gewagter Tanz zwischen kulinarischen Werten und aufgeschlossener Extravaganz, der hier gekonnt choreographiert ist. Toll.
Kümmelkopp, Wattenscheider Hellweg 249, Bochum

Zum Neuling

Foto: Sebastian Drolshagen

1900 beginnt die Geschichte dieses Traditionshauses. Damals kamen Kutscher über den schmalen Feldweg, um ihre Pferde an der Tränke und sich selber am Tresen zu stärken. Heute finden moderne Kutscher motorisierter Gefährte ihren Weg in die Schenkwirtschaft, die im Familienbetrieb geführt wird. Es gelingt ein Spagat zwischen westfälischer Bodenständigkeit und weltoffener Finesse. Hummerkrabben in Knoblauch an Wildkräutersalat, Pfifferling-Risotto, gegrillte Dorade oder gebratene Blutwurst stehen neben Gerichten wie Schafskäse im Sesammantel mit Mango-Chilli oder authentischer Bruschetta. Gemütlich ist es in der guten Stube, das Personal ist aufmerksam und freundlich, das Peis-/Leistungsverhältnis ist korrekt.
Zum Neuling, Neulingstraße 42, Bochum

Restaurants Bochum Langendreer | Altenbochum | Gerthe

Altenbochumer Hof

Foto: Sebastian Drolshagen

Im Zeichen des Förderturms prallen zwei Welten aufeinander (weniger dramatisch, als es sich hier anhören mag). Alteingesessene Kneipe meets modernisiertes Restaurant – das geht nicht immer gut. In diesem Falle glücklicherweise schon. Das Crossover-Konzept: Ruhrgebiets-Küche im Theken-Bereich, klassisch moderne Gerichte mit saisonalem Twist im Restaurant. Angeboten werden Schnitzel in vielfältiger Variation (beispielsweise pfiffig im Parmesan-Mantel), Sauerbraten in Pumpernickelsauce, Lammhüfte oder ein Vorspeisen-Teller. Der Service ist erstklassig. Zusammenführungs-Experiment geglückt!
Altenbochumer Hof, Wittener Straße 236, Bochum

Strätlingshof

Hier steht der 800°-Southbend-Grill im Mittlepunkt. Trotzdem kommen auch sich vegetarisch oder gar vegan ernährende Gäste auf ihre Kosten. Der Grill heizt auf (voraussehbare) 800 Grad, Klassiker wie Blutwurst und Steak werden so schockerhitzt und entwickeln dadurch geschmacklich viel ausgeprägtere Nuancen als auf dem herkömmlichen Grill. Auf die artegerechte Haltung der verwendeten Fleisch-Ware wird besonderen Wert gelegt. Der Service unter der Leitung von Hausherrin Diana Strätling ist fit und symphatisch. Sonntags gibt es einen tollen Brunch, der im Sommer im Biergarten zu genießen ist.
Strätlingshof, Altenbochumer Straße 64, Bochum

Takeshi

Foto: Sebastian Drolshagen

In der obersten Etage eines Altenbochumer Bürohauses befindet sich das klar strukturierte Restaurant von Gastgeber Daniel Takeshi Wienand. Neben einer umwerfenden Aussicht ist das Highlight hier die Küche: Vorspeisen wie gebackener Lachs mit roten Zwiebeln und Möhrejulienne in Essigdashi-Jus und Misosuppe werden gefolgt von Maki, Sashimi und diversen Konzeptrollen. Kulinarisch interessant ist ein kleiner Ritt durch die Nigiri, hier ganz ausgezeichnet zubereitet. Der Chef berät gern, seinen Empfehlungen ist unbedenklich Folge zu leisten. Die Weinauswahl kommt vom Weingut Markus Schneider, natürlich gibt es auch Sake. Bester Japaner in the hood.
Takeshi, Theoderichstraße 27, Bochum

Restaurants Bochum Wiemelhausen | Stiepel | Sundern | Querenbunrg

Forsthaus

Foto: Jörg Meier

Mitten im Weitmarer Holz  tut sich ein schönes Ensemble gastronomischer und kulinarischer Möglichkeiten auf. Wer einen etwas augedehnteren, entspannten Abend mit Freunden bei der ein oder anderen Flasche exzellent ausgesuchtem Wein verbringen möchte, ist hier gut aufgehoben, ebenso Gäste, die gediegen und gut á la carte essen wollen. Bouillabaise mit Edelfisch, Pulled Pork Burger vom Iberico Schwein mit Rotkohl-Coleslaw, 3-Gang-Überraschungsmenü – alles zu genießen in schönem. Funktionalem Ambiente, serviert vom hervorragenden Personal.
Forsthaus, Blankensteiner Straße 147, Bochum

Paréa

Foto: Sebastian

Auch in Stiepel kann man sich an der griechischen Küche gütlich tun. Baby-Calamares, , Kalbsleber, Grollplatte, Lammhaxe und gebratene Auberginen – die sehr, sehr gut zubereiteten Klassiker werden serviert in familiär-herzlicher Atmosphäre, die Preise sind ausgesprochen fair und die Einrichtung gemütlich. Wunderbar.
Paréa, Kemnader Straße 337, Bochum

Vitrine

Foto: Sebastian Drolshagen

Der Kochlöffel von Küchenchef Jörg Mönnikes macht vor (fast) nichts Halt. So ist die Speisenauswahl in dem gemütlichen Restaurant mit hauseigener Kegelbahn dementsprechend breit aufgestellt. Vitello Tonnato, Roastbeef, Omelettes und jeden Dienstag frische Reibekuchen – wer hier nicht fündig wird, ist selber schuld. Die Weinauswahl ist mit Bedacht zusammengestellt, der Service sehr aufmerksam. Berühmt ist das Restaurant außerdem in der Saison für gute Spargelangebote.
Vitrine, Drusenbergstraße 164, Bochum

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