Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen

Ad
Ad
Ad

Kaffeeklatsch: 11 Cafés in Dortmund, die du kennen solltest

Foto: Café Asemann
Ad

Ob klassisches Café mit urigem Ambiente, topmoderner Baristatreff oder eine Mischung aus beidem – Dortmunds Cafés können einiges. Wir stellen unsere Top-Adressen für gemütlichen Kaffeegenuss und gelegentliche Zuckerschocks vor.

Inhaltsverzeichnis [verbergen]

Café Kleimann

Berühmt geworden ist dieses gestandene Café am Fuße der Petrikirche vor allem durch den plappernden Papageien Acki, der hier schon seit 1970 den Schnabel nicht halten kann. Charmant ist aber auch das kulinarische Angebot, dass von solidem Frühstück über exzellenten Milchkaffee und Kuchen bis hin zu deftigem Mittagstisch kaum Wünsche offen lässt. Dank Innenstadtlage ist das seit fünf Generationen als Familienbetrieb geführte Café immer gut besucht, wirkt aber auch bei großem Trubel immer gemütlich und einladend.
Café Kleimann, Petrikirchhof 8

Café Lotte

Auf den ersten Blick etwas unscheinbar liegt das Café Lotte auf einer Ecke der Saarlandstraße. Im Inneren erwarten den geneigten Besucher aber Charme-sprühende vier Wände, die mit Liebe eingerichtet und mit immer frischem und hausgemachtem Kuchen ausstaffiert sind. Besagte süße Sündenfälle überzeugen durchweg mit exquisitem Geschmack, der Erlebnisreisen für die Sinne verspricht. Im schnuckeligen Interieur, übrigens einst einer Metzgerei zugehörig, treffen sich Studis, frisch gebackene Familien, Ladys im Ruhestand und junge Kreative zu Kaffeestunde, Frühstück oder Feierabenddrink.
Café Lotte, Dresdener Straße 31 & Kaiserstr. 15

Kieztörtchen

Kiez ist, wo das Herz ist – oder wo die gaumenschmelzend leckeren, selbstgemachten Kuchen und Törtchen auf hungrige Leckermäuler warten. Die Prädikate “bio” und “regional” treffen hier auf alle süßen Happen zu, einige kommen zudem auch als veganerfreundlich daher. Auch bei den Kaffeespezialitäten achtet man auf Sorgfalt und nutzt für die bekannten Barrista-Späße eine eigens für das Café zusammengestellte Arabica/Robusta- Bohnenmischung. Dazu gesellen sich Mittagstisch mit Salat oder Suppen und Frühstück mit Kaffee-Flatrate. Kein Wunder, dass es hier oft schwierig wird, einen Sitzplatz zu ergattern.
Kieztörtchen, Ecke Essener Straße 12 / Arneckestraße

Neues Schwarz

Foto: Neues Schwarz

Zurück zum Handwerk – mit dieser Losung gewinnt man dieser Tage immer mehr Herzen für sich. Dieser Laden hier röstet etwa seinen eigenen Kaffee. Sein neues Schwarz wird vor allem aus Bohnen gewonnen, die ihre heimischen Wurzeln in Brasilien, Zentralafrika oder Indonesien haben. Durch die liebevoll durchgestylte Einrichtung im Laden und der stylischen Verpackung der Bohnen wird der Kaffeeschmaus auch zum Augenschmaus. Der leckere Kuchen von der Bäckerei Fischers am Rathaus wird passend zu den Kaffeespezialitäten ausgewählt. Jeden Montag werden die Bohnen direkt im Laden geröstet, jeden Samstag wird zur Kaffeeverkostung geladen. Seit Anfang 2018 wird auch in Innenstadtlage geschlürft: Die neue Kaffeebar bietet zudem auch selbstgebackene Kuchen, Paninis und mehr.
Neues Schwarz, Rösterei: Saarlandstraße 33; Kaffeebar: Kleppingstraße / Ecke Viktoriastraße 10

Flayva Coffe and Tea Lounge

Wie würde wohl ein Starbucks aussehen, wenn er eine Seele hätte und nicht aus der Franchise-Box in jede Stadtnische gequetscht werden würde? Vermutlich wie das Flayva. In dem hohen, hellen Lokal in Brückstraßennähe lassen sich in gar metropolischer Atmosphäre Kaffee- und Teekreationen, Chais, Kuchen, Sandwiches und Bagel genießen. Zu denen gesellen sich Smoothies, Frozen Drinks und Specials wie Orangen-Brownies oder Ingwer-Zimt Cookies. Die Palette reicht dabei so weit, dass man jeden Tag etwas Neues entdecken kann.
Flayva Coffe and Tea Lounge, Hansastraße 30

Küchenwirtschaft Bismarck

Mitten im entdeckungswürdigen Kaiserstraßenviertel liegt die Küchenwirtschaft Bismarck. Große Räume, schöner Freisitz und eine tolle Karte machen dieses Café zum Geheimtipp. Dank offener Küche riecht es immer herrlich nach Essen, die süßen Speisen sind ein Hit und das Frühstück rustikal lecker. Immer wieder gibt es sonntags zudem eintrittsfreie Konzerte.
Küchenwirtschaft Bismarck, Bismarckstraße 1

Hof- und Straßencafé

Foto: Hofcafé

Im vermutlich schönsten Hinterhof Dortmunds lädt ein heimeliges und mit viel Grünzeug ausgestattetes Café zum pfiffigen Mittagstisch oder gemütlichen Kaffekränzchen. Im Angebot sind Schlemmereien wie zum Beispiel Süßkartoffel-Erdnuss-Suppe, selbstgemachte Kuchen und Brötchen, die selbst Mutti nicht besser schmieren könnte. Ebenfalls ein Hit: Gegrillte und gefüllte Paninis. Im Straßenpendant zum Hofcafé hat Inhaberin Claudia Lüdtke ihr bewährtes Konzept gleich nochmal untergebracht und stillt hier Hunger und süße Gelüste gleichfalls mit super Suppen, Waffeln am Stiel oder veganem Apfelkuchen. Mit Blick aufs U fläzt es sich im Schaufenster besonders schön.
Hofcafé, Huckarder Straße 12
Straßencafé, Rheinische Straße 24

BIO-Café GUT TUT

Mit vegetarischen, veganen und zum Teil auch glutenfreien Speisen und Getränken lockt das GUT TUT an die Möllerbrücke. Dort werden neben den Gerichten der festen Speisekarte auch wechselnde Mittagstische serviert. Die Zutaten sind immer saisonal und aus rein biologischem Anbau, egal ob mediterranes Gemüse mit Tomatensauce auf Safran-Vollkornreis oder Dinkel-Vollkorn-Burger mit Zucchini-Bratling. Den Durst löschen laktosefreie Kaffeespezialitäten, die man am besten mit einem veganen Stück Kuchen genießt.
BIO-Café GUT TUT, Lindemannstraße 4

Café Crème

Yasmin und Yvonne wollten schon immer ein eigenes Café eröffnen. Vor mehr als zehn Jahren ging der Traum in Erfüllung. Die Schwestern kochen und backen gleichermaßen gerne und bieten in ihrem kleinen Lokal mit französischem Chic allerlei Selbstgemachtes an. Auf der Karte stehen neben diversen Kuchen- und Cupcake-Kreationen Salate, Ciabatta, Sandwiches, Flammkuchen, Panini und Suppen. An sonnigen Tagen sitzt man im grünen Innenhof, wer dagegen nur auf der Durchreise ist, kann alle Speisen und Getränke auch zum Mitnehmen bestellen.
Café Crème, Olpe 21

Café Asemann

“Kaffee-Kultur statt die Unkultur des schnellen Kaffees” – davon konnte Dortmund noch ein wenig mehr gebrauchen, fand Alexandra Perchner, und eröffnete kurzerhand das Café Asemann im Kreuzviertel. Woanders hin wollte sie nicht. Hier wird der Kaffee frisch gemahlen, der Latte Macciato handgemacht und mit Sandwiches oder Kuchen serviert. Besonders glücklich ist die Chefin über das gemischte Publikum in ihrem Lokal: es kommen sowohl Anwohner aus der Nachbarschaft als auch Studis und Familien.
Café Asemann, Liebigstr. 24

Pott au Chocolat

In der hauseigenen Manufaktur verwendet Chocolatier Manfred Glatzel nur edelste Zutaten für seine phantasievollen, immer wieder neuen Pralinen- und Schokoladenkreationen. Diese sinnlich-sündhaften Gaumenschmeichler machen sich natürlich auch als Geschenk gut, z.B. als Ruhrgebietsedition (u.a. mit Dortmunder Motiven). Zusätzlich kann man sich hier an hausgemachten Eissorten (auch vegane) ohne künstliche Aroma- und Farbstoffe glücklich schlecken. Zu beiden Lokalen gehört übrigens auch ein Café-Bereich, in dem man genüsslich Kaffee und, logisch, Kakao schlürfen kann.
Pott au Chocolat, Hansastraße 99 / Kaiserstraße 61

Ad

Beste Events, Trends und Reportagen für die Rhein-Ruhr-Region

Inhaltsverzeichnis
Home