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Die Grüne Lunge: Wälder und Parks in Bochum

Der Chinesische Garten | Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation
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Der Pott ist schon lange keine einzige Industrieruine mehr. Wo man nur hinschaut, grünt und blüht es, was das Zeug hält. Wir haben für dich recherchiert, wo du die schönsten Spots zum Spazieren und Flanieren findest. Geh mal vor die Tür – in Bochum!

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Kalwes

Der Kalwes liegt im südöstlichen Stadtteil Querenburg, in Uninähe mit Blick auf die Hochhäuser der Hustadt, und bietet mit 35 Hektar Eichen- und Buchenmischwald eine Menge Spazierkapazitäten. Gleich nebenan liegt der botanische Garten der RUB, ebenfalls erreichbar sind der Segelhafen und das Freizeitbad Heveney. Im Herbst faszinieren in diesem Mischwald vor allem der rege Pilzbestand und das bunte Laub sowie der dahinplätschernde Kalwesbach. Besonders interessant ist der Steinbruch, der als Überbleibsel der Zeche Klosterbusch hier zu finden ist und dessen eindrucksvolle Steilwand als Naturdenkmal gilt. Fun Fact: Rund um die amphibienreichen Stauteiche lebt die einzige Ringelnatterpopulation Bochums.
Auf dem Kalwes, Bochum, bochum.de

Botanischer Garten

Die ganze Welt an einem Ort: Im Botanischen Garten der Ruhr-Universität dürfen nicht nur Biologen die Flora fremder Länder bestaunen, auch Nicht-Studierende haben hier freien Zutritt. Gewächshäuser zu verschiedenen Regionen, z.B. das Tropenhaus oder das Wüstenhaus, holen einen Hauch von Urlaubsflair direkt an die Ruhr. Zu einem Rundgang durch die heimische Pflanzenwelt lädt außerdem die fast 13 Hektar große Fläche unter freiem Himmel ein. Von Zierpflanzen, über Moore und Giftpflanzen gibt es einiges zu sehen. Das Herzstück des Parks bildet der Chinesische Garten. Um einen Teich mit Koi-Karpfen führt ein Rundgang durch fernöstliche Gartenbaukunst und sorgt für Entspannung durch Bewegung.
Universitätsstraße 150, Bochum, boga.ruhr-uni-bochum.de

Schlosspark Weitmar

Der Kubus um Schloßpark Weitmar | Foto: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation

Die Ruine des ehemaligen Adelssitzes im Bochumer Stadtteil Weitmar bietet ein fast schon romantisches Bild. Eingebettet in eine Grünanlage, die besonders durch ihr leicht verwildertes Äußeres besticht, findet man hier so manches schattiges Plätzchen unter alten Bäumen, die wahrscheinlich die ein oder andere interessante Geschichte zu erzählen hätten. Im Sommer finden in der Kulisse des Parks Auftritte der Schüler der Bochumer Schauspielschule statt. Schlendert man ein bisschen weiter in den Park hinein, so stößt man auf Kunst im Grünen: die „Situation Kunst“ der Ruhr-Uni Bochum und die „galerie m“ laden ihre Besucher ein auf eine Runde europäische Gegenwartskunst. Einige Autominuten entfernt befindet sich das Weitmarer Holz, ein 80 Hektar großer Wald, der besonders für Sonntagsausflüge bei den Bochumern sehr beliebt ist. Neben einigen wirklich schönen Spazierwegen kann sich auch der Tierfreund hier unterhalten. Mehrere Wildgehege mit Rehen und Wildschweinen gehören zu dem Naherholungsgebiet dazu und ermöglichen den Besuchern, die an sich scheuen Tiere zu beobachten.
Hattinger Straße, Bochum, bochum-tourismus.de

Kortumpark

Wer in Bochum einen stillen Ort sucht, wird im Stadtzentrum fündig: Östlich vom HBF an der Wittener Straße liegt der Kortumpark. Das Besondere: Der Kortumpark war ursprünglich ein Friedhof. Beim Rundgang durch die Grünanlage kann man gleichzeitig uralte Grabstätten und den ein oder anderen Namen aus Bochums Bergbaugeschichte entdecken. Aber keine Sorge: Seit Anfang des 19. Jahrhunderts ist hier kein neues Grab mehr ausgehoben worden,.Es besteht also nicht die Gefahr, in einen Trauerzug zu geraten, nur spukfest sollte man sein.
Wittener Str. 2A, Bochum, bochum.de

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