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Weihnachtsdeko basteln – Großer Effekt mit wenig Aufwand

Foto: Kira auf der Heide
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Die Geschäfte quellen förmlich über mit Weihnachtsdeko. Weihnachtssterne, weihnachtliche Tischdekoration, Weihnachtskarten und sonstige Deko können für viel (!) Geld geshoppt werden. Aber ist es nicht viel weihnachtlicher, alles einfach selbst zu basteln? Oft braucht ihr nicht viel und ihr könnt richtig Geld sparen. Trinkt eine heiße Schokolade, hört Frank Sinatra und macht euch ans Werk. Wenn das nicht der Geist der Weihnacht ist…

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Alternative Weihnachtsbäume

Weihnachtsbaum aus Büchern


Was wäre das für ein Fest, wenn der gute alte Tannenbaum nicht wäre? Reich geschmückt und mit vielen vielen kleinen Lichtern beleuchtet. Hach, ist das schön! Wenn ihr mal knapp bei Kasse sein solltet, müsst ihr auf die Baum-Romantik nicht verzichten – also auf den Baum schon, aber eben nicht auf das Flair eines schönen Tannenbaums. Werdet kreativ! Ihr könnt zum Beispiel euer Bücherregal plündern und die Lektüre in Weihnachtsbaum-Form stapeln. Lichterkette herum wickeln, vielleicht noch einen Stern obendrauf – fertig! So ist auch direkt Platz im Bücherregal für noch mehr Weihnachtsdeko!

Weihnachtsbaum aus Tannenzapfen


Die Natur bietet mit ihren natürlichen Formen und Farben viele Materialien, die sich dekorativ einsetzen lassen. Die Vorteile sind klar: Eine neutrale CO2-Bilanz und keine Kosten. Eine hervorragende Basis stellen zum Beispiel die. Mit einer Heißklebepistole, ein paar Zimstangen und getrockneten Zitronenscheiben könnt ihr euch einen kleinen Tischweihnachtsbaum zusammenstellen. Die Zapfen passen überdies zu praktisch jeder Weihnachts- oder Winterdekoration, was sie zu echten Alleskönnern macht.

Weihnachtsbaum aus Holz


Wer auf einen Nadelbaum verzichtet, kann sich trotzdem Holz in die Stube holen und sich daraus eine dekorative Alternative basteln. Idealerweise braucht ihr das Material gar nicht mal selber kaufen, vielleicht liegen ohnehin noch Reste von einem anderen Projekt herum, die ihr verwenden könnt. Eine Möglichkeit sind zum Beispiel Holzpaletten, die es auch gebraucht zu erwerben gibt. Am nachhaltigsten sind natürlich Materialien, die nicht neu produziert werden müssen. Aus den Holzplanken lässt sich beispielsweise die Form eines Weihnachtsbaumes nachbauen, den ihr wunderbar mit Weihnachtsdeko schmücken könnt. Alternativ kann man Holzlatten verwenden und diese über Kreuz legen, miteinander verbinden und dann mit immer kürzeren Stücken in die Höhe bauen. Mikado im großen Stil – ein Spiel für die ganze Familie!

Weihnachtsbaum aus Ästen


Lebt ihr mit euren drei Katzen in einem 1-Zimmer-Appartment, ist der Platz für einen prächtigen Weihnachtsbaum wahrscheinlich beschränkt, selbst wenn er nur aus Büchern bestehen sollte. Wie wäre es also mit einem zweidimensionalen Baum an der Wand – das ist platzsparend und trotzdem ansehnlich und (das ist wichtig) besinnlich. Diese Bastelaktion könnt ihr mit einem ausgiebigen Waldspaziergang verbinden. Sucht euch schöne große Äste, säubert sie und hängt sie in Tannenbaumform an die Wand. Daran könnt ihr allerhand Deko hängen – vielleicht auch Tannenzapfen oder Tannengrüne aus dem Wald – Lichterkette dran und fertig ist der improvisierte Weihnachtsbaum.

Weihnachtsdeko basteln

Hirschgeweih


Ihr habt alle Geschenke für eure Liebsten bei Amazon und Co. bestellt und versinkt in Pappkartons? Perfekt! Mit Kartons und Schere bewaffnet kann es direkt losgehen: Malt den Kopf eines Hirsches auf den Karton und schneidet ihn aus. Augen, Nase und ein paar weiße Flecken aufgemalt und fast ist das Kunstwerk fertig. Den letzten Schliff geben die Äste, die hinten mit Klebeband befestigt werden – sie werden zum Geweih. Das Prachtstück könnt ihr auch super gemeinsam mit Kindern basteln.

Weihnachtskranz zum Aufhängen


Der fette Weihnachtskranz aus abertausenden Tannenzweigen hat ausgedient. Jetzt schmücken wir skandinavisch, clean und trotzdem hygge. Das geht ganz einfach mit ein paar wenigen Handgriffen. Einen Metallring bekommt ihr in jedem Bastelladen, Eukalyptus und vielleicht ein paar Beeren- oder Mistelzweige gibt es im Blumenladen. Alles Grün wickelt ihr mit Metalldraht gekonnt um den Metallring, damit es aber nicht zu viel wird und schön minimalistisch bleibt, umwickelt ihr den Ring nur halb, die andere Hälfte bleibt nackt. Wenn euch das beim besten Willen nicht reicht, könnt ihr noch eine Lichterkette anbringen.

Weihnachtskranz aus Kleiderbügel und Weihnachtskugeln


Mit ziemlich wenig Aufwand ein pompöses Ergebnis erzielen, so mögen wir das. Für diesen auffälligen Weihnachtskugelkranz braucht ihr lediglich einen Metallkleiderbügel und viele bunte Weihnachtskugeln in verschiedenen Größen. Zunächst biegt ihr den Bügel in eine halbwegs runde Form und öffnet ihn, sodass ihr beginnen könnt, die Kugeln aufzufädeln. Die Kugeln können bunt gemischt sein oder einem strikten Farbkonzept folgen, das ist euch überlassen. Reiht große und kleine Kugeln aneinander, so wirkt der Kranz später besonders voll. Zum Schluss schließt ihr den Kranz. Wenn ihr mögt, könnt ihr das Kunstwerk noch mit einer schicken Schleife dekorieren. Und ab an die Tür damit.

Minimalistische Deko


Diese wunderschöne und schlichte Deko-Idee ist für alle geeignet, die auf cleanes Styling stehen, aber trotzdem nicht auf die Weihnachtsdeko verzichten wollen. Die Idee ist einfach – die Umsetzung ebenso. Etwas Holz und ein bisschen Schmuck ergeben einen absoluten Hingucker im Wohnzimmer. Ihr braucht lediglich drei schmale Holzstäbe, eine breitere Holzplatte, eine Säge und Holzleim. Die Holzlatten schneidet ihr so zurecht, dass ihr ein schmales Dreieck legen könnt, dass klebt ihr mit Holzleim zusammen. Das Dreieck klebt ihr wiederum auf die Holzplatte und so ist auch schon die halbe Arbeit getan. Anschließend befestigt ihr noch einen kleinen Haken an der Spitze des Dreiecks, daran könnt ihr beispielsweise eine Weihnachtskugel oder vielleicht einen Mistelzweig aufhängen. Très chic!

Weihnachtskarten basteln

Schneemann aus Knöpfen


Weihnachtskarten zu basteln, kann ganz schön fummelig sein und endet nicht selten damit, dass die neue Lieblingsbluse mit Kleber beschmiert und die Schere in den Haaren verheddert ist. Weihnachtskarten zu basteln, kann aber auch verdammt einfach sein und das Ergebnis ist trotzdem schön! Man nehme eine schlichte Karte in einer beliebigen Farbe, klebt zwei weiße Knöpfe in unterschiedlicher Größe darauf und fertig ist der Schneemann. Der kann noch mit einem roten Schal aus Geschenkband und einem schwarzen Zylinder aus Pappe verschönert werden.

Kartoffel-Print


Diese Idee ist so unglaublich einfach und trotzdem verdammt niedlich und hübsch. Tunkt eine halbe Kartoffel in weiße Farbe, drückt sie auf eine unbeschriebene Karte, lasst die Farbe trocknen und verschönert den weißen Farbklecks. Mit ein paar schwarzen und orangenen Strichen zaubert ihr einen kleinen Schneemann oder eine Schneeeule (mit Geweih?). Das Ganze funktioniert mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ohne Kartoffel, sofern ihr in der Lage seid, einen weißen Klecks zu malen – seems legit.

3D-Weihnachtskarte


Eine Weihnachtskarte ist immer besser, wenn sie eine 3D-Optik vorweisen kann – das ist bewiesen. Und das könnt ihr ganz einfach selber machen. Dafür braucht ihr Kleber, eine Schere und Papier in euren Wunschfarben. Schneidet das Papier in fünf unterschiedlich große Quadrate aus und faltet sie in der Mitte, dann knickt ihr die Ecken zur Mitte, sodass ein Dreieck entsteht. Die unterschiedlich großen Dreiecke klebt ihr auf ein Stück Bastelkarton eurer Wahl in Tannenbaum-Form. Platziert ihr noch einen schicken Stern darüber, ist der Weihnachtstraum perfekt.

Pop-Up-Weihnachtskarte


Wer hat sie als Kind nicht geliebt: Pop-Up-Weihnachtskarten! Beim Auffalten haben sich ganze Welten aufgetan und sie haben eigene kleine Geschichten erzählt. So schön! Ihr könnt das auch. Zwar in einer abgespeckten Version, aber Eindruck könnt ihr damit allemal schinden. Dazu braucht ihr zwei Stück Karton, Kleber, Sterne oder andere Deko zum Kleben und eine Schere. Mehr nicht. Für den besseren Effekt sollte eine Pappe etwas größer sein als die andere und sich farblich abheben. Beide faltet ihr in der Mitte. Das kleinere gefaltete Stück schneidet ihr vier Mal ein: Der erste Schnitt sollte etwa zwei Zentimeter lang sein, der zweite vier, der dritte und vierte jeweils sechs Zentimeter. Das sind nur ungefähre Angaben, macht es einfach nach Augenmaß oder testet es vorher an einem Blatt Papier. Karte öffnen und die Einschnitte nach innen umknicken: Das ist die Grundlage für die Pop-Up-Geschenke. Die werden noch mit kleinen Schleifen und Sternen verziert und anschließend wird die Karte auf das größere Stück Pappe geklebt. Feeeeertig!
 

Pop-Up-Karte für Profis: Schneelandschaft


Für diese Karte braucht ihr starke Nerven, Geduld und geschickte Hände: Das ist die Profi-Pop-Up-Karte! Ihr braucht grünes und weißes Tonpapier, eine Schere, Kleber und Filzstifte. Faltet das weiße Tonpapier (die Grundlage für eure Schneelandschaft) in der Mitte und schneidet es links und rechts außen mit etwas längeren Schnitten ein. Jetzt knickt ihr die Mitte nach innen in die Karte. Und wieder von vorne: links und rechts zwei Schnitte, einklappen. Und nochmal: rechts und links zwei Schnitte und einklappen. Solltet ihr das irgendwie überstanden haben, erwarten euch viele kleine Stufen, wenn ihr die Karte jetzt aufklappt – Boom! Schneelandschaft! Das war der schwere Teil, jetzt könnt ihr munter Tannenbäume und Schneemänner aus Pappe ausschneiden, mit Filzstiften verzieren und in der Schneelandschaft drapieren. Noch ein Paar Schneeflocken aufmalen, und schlussendlich die Karte mit dem Rücken auf eine etwas größere Karte kleben. Damit könnt ihr euch mit Sicherheit auch erfolgreich um einen Job bewerben – so impressive!

Sterne für Weihnachten basteln

Grüner Weihnachtsstern


Ihr esst gerne Eis? Perfekt! Dann hebt mal schön die Eisstiele einer Wochenration auf, denn damit lässt sich ein wunderschöner Weihnachtsstern basteln. Ihr braucht: 24 Eisstiele, Heißkleber und Tannenzweige. Nehmt euch am besten eine Vorlage, bevor ihr wild mit Eisstielen und Kleber herumspielt. Im Grunde geht es so: Acht Stäbchen werden an der Spitze mit einander verklebt, sodass die Eisstiele strahlenförmig und gleichmäßig voneinander abstehen. An die offenen Enden werden jeweils zwei Eisstiele in V-Form geklebt. Am Ende sollte das Eisstiel-Gebilde wie ein Stern aussehen. Ist das gelungen, wird der Stern mit Tannenzweigen geschmückt, die werden ebenfalls mit schön viel Kleber befestigt. Echte oder unechte Zweige – das ist euch überlassen. Die echten Zweige sind natürlich besser fürs CO2-Konto, aber fangen auch irgendwann an zu nadeln. Your choice.

Weihnachtsstern aus Butterbrottüten


Diesen Trick kennen wir aus dem Kindergarten und er ist trotzdem immer noch bewährt und das Ergebnis ist super schön! Schnappt euch ein paar Butterbrottüten und schneidet jeweils die offene Seite spitz zu. Links und rechts an den Seiten könnt ihr ein paar Zacken oder Ovale ausschneiden, aber nicht zu wild, sonst habt ihr am Ende lediglich einen Schnipselhaufen. Mit doppelseitigem Klebeband oder einem guten Klebestift klebt ihr die Tüten gestapelt am unteren, geschlossenen Ende und in der Mittel zusammen. Dann klebt ihr eine schmale Pappverstärkung vorne und hinten in die Mitte der Brottüten. Habt ihr alles richtig gemacht, solltet ihr die Tüten am oberen, offenen Ende auseinanderfalten können, sodass ein super cooler Stern entsteht. Schnur dran, aufhängen und bewundern.

Weihnachtstischdeko basteln

Serviettenbaum


Mit ein paar Servietten und ein paar geschickten Handgriffen werdet ihr anerkennende Blicke ernten, wenn eure Gäste die kleinen Bäumchen auf dem Tisch bestaunen. Für den besseren Effekt sollte die Serviette (Stoff oder Papier) grün sein. Sie wird zweimal zu einem Rechteck gefaltet und bereit gelegt. Von der oberen offenen Seite klappt ihr nach und nach eine Schicht Servierte herunter, immer mit einem Abstand von ungefähr einem Zentimeter zueinander. Dann klappt ihr links und rechts die Seiten schräg nach hinten, sodass eine Tannenbaum-Form entsteht – sieht schon gut aus. Jetzt werden die einzelnen Zipfel so nach hinten geknickt, dass gerade Kanten entstehen. Für den super Weihnachtsbaum-Effekt legt noch einen Stern auf die Spitze und eine Zimtstange als Baumstamm an das untere Ende. Nice!

Süße Tischkarten


Folgendes Kunststück ist easy peasy lemon squeezy und macht dennoch einiges her! Man nehme drei rot-weiße Zuckerstangen, bindet sie mit einer schicken Schleife zusammen, dreht sie um und stellt sie hin. Das ganze sieht aus wie ein weihnachtlicher Tablet-Halter, dient aber als Halterung für Tischkarten. Zuckersüß!

Schneemann-Teller


So bringt ihr den Winter auf den Tisch: Pro Platz zwei Teller und zwei Servierten, ein paar Oliven und eine kleine Möhre. Ist alles schön arrangiert, blicken euch einige Schneemänner entgegen und warten auf Gäste. Es kann so einfach sein!

Nachhaltige Weihnachtsdeko

Tannenzapfen aufpimpen


Natürlich könnt ihr euren Baum mit normalen Kugeln schmücken, aber das ist halt langweilig. Besser ist es doch, wenn ihr den Baum mit etwas Selbstgemachten verschönert. Tannenzapfen liegen zu dieser Jahreszeit bekanntlich überall rum, statt sie gekonnt wegzukicken, solltet ihr die Zapfen besser einsammeln. Nachdem ihr sie gereinigt und im Backofen getrocknet habt, könnt ihr mit den Verschönerungsmaßnahmen anfangen. Am einfachsten geht das mit einer Heißklebepistole, so könnt ihr allerhand an die kleinen Baumkugeln drankleben.  Egal ob Glitzer, Perlen oder winzige Pompoms – hübsch wird es allemal. So wird aus den Zapfen schnell ein Rentier mit roter Nase. Süß!

Dekorieren mit Zweigen


Wo liegt denn da der Unterscheid? Als Zweig bezeichnet man einen Ast inklusive Blättern. The more you know! Wie auch immer. Auf jeden Fall lassen sich diese Teile des Baumes auch für Dekozwecke gebrauchen. Dazu müssen keine unterarmdicken Starkäste aus dem Wald gezogen werden, meist reichen Feinästen mit einem Durchmesser von unter drei Zentimetern. Solche lassen sich hervorragend für Tischdeko-Elemente verwenden. Mit einem Gummiband oder etwas Kordel bindet ihr die Ästchen um ein Glasbehältnis, kürzt die Länge ggf. mit einer Astschere und steckt vielleicht noch ein paar Tannenzweige dazu. In das Glas stellt ihr dann noch eine Kerze – fertig! Eine weitere und simple Idee: Sucht euch einen verzweigten Ast und stellt diesen in eine Blumenvase oder in ein ähnliches Gefäß, umwickelt den Ast mit einer Lichterkette, schaltet diese ein und genießt den Anblick!

Mooskugeln


Ohne Moos nichts los! Ja, der musste sein. Moose gelten als die älteste Landpflanze des Planeten, die bevorzugt auf feuchtem Waldboden wachsen, aber selbst in der Hitze der Wüste und der Kälte der Antarktis überleben können. Als Weihnachtsdeko sollten sie daher gerade genug sein. Moos sammelt ihr am besten in der Natur, alternativ könnt ihr diesen aber auch kaufen. Mit ein bisschen Kleber und Faden bringt ihr diesen dann auf eine Kugel aus Styropor oder zu einer Kugel geformte (gelesener) Zeitung auf. Der Rest ist eurer Phantasie überlassen. Umwickelt sie mit Lichterkette, bringt kleine Zapfen oder Kugeln auf oder setzt einen Adventskerzenhalter auf die Kugel – macht doch was ihr wollt!

Duftkerze selber machen

Foto: April Rodmyre

Kerzenreste sind zu schade zum Wegschmeißen, denn man kann sie für das Gießen neuer Kerzen verwenden. Das Vorgehen ist denkbar einfach: Geleerte und gesäuberte Gläser, die zuvor mit Lebensmitteln gefüllt waren und sich bei euch wahrscheinlich schon stapeln, sind die Basis für eure Kerze im Glas. In einem Wasserbad wird das Wachs der alten Kerzen erhitzt, bis dieses flüssig ist und sich durchmischt hat. Nun könnt ihr ein paar Tropfen Duftöl eurer Wahl hinzugeben. Für die Weihnachtszeit bietet sich da natürlich Zimt oder Vanille an, aber auch Lavendelöl kann eine gemütliche Stimmung verbreiten. Als Docht könnt ihr bereits fertig geflochtene Baumwollkordel nehmen oder ihr stellt diese selbst her. An einem Ende des Dochts befestigt ihr einen Zahnstocher oder einen Schaschlikspieß, den ihr quer über die Öffnung des Glasgefäßes legt. Der Docht steht jetzt im Glas und ihr könnt die geschmolzene Wachsmasse einfüllen. Nach dem Abkühlen ist eure Duftkerze einsatzbereit!

Weihnachtssterne aus Küchenrolle


Wir lieben Upcycling! Am liebsten würden wir alles wieder verwerten und nichts mehr wegschmeißen. Da trifft es sich gut, dass es die Möglichkeit gibt, aus leeren Küchenrollen und Toilettenpapierrollen schicke Weihnachtssterne zu zaubern. Dazu knickt ihr die Rollen an den Seiten und drückt sie etwas zusammen, dann schneidet ihr sie in gleich dicke Streifen. Die platten Röllchen klebt ihr mit einer Heißklebepistole wie eine Blüte zusammen. An die Enden klebt ihr weitere Röllchen. Am Ende sollte es wie eine Schneeflocke aussehen, verstärkt den Effekt, indem ihr das Teil weiß anmalt und noch ein bisschen verziert. Nie wieder leere Küchenrolle im Müll!

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