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Clubs in Köln: Von Hip-Hop bis Techno

Foto: Bootshaus
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Köln ist die Techno-Hochburg im Westen, da gibt es nichts dran zu rütteln. Mit dem Bootshaus steht nicht nur der beste Club Deutschlands 2019 (laut DJ Mag) in der Domstadt, auch zig andere Tanzbuden laden zum Tanzen und Clubbing sondergleichen ein, ob nun Underground Techno im Gewölbe oder feinsten Hip-Hop im Club Bahnhof Ehrenfeld. Wir haben euch 13 Orte für euer Nachtleben herausgepickt. Unsere Empfehlungen:

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Clubs in Köln Ehrenfeld

Odonien

Foto: Erik Rosenberg

Bildende Kunst und Musik gehören zusammen. Das beste Beispiel für diese Aussage ist in Köln wohl das Odonien. In Ehrenfeld hat der Künstler Odo Rumpf auf einem ehemaligen Betriebsgelände der Bahn aus allerlei Industriemüll, Altmetall und sonstigen Fundstücken einen Garten der Recycling-Kunst (ist das ein Genre?) und gleichzeitig einen einzigartigen Veranstaltungsort geschaffen – ob nun für Flohmärkte, Konzerte, Workshops oder eben Partys. Und von denen steigen in Odonien eine ganze Menge, meist in Form von Raves. Da drücken sich namhafte DJs die Klinke in die Hand. Besonders im Sommer als Open-Air-Venue beliebt.
Odonien, Hornstraße 85, Köln

Heinz Gaul

„Dank“ Gentrifizierung des Ehrenfelds muss auch das Heinz Gaul weichen, voraussichtlich im Januar 2020. Bis dahin steht der Name aber weiterhin für eine der Kölner Top-Adressen in Sachen elektronischen Abzappelns. Also galoppiert nochmal durch, bevor es zu spät ist.
Heinz Gaul, Vogelsanger Straße 197, Köln

Club Bahnhof Ehrenfeld & Yuca

Foto: Pim Myten

Zwei zum Preis von einem kriegt ihr mit dem Club Bahnhof Ehrenfeld und dessen kleinem Bruder, dem Yuca. Die beiden Veranstaltungshäuser werden gemeinsam verwaltet und teilen sich ihren ausgezeichneten Mix aus Konzerten und Partys. Der musikalische Schwerpunkt liegt vor allem auf Hip-Hop, Soul, Jazz und Funk, man ist darin aber nicht dogmatisch.
Club Bahnhof Ehrenfeld & Yuca, Bartholomäus-Schink-Straße 65/67, Köln

Live Music Hall

In der Live Music Hall läuft, der Name verrät es, vor allem Live-Musik. Doch das Party-Volk muss nicht darben, denn auch die Club-Kultur wird in der von Freunden LMH genannten Venue gepflegt. Dabei kommen vorrangig Freunde von Pop-, Rock- und Dekaden-Partys auf ihre Kosten. Das funktioniert einfach immer.
Live Music Hall, Lichtstraße 30, Köln

Sonic Ballroom

Foto: Baptiste MG

Der Sonic Ballroom ist die Adresse für Punk im Ehrenfeld. Seit 20 Jahren wird hier geschrammelt, getrunken, geschubst und gefeiert, dass es eine helle Freude ist. Klar, dementsprechend stehen Konzerte im Fokus, doch „Party“ ist im Ballroom kein Fremdwort. Meist finden die nach den Konzerten statt. Im Geiste des Hauses laufen auf den regelmäßigen Tanzveranstaltungen vor allem Punk, Garage, Rock’n’Roll und Sixties – da macht man wenig falsch.
Sonic Ballroom, Oskar-Jäger-Straße 190, Köln

Bumann & Sohn

Irgendwo zwischen Bar, wirklich schönem Biergarten, Konzertlocation und Club changiert das Bumann & Sohn im Ehrenfeld. Vor allem am Wochenende hat der Schuppen gerne bis in die späten Abend- beziehungsweise die frühen Morgenstunden für Feierwütige geöffnet, ob nun mit 70ern, Indie oder House. Musikalischen Standesdünkel sucht man woanders.
Bumann & Sohn, Bartholomäus-Schink-Straße, Köln

Clubs in Köln Mülheim

Bootshaus

Foto: Bootshaus

Keine Frage, das Bootshaus ist der Nummer-1-Club in Köln, ach was, in Deutschland. Das befand zumindest das renommierte DJ Mag in seinem Leservoting 2019, in dem das Bootshaus den achten Platz weltweit ergatterte und damit dem Berghain in Deutschland den Rang ablief. Und das ist kein Wunder, versorgt das Bootshaus auf dem Kölner Werftgelände die Domstadt doch seit Jahren konsequent mit erstklassigen Elektro-Bookings, sei es nun Techno oder House. Mittlerweile ist das Flaggschiff der kölschen Club-Szene auch mit einer eigenen Bühne auf dem Parookaville vertreten und veranstaltete 2019 selbst zwei eigene Festivals und unterhält, wie es sich 2019 ziemt, einen eigenen Podcast. Der Erfolgskurs wird scheinbar beibehalten.
Bootshaus, Auenweg 173, Köln

Gebäude 9

Totgesagte leben länger: Nachdem es eine Zeitlang so aussah, als müsse das Gebäude 9 in Mülheim die Schotten dicht machen, geht es seit Anfang November 2019 inmitten einer Baustelle weiter. Der Fokus des Ladens liegt zwar klar auf Konzerten, hin und wieder mogelt sich aber doch die eine oder andere Club-Veranstaltung in den Event-Kalender.
Gebäude 9, Deutz-Mülheimer Straße 117, Köln

Clubs im Belgischen Viertel Köln

Gewölbe

Foto: Marcela Laskoski

Das Gewölbe ist eine der Top-Adressen der deutschen und auch der europäischen Clubszene. Gleich am Bahnhof Köln West gelegen erwartet euch hier ein Soundsystem der Extraklasse, das Bass- und Beat-Liebhaber weit über die Stadtgrenzen hinaus anzieht. Unnötigen Glanz und vermeintlich edles Ambiente sucht man woanders, im Gewölbe zählt einzig die gute Musik. Das exquisite Booking des Clubs untermauert Kölns Ruf als Techno-Metropole. Wer was von sich hält, legt im Gewölbe auf.
Gewölbe, Hans-Böckler-Platz 2, Köln

Reineke Fuchs

Sound-Freunde aufgepasst: Das Reineke Fuchs im Belgischen Viertel beherbergt eine Funktion-One. Mit der werden allerlei Clubveranstaltungen amtlich beschallt, wobei die beiden Schwerpunkte des Reineke Fuchs auf elektronischer Musik und Hip-Hop liegen. Gelegentlich verirrt sich auch mal eine 90er-Party in den Kalender, aber das soll niemanden von einem Besuch abhalten.
Reineke Fuchs, Aachener Straße 50, Köln

Roxy

Foto: Roxy

Das Roxy ist einfach ein Traditionshaus. 1974 als Künstlerkneipe geöffnet wurde es seit seinem Umzug in die Aachener Straße 2 im Jahre 1983 dank liberaler Öffnungszeiten schnell zum Anlaufpunkt von Nachtschwärmern jeglicher Couleur. Seit einem Inhaberwechsel 2012 wurde der Schwerpunkt wieder mehr in Richtung Veranstaltungshaus geschoben, sowohl mit Konzerten als auch mit Clubabenden. Häufig und gern an den Decks gesehen: Retrogott, Hulk Hodn und Konsorten.
Roxy, Aachener Straße 2, Köln

Jaki

Der Stadtgarten dürfte Kölner Jazz- und Hip-Hop-Freunden nicht unbekannt sein. Mit dem Jaki – benannt nach Can-Schlagzeuger Jaki Liebezeit – schafft das Veranstaltungshaus einen Raum für Clubnächte abseits der großen Konzerte. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Studio 672 kann seit Oktober 2019 im musikalischen Spektrum zwischen Pop, Jazz, Hip-Hop und Techno amtlich abgezappelt werden. Danke dafür!
Jaki (im Stadtgarten), Venloer Straße 40, Köln

Clubs in der Altstadt Köln

Tsunami Club

Foto: Greyson Joralemon

Am äußersten Zipfel der südlichen Altstadt, kurz vorm Chlodwigplatz, findet ihr den Tsunami Club, der seinem Namen entsprechend ein ziemlich wildes Party-Programm auffährt. Ob 90er, Wave und Gotik oder die beliebten 2-Stunden-Partys: Im Tsunami werdet ihr auf jeden Fall fündig, wenn euch der Sinn ausnahmsweise mal nicht nach Techno stehen sollte.
Tsunami Club, Im Ferkulum 9, Köln

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