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Boulderhallen im Ruhrgebiet: Probleme und wie man sie löst

So sieht es in der Boulderbar in Wattenscheid aus. | Foto: Kletterzentrum Neoliet GmbH
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Bouldern ist der ganz heiße Scheiß! Ab 2020 sogar olympisch, zieht das gurtfreie Klettern mehr und mehr Menschen in seinen Bann. Auch im Ruhrgebiet haben sich zahlreiche Hobbysportler dem Bouldern verschrieben und lösen fleißig Probleme – so nämlich nennt man die meist durch verschiedene Farben kenntlich gemachten Routen. Im Unterschied zum Klettern geht es beim Bouldern vor allem und den kreativen Einsatz der eigenen Gliedmaßen und ums – im wahrsten Sinne des Wortes – um-die-Ecke-denken. Viele Kletterhallen bieten einen eigenen Boulderbereich an, es gibt aber auch eigene Boulderhallen. Einige davon stellen wir dir hier vor.

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Neoliet Kletterhallen in Bochum, Essen und Mülheim

Foto: Kletterzentrum Neoliet GmbH

Die Neoliet-Kletterhallen gibt es gleich dreimal im Pott, jede davon mit eigenem Boulderbereich. In Bochum (55 Boulder), Mülheim (50 Boulder) und Essen (30 Boulder) kann man sich so an zig verschiedenen Problemen versuchen. Für alle Neoliet-Hallen gibt es Rabattkarten, die vor allem Viel-Kletterern sehr entgegenkommen dürften.
Neoliet Flottmannstr. 53, Bochum / Ruhrorter Str. 51, Mülheim / Graf-Beust-Allee 29b, Essen

Boulderbar in Bochum

Foto: Kletterzentrum Neoliet GmbH

Die Boulderbar in Wattenscheid gehört zwar zu den Neoliet-Halle, ist aber – der Name verrät es – gänzlich aufs Bouldern ausgelegt. Hier gibt es Wände mit 4,5 Meter Höhe und zur Zeit 180 Boulder. Für Neulinge gibt es außerdem die Möglichkeit, an einem Schnupperkurs teilzunehmen. Achja, für alle Vielbeschäftigten gibt es auch eine eigene Küche! Wie sagt der Volksmund: Leerer Bauch bouldert nicht gern.
Boulderbar Ottostraße 29, Bochum

Kletterhalle Bergwerk in Dortmund

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Foto: Kletterhalle Bergwerk

Die Kletterhalle Bergwerk in Dortmund wartet mit 2150m² Boulderfläche in einer eigenen Halle auf. Dem geneigten Kraxler sieht sich dabei mit über 300 Problemen konfrontiert, die gelöst werden wollen. Anfänger müssen sich nicht extra anmelden, sondern können sich am Empfang eine Crash-Einweisung geben lassen. Alternativ gibt es zweimal im Monat einen Boulder Workshop für Einsteiger, bei dem man intensiv mit den Grundlagen des Boulderns vertraut gemacht wird.
Kletterhalle Bergwerk Emscherallee 33, Dortmund

Citymonkey Boulderhalle in Essen

Foto: Citymonkey Boulderhalle

Die Citymonkey Boulderhalle in Essen gibt es bereits seit mehr als 14 Jahren. Mit ihren 600m² Boulderfläche, auf denen ca. 150 Probleme Platz finden, gehört sie deshalb aber noch lange nicht zum alten Eisen. Außerdem gibt es hier auch eigens Boulderwände für Kinder sowie Einstiegs- und Aufbaukurse für die kleinen Besucher. Generell sind aber sowohl Einsteiger wie Profis, Einzelsportler und Gruppen gleichermaßen willkommen.
Citymonkey Boulderhalle Auf’m Bögel 6, Essen

Glücksgriff Boulderhalle in Dortmund

Foto: Walltopia

Ein Newcomer in der Boulderhallen-Szene ist das Glücksgriff in Dortmund. In knapp einem Jahr hat das Team sich jedoch eine handfeste Anzahl an Stammgästen erarbeitet. Auch im Glücksgriff steht der „offen für alle“-Gedanke im Zentrum, auch hier deshalb ein Einsteigerkurs. Aber auch Fortgeschrittene kommen nicht zu kurz, Technikkurse ermöglichen den assistierten Übergang zwischen den Schwierigkeitsstufen.
Glücksgriff Boulderhalle Zum Lonnenhohl 14, Dortmund

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