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12 schöne Orte zum Spazieren gehen in Duisburg

Der Böninger Park | Foto: Stadt Duisburg

Duisburg ist schon lange keine einzige Industrieruine mehr. Wo man nur hinschaut, grünt und blüht es, was das Zeug hält. Wir haben für dich recherchiert, wo du die schönsten Spots zum Spazieren und Flanieren findest.

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Spazieren gehen in Duisburger Parks:

Landschaftspark Duisburg

Foto: Zairon

Aus einem stillgelegtem Hüttenwerk entwickelte sich in den letzten 25 Jahren eine Großstadtoase mit Ruhrpott-Flair. Die Hochofenkulisse ist nicht nur bei Fotografen beliebt, sondern auch für alle, die an der Industriegeschichte interessiert sind oder einfach nur den Ausblick von oben genießen wollen. Der Landschaftspark ist mit mehr als einer Millionen Besucher pro Jahr einer der beliebtesten Natur-und Kulturlandschaften in Nordrhein-Westfalen. Freizeit, Erholung und Sport treffen hier zusammen, zum Beispiel beim Wandern, Tauchen oder Klettern.
Landschaftspark Duisburg-Nord, Emscherstraße 71

Revierpark Mattlerbusch

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Der Revierpark Mattlerbusch und der angrenzende Freizeitpark Hamborn bieten dem Erholungssuchenden im Duisburger Norden ein abwechslungsreiches Stückchen Landschaft. Insgesamt erstreckt sich die Anlage auf 123 Hektar. Weitläufige Grünflächen mit Spiel- und Liegewiesen sind ideal, um ein paar Stündchen abzuschalten. Ein Waldstück mit ausgebauten Wanderwegen wird Fans von ausgedehnten Spaziergängen begeistern. Besonders beliebt ist das Brauhaus des Hofes. Im Sommer lässt es sich gut im gemütlichen Biergarten aushalten. Das Herz des Revierparks ist die Niederrhein-Therme mit Salzgrotte und einladender Saunalandschaft. Hierher kommen nicht nur Duisburger zum Entspannen.
Revierpark Mattlerbusch, Wehofer Straße 42

Böninger Park

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Mitten in Duisburg liegt der Bönninger Park, die grüne Lunge Hochfelds und des Dellviertels. Fast neun Hektar Parklandschaft ziehen sich durch den dicht bebauten Stadtteil Hochfeld, getrennt durch die Johanniterstraße. Durch die vor einigen Jahren neu gestaltete Untertunnelung der Straße sind beide Teile des Parks miteinander verbunden. Eltern mit Kindern, Rentner und Jugendliche – alle Generationen kommen hier auf ihre Kosten.
Im östlichen Teil bieten Zierrasen, Wasserspiele, Rosen- und Staudengärten ein eher ruhiges Ambiente. Im Westen können Kinder auf dem großen Spielplatz toben und auf der weitläufigen Tummelwiese trifft sich die Jugend zum Chillen.
Böninger Park, Karl-Jarres-Straße

Volkspark Rheinhausen

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Der Volkspark im Duisburger Stadtteil Rheinhausen bietet ein kleines Fleckchen Grün im Alltag. Bereits seit 1930 kommen die Duisburger schon zum Flanieren und Entspannen hierher. Damals war die Parkanlage gerade einmal fünf Hektar groß und hielt sich in ihrer Gestaltung streng an die Vorbilder der französischen Renaissancegärten. In den 50er-Jahren ist die Fläche auf 31 Hektar aufgestockt worden. Blumenbeete, Wiesenflächen, Teiche und ein großer Baumbestand prägen heute das Bild des Parks. Das acht Kilometer lange Wegenetz durch den Park ist beliebt bei Joggern und Walkern. Auf der Minigolf-Anlage trifft sich am Wochenende die ganze Familie zum Ausflug und auch die Boule-Bahn wird gerne genutzt. Natürlich gehören auch Bolzplatz und Tischtennisplatten zu einem richtigen Volkspark dazu. Auf die kleinen Besucher warten ein großer Spielplatz und ein Wildgehege.
Volkspark Rheinhausen, Am Volkspark

Botanischer Garten Duissern

Foto: Harald Lordick

Der Botanische Garten Duissern blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1890 wurde der Garten erstmals erwähnt und das aus demselben Jahr stammende Seerosenbecken und ein Alpengarten sind heute noch erhalten. Der Fokus der Botanik liegt auf Arznei- und Gewürzpflanzen, Rosenbeeten und einem Naturgarten. Ein Erholungsgebiet fernab vom Lärm der Stadt, nicht nur für Botaniker.
Botanischer Garten Duissern, Schweizer Str. 24

Botanischer Garten  Hamborn

Foto: Oceancetaceen Alice Chodura

Der ehemalige botanische Garten hat zwar seinen Namen behalten, aber sein Aussehen hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Die vier Gewächshäuser verschwanden und machten platzt für einen Staudengarten und einem Bauerngarten mit regionalen Pflanzen. Das ehemalige Subtropenhaus wurde zu einer Orangerie umfunktioniert, in der zukünftig Oliven, Oleander und Zitrusbäume überwintern – eine Spur von Mittelmeer mitten im Ruhrgebiet.
Botanischer Garten Hamborn, Hamborner Straße, Beecker Straße oder Am Stadtgarten

Stadtpark Meiderich

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Zur Errichtung des Stadtparks Meiderich war der Stadtteil im Mittelpunkt der Industriekultur. Diese hat den Stadtteil über Jahrzehnte mitgeprägt und somit ist der Park sowas wie das „grüne Wohnzimmer“ für die Bewohner Meiderichs. Neben vielen Freizeitangeboten wie Spiel- und Sportanlagen ist der Frühling dort ein besonderes Highlight. Der Blaustern taucht die Wiesen in eine blaue Blütenpracht.
Stadtpark Meiderich, Bürgermeister-Pütz-Straße

Angerpark

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Der Angerpark bietet mit der Heinrich-Hildebrand-Höhe und dem umliegenden Gelände viel Platz für Joggingrunden und Spaziergänge durchs Grüne. Der erst 2008 eröffnete Park wurde mit fast fünf Kilometer langen Wanderwegen sowie Fuß-und Radwegen angelegt. Ein Aussichtssteg sowieso die Großskulptur „Tiger and Turtle“ ziehen viele Besucher in den Mark. Ein beliebtes Motiv für Fotografen bei Tag und bei Nacht.
Angerpark, Ehinger Str. 117

Spazieren gehen in der Duisburger Natur:

Sechs-Seen-Platte

Foto: Horst Müller

Nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt und in unmittelbarer Nähe des Sportparks Wedau liegt Duisburgs größtes Naherholungsgebiet. Bewaldete Inseln und Halbinseln trennen Seen voneinander, so dass sich das ganze Gebiet der Sechs-Seen-Platte über eine Fläche von etwa 280 Hektar erstreckt. Insgesamt bietet ein Wegenetz von 25 Kilometern Radfahrern, Wanderern, Spaziergängern und Joggern genügend Platz zum Auslauf. An vielen Ufern befinden sich Liegewiesen, Grillplätze und Stellen, die zum Baden einladen. Wer lieber am oder auf dem Wasser bleibt, kann zwischen zahlreichen Angeboten wählen. Von Rudern über Kanufahren bis hin zum Segeln, Angeln oder Tauchen ist alles dabei.
Sechs-Seen-Platte, Duisburg-Wedau

­Baerler Busch

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Im Nordwesten Duisburgs liegt das Naherholungsgebiet Baerler Busch mit dem Lohheider See. Das Gebiet erstreckt sich über die Stadtgrenzen hinaus. Aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs befinden sich viele Bombentrichter innerhalb des Waldstückes und am Lohheider See befindet sich eine Gedenkstätte. Ein Ort der an weniger friedliche Zeiten erinnert, aber trotzdem fernab des Stadtlärms für Erholung im Grünen sorgt.
Baerler Busch, Duisburg-Baerl 

Uettelsheimer See

Foto: Uwe Köppen, Stadt Duisburg

Der Uettelsheimer See verbindet alles, was einen Tag im Freien perfekt macht. Auf einem Wasserspielplatz können sich die Kinder austoben, auf einem 7,5 Kilometer langen Runderwanderweg wird geradelt, gejoggt oder spaziert – sogar Reiter kommen hier auf ihre Kosten. Das naturnah gestaltete Erholungsgebiet mit der nahegelegenen Rheinaue bietet Ruhe vor dem Stadtlärm.
Uettelsheimer See, Elisenstraße 30

Toeppersee

Foto: Carschten

Im westlichen Teil von Duisburg befindet sich der Toeppersee, der als Erholungsgebiet Besucher weit über die Grenzen der Stadt hinaus anzieht. Neben einem vielfältigen Wasserangebot, wie zum Beispiel einer Wasserski-Anlage oder einem Tret-und Ruderbootverleih, gibt es ein umfangreiches Wegenetz für passionierte Spaziergänger. Spiel- und Grillwiesen laden zum Verweilen ein und runden das Angebot des Toeppersees ab.
Toeppersee, Lohfelder Weg 91

Ein Beitrag von Tabea Mirbach

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