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Gemütlichkeit und Stil: 7 Cafés und Bistros in Düsseldorf

Lecker Törtchen im Pure Pastry | Foto: Sabrina Weniger
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Neben Düsseldorfs hektischem Großstadttrubel existieren viele, kleine Rückzugsorte, die zu gemütlichen Stunden zu Tisch laden. Wir stellen dir einige besonders schöne Orte für den Kaffeegenuss vor.

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Baristarei

Foto: Baristarei

Baristarei heißt die gemütliche Kaffeebar am Aachener Platz, die wochentags schon früh um sieben ihre Pforten öffnet. Eine Klasse für sich sind die hausgemachten Kuchen, denn die Inhaberin ist gelernte Konditorin. Das Angebot wechselt, täglich aber gibt es frisch gebackene Zimtschnecken. Sonntags wird schwer aufgefahren, dann sind auch Sahnetorten im Programm. Wer es lieber herzhaft mag, greife zu Snacks wie Focaccia und Panini, etwa mit Tomate/Mozzarella oder Thunfisch/Avocado. Der Kaffee schmeckt ebenfalls hervorragend – die Bohnen, eigens für die Baristarei von den Essener Coffee Pirates geröstet, werden übrigens auch außer Haus verkauft.
Aachener Straße 202, facebook/Baristarei

Catz Cafe

Foto: Eric Han

Die fünf Miezen im Catz Cafe leisten dir bei deiner Kaffeepause Gesellschaft und holen sich gerne die ein oder andere Streicheleinheit ab. Wenn sie deiner Montagmorgenlaune mal Konkurrenz machen sollten, können sie sich laut Katzencafé-Webseite jederzeit in ihren eigenen Raum zurückziehen. Die Kuscheleinheit muss dann zwar leider ausfallen, den Tag kannst du dir aber dafür mit einem leckeren Stück Kuchen versüßen – Katzen haben eben ihren eigenen Willen. Auch die Designer-Katzenmöbel des Gründers finden einen Platz an der Münsterstraße.
Münsterstraße 30, katzencafe-düsseldorf.de

Café Alma

Foto: Alma Hadzovic

Blümchentapete, Ohrensessel, pastellfarbene Möbel, Porzellan vom Flohmarkt, frische Rosen und Schleierkraut auf den Tischen – manch einer mag das kitschig finden, aber das ist Alma Hadzovic völlig egal. Ihr liebevoll gestaltetes Café Alma auf der Paulusstraße ist ein Mädchentraum in Pink und Rosa und entspricht exakt ihren Vorstellungen von einem gemütlichen „zweiten Wohnzimmer“. Zu diesem gehört auch eine entzückende kleine Terrasse mit bequemen Korbstühlen. Zum Kaffee werden Kuchen, Torten, Cupcakes oder Macarons serviert, es gibt selbst gemachte Schorlen, Eisschokolade mit Eis von Nordmanns und einen kleinen Mittagstisch.
Paulusstraße 2, cafe-alma.de

La Manufacture

Foto: La Manufacture

La Manufacture ist Bistro und Café, was bedeutet, dass man auch nur etwas trinken kann. Was allerdings hieße, eine handgemachte Küche zu verpassen, die zu keiner Tageszeit enttäuscht. Von Dienstag bis Samstag ist das pittoreske Lokal ab 18 Uhr geöffnet. Zum Wein kann man dann Salami und Käse picken oder sich ein wunderbares Abendessen gönnen: Steak Frites, Lachs unter Parmesankruste oder Marseiller Fischsuppe „BB“, die mit Gruyère, Rouille und Croûtons zur Höchstform aufläuft. Ein Klassiker übrigens aus dem Belgo Belga („BB“), das Ralf Weißbrodt zehn Jahre lang betrieben hat.
Münsterstr. 115, lamanufacture.de

Bistro Erminig

Foto: Bistro Erminig

Etwas versteckt liegt in der Düsseldorfer Altstadt ein kleines Stück Frankreich. Im Bistro Erminig serviert ein junger Bretone die kulinarischen Grundpfeiler seiner Heimat: süße Crêpes und herzhafte Galettes. Bistro hat Mathieu Delacourt sein Restaurant genannt, obwohl es sich streng genommen um eine Crêperie handelt, wie man sie in der Bretagne an jeder Ecke findet. Aber, sagt er, das deutsche Publikum assoziiere mit Crêperie alleinig die Geschmacksrichtung süß. Der versierte Bretagne-Reisende weiß hingegen, dass er in diesen Lokalen immer auch etwas Herzhaftes bekommt, nämlich Galettes aus Buchweizenmehlteig, gefüllt mit Käse, Lachs, Speck oder Gemüse. Eine Tasse Cidre ist das adäquate Getränk zu Crêpes und Galettes, aber auch die bretonischen Biere sind nicht zu verachten.
Mutter-Ey-Str. 5, erminig.de

Café Barré

Foto: Café Barré

Ein großes Merci an Lucille und Guillaume Barré, denen wir Düsseldorfs erste französische Pâtisserie zu verdanken haben! Im Café Barré offeriert Madame, was Monsieur in der Meerbuscher Backstube in reiner Handarbeit fertigt: Baguettes, Croissants, Pains au chocolat, Eclairs, Brioches, Macarons, Madeleines und köstliche Törtchen – allesamt hergestellt aus original französischen Zutaten. Aus deutscher Butter und deutschem Mehl kann eben niemals ein echtes Croissant entstehen. Die beiden Konditoren können auch herzhaft: Quiches und Sandwiches gibt es sowie eine täglich wechselnde Plat du jour, etwa Boudin noir mit Gemüse oder Reis mit Garnelen. Vous désirez un buffet français? Pas de problème!
Birkenstr. 149, patisseriebarre.com

Pure Pastry

Bei „Pure Pastry“ wird keine Fertigware verkauft. Die Leckerbissen werden in einer Backstube vorbereitetet und direkt auf dem Platz in der kleinen „Live-Pâtisserie“ mit dem letzten Finish bezogen. Von Hand versteht sich. Das Resultat ist ein Sortiment, bei dem kein Geschmack offen bleibt: Von frischen Brioche-Brötchen, duftenden Zimtschnecken und klassischen Croissants geht es weiter über den Gugelhupf nach Familienrezept und frischer Zitronentarte zu Törtchen-Variationen wie Himbeer-Holunder, Haselnuss-Yuzu oder Schokolade-Buchweizen und japanische Kirschen. Natürlich dürfen in einer Pâtisserie die berühmten Macarons nicht fehlen.
Carlsplatz – Stand D2, facebook/PurePastry

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