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10 Restaurants in Hamm, in denen man gut und gerne schlemmt

Das Stunikenhaus | Foto: Stunikenhaus
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Hamm, das heimliche Herz Westfalens und Heimstätte einer mystischen Zugtrennung, hat kulinarisch allerhand zu bieten. Wir haben uns einige Restaurants herausgesucht, die wir euch empfehlen möchten.

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Restaurants in Hamm

Maharani

Vater Vipan Wahi und Sohn Alex Wahi | Foto: Maharani

Die ganze Bandbreite der indischen Küche, die weit über Curry und Chicken Tikka Masala hinausgeht, offeriert euch das Maharani mitten in Hamm. Das Vater-Sohn-Duo Vipan und Alex Wahi passt die überschaubare Speisekarte der Saison entsprechend regelmäßig an und serviert, neben Fisch- und Fleischgerichten, auch und gerade zahlreiche vegetarische und vegane Köstlichkeiten. Und wenn euch nach dem Genuss die Lust am indischen Essen so richtig gepackt hat, kein Problem! Das Maharani fungiert nämlich gleichzeitig als Kochschule, in der ihr von den Wahis persönlich in die Geheimnisse der indischen Küche eingeführt werdet. Wenn das mal nichts ist.
Maharani, Martin-Luther-Straße 10, Hamm

Denkma(h)l

Lecker essen und dabei noch etwas Gutes tun – diese Power-Kombo bietet euch das Restaurant Denkma(h)l im Hammer Osten an. Denn hinter der Wirtschaft steht das Hilfswerk Malteser, das hier in Hamm mit dem Denkma(h)l eine Lehr- und Trainingsgastronomie betreibt und damit benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit zur beruflichen Orientierung ermöglicht. Doch nicht nur der Rahmen stimmt, auch die Küche selbst liefert erstklassig und wurde 2017 sogar im Guide Michelin erwähnt. Zur Wahl stehen euch die saisonal wechselnde Abendkarte, eine Tageskarte und das ebenfalls täglich wechselnde Mittagsgericht – alles jeweils mit einem Schwerpunkt auf deutscher Küche.
Denkma(h)l, Ostenallee 73, Hamm

Restaurant WielandStuben

Foto: kruegerart.de

Im Hammer Südwesten, auf halber Strecke Richtung Kamen, findet ihr das Restaurant WielandStuben. Seit mittlerweile 55 Jahren wird euch hier gehobene französische Küche mit einem mediterranen Einschlag geboten, die dem Restaurant mittlerweile einen angestammtem Platz unter anderem im Guide Michelin gesichert hat. Für Abwechslung ist gesorgt: So finden sich täglich zwei bis drei unterschiedliche Fischgerichte auf der Karte wieder, allerdings auch die eine oder andere Portion deftige Hausmannskost. Die Gerichte stehen euch entweder einzeln oder in einem der drei- bis sechsgängigen Menüs zur Auswahl, lecker sind sie immer. Feder-, oder besser gesagt löffelführend in der Küche ist Lukas Erfurth, der gemeinsam mit dem Küchenteam jeden Tag aufs Neue für kulinarischen Hochgenuss sorgt. Umrahmt wird das vom Genuss fürs Auge, der sich nicht nur auf dem Teller, sondern auch in der stilvollen Einrichtung des Restaurants widerspiegelt, die dank Ronja Erfurth und ihrem Service-Team gekonnt zwischen Tradition und Moderne balanciert. Ein Haus mit Geschichte, aber mit einer Küche der Gegenwart.
Restaurant WielandStuben, Wielandstraße 84, Hamm

Reinhardt’s Restaurant und Weinbar

Mitten in der Hammer Fußgängerzone liegt das Reinhardt’s. Dahinter verbergen sich Eva und Lars Reinhardt, die das Restaurant 2016 eröffnet haben und seitdem erfolgreich führen. Dieser Erfolg rührt nicht zuletzt daher, dass die Reinhardts es verstehen, aus saisonal verfügbaren Zutaten der Region immer wieder aufs Neue eine kleine, aber feine Speisekarte zu kreieren, die mittlerweile auch über die Stadtgrenzen hinaus viele Fans gefunden hat. Das Reinhardt’s ist aber nicht „nur“ Restaurant, sondern auch Weinbar. Um die 50 Weine werden auf der Weinkarte geführt, die allerdings nicht ständig alle offen sind. Euren Lieblingswein könnt ihr auch vor Ort zum Außer-Haus-Preis erwerben, um ihn dann zuhause zu genießen.
Reinhardt’s Restaurant und Weinbar, Oststraße 15, Hamm

Stunikenhaus

Foto: Stunikenhaus

Im Restaurant Stunikenhaus wird der europäisch-asiatische Brückenschlag in kulinarischer Hinsicht gesucht. Da werden die Iberico-Schweinebäckchen mit Wildbrokkoli schon mal von Dim Sum und Sam Jang begleitet, die Peking-Ente findet sich im Umfeld von Pak Choi und Wasabi-Kartoffelpüree wieder. Und auch optisch kann das Stunikenhaus punkten. So verfügt der spätbarocke Bau nicht nur über eine bildschöne Freitreppe, sondern glänzt im Sommer auch mit einer feinen Außengastronomie. Einfach schön!
Restaurant Stunikenhaus, Antonistraße 10, Hamm

Isenbeck Deele

Foto: thoha

Gleich am Hauptbahnhof findet ihr das Restaurant Isenbeck Deele. Geboten wird euch eine fleischlastige, mediterrane Küche. Inmitten einer klassischen Wirtschaftseinrichtung mit viel Holz, einer zentralen Bar und Spachtelputz genießt ihr Steak, Fisch und Balkanspezialitäten. Es geht also tendenziell in Richtung deftig bei Gerichten wie Balkanleber, Pljeskavica, oder dem klassischen argentinischen Rumpsteak. Eventuell dazugewonnene Fettpölsterchen könnt ihr auf der hauseigenen Kegelbahn aber gleich wieder abtrainieren.
Isenbeck Deele, Willy-Brandt-Platz, Hamm

Brauhaus Henin

Das alte Brauhaus Henin ist so ein richtig schönes, westfälisches Fachwerk-Schätzchen, wie es da in der Widumstraße steht. Auch innen setzt sich diese Urigkeit mit einer zentralen Theke, ziegelroten Fliesen und allem sonst, was man von einem Brauhaus erwarten könnte, fort. Auch auf der Speisekarte finden sich in dieser Hinsicht keine Kompromisse. Schnitzel und andere Spezialitäten vom Schwein, Steaks und Spezialitäten vom Rind, der echte Heniner Burger, Flammkuchen, alles mit dabei. Vegetarier müssen sich mit lediglich zwei Posten auf der Karte begnügen. Aus den Zapfhähnen fließt das hauseigene Heniner Hopfenglück, das aus der König Ludwig Schlossbrauerei stammt.
Brauhaus Henin, Eylertstraße 15, Hamm

Hardy’s

Foto: Felix Wolf

Unmittelbar am Marktplatz und der Pauluskirche lockt euch das Hardy’s als Restaurant mit Kneipencharakter. Was heißt das im Detail? Ganz klar, die Kartengestaltung ist deftig. Nackensteaks und Schweinekoteletts, Entrecôte und Lammragout dürfen nicht fehlen. Etwas leichter im Magen liegen die Nudelgerichte, die Wraps und Salate oder – Tipp! – die Ofenkartoffel. Die Getränkeauswahl ist, passend zum Thema, auch nicht von schlechten Eltern.
Hardy’s, Oststraße 5, Hamm

Gasthof Hagedorn

Der bereits in vierter Generation familiengeführte Gasthof Hagedorn kombiniert traditionell-westfälische Küche und gehobenen Anspruch mit einem modernen und stilvollen Ambiente. Ob Münsterländer „Krüstchen“ mit Spiegelei und Kroketten, Dicke Bohnen „Westfälisch“ mit Schweinebauch und Bratkartoffeln oder die Barbarie Entenkeule mit Balsamico-Rotkohl und Brezenknödeln, lecker und herzhaft schlemmt man hier allemal. Doch nicht nur à la carte wird angeboten, es gibt auch die Möglichkeit eines Überraschungs-Menüs. Das kommt mit wahlweise drei oder vier Gängen daher und trägt den augenzwinkernden Namen „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“.
Gasthof Hagedorn, Bockumer Weg 280, Hamm

Haus Nattkemper

Das Haus Nattkemper im Hammer Süden versteht sich als Steakhaus und dementsprechend zentral ist das argentinische Steak in unterschiedlicher Ausführung im kulinarischen Angebot des Restaurants platziert. Das kommt in diesem Fall vom Lavasteingrill. Auf diesen Geräten wird das Fleisch nicht direkt über der Flamme erhitzt, sondern indirekt über die namensgebenden Lavasteine gegart. Und wenn man schon einmal so ein Gerät hat, dann will man das natürlich auch richtig nutzen. Kein Wunder also, dass sich neben dem Steak auch weitere Grillspezialitäten wie Cevapcici, Schweinerückensteaks oder auch der Piratenteller mit Kotelett, Hacksteak, Rumpsteak und Speck auf der Karte befinden.
Haus Nattkemper, Werler Straße 336, Hamm

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