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Hörbuch-Spannung: 10 Krimis & Thriller auf Spotify

Foto: Aaron Mello

Ob Serientäter oder eskalierender Streit unter Freunden – die Banalität des Bösen ist und bleibt eine der größten menschlichen Faszinationen und bildet die Grundlage für zahllose literarische Veröffentlichungen. Damit du dich in diesem Dschungel zurechtfindest, haben wir dir einige Empfehlungen zusammengeschnürt – die du alle als Hörbuch auf Spotify findest.

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Jean-Christophe Grangé – Die purpurnen Flüsse

Eingeschworene Gemeinschaften in der Provinz sind ein beliebtes und bewährtes Handlungsumfeld für Krimis und Thriller – so auch für „Die purpurnen Flüsse“ des französischen Autors Jean-Christophe Grangé. Der Stadt-Polizist Pierre Niémans wird in die Universitäts-Enklave Guernon beordert, um den Mord am Bibliothekar Rémy Caillois aufzuklären. Der Leiche wurden die Augen entfernt. Gleichzeitig arbeitet der Kriminalbeamte Karim Abdourf an einer Grabschändung in dem Bezirk. So unterschiedlich die Polizisten und ihre Fälle auch sein mögen, müssen sie doch zusammenarbeiten.
Jean-Christophe Grangé, Die purpurnen Flüsse, gelesen von Joachim Kerzel

Gillian Flynn – Gone Girl: Das perfekte Opfer

Amy und Nick Dunne sehen sich im Zuge einer Wirtschaftskrise plötzlich ohne Job dastehen und müssen ihr kostspieliges Leben in New York hinter sich lassen. Im ländlichen Missouri versuchen sie eine neue Existenz aufzubauen, was aber nicht ohne Folge für ihre Beziehung bleibt. Als Amy eines Tages spurlos verschwindet, fällt der Verdacht aufgrund verschiedener Indizien, wie etwa Amys Tagebuch, auf Nick. „Gone Girl“ ist ein spannendes Werk über scheinbar makellose Fassaden, zwischenmenschliche Beziehungen und die mediale Verarbeitung sozialer Dramen.
Gillian Flynn, Gone Girl: Das perfekte Opfer, gelesen von Christiane Paul und Matthias Koeberlin

Jussi Adler-Olsen – Erbarmen

Ach, die Skandinavier und ihre Krimis. Im Mittelpunkt der Krimi-Reihe von Jussi Adler-Olsen steht der Kopenhagener Ermittler Carl Mørck, der vor kurzem in das neu gegründete Sonderdezernat Q versetzt wurde. Dieses rollt bereits zu den Akten gelegte Kriminalfälle neu auf. In seinem ersten Fall „Erbarmen“ dreht sich die Handlung um die Politikerin Merete Lynggaard, die fünf Jahre zuvor auf einer Schiffsreise verschwunden ist. Mørck und sein Assistent, der Syrer Hafez el-Assad, machen sich daran, ein neues Licht auf das Verschwinden zu werfen und decken dabei ein jahrelang währendes Familiendrama auf.
Jussi Adler-Olsen, Erbarmen, gelesen von Wolfram Koch und Ulrike Hübschmann

Arthur Conan Doyle – Der Hund von Baskerville

Die Geschichten um den Meisterdetektiv Sherlock Holmes und seinen getreuen Begleiter Dr. John Watson sind maßgeblich für die Entwicklung des Kriminalromans. Bis heute wird der Stoff gern und häufig aufgearbeitet, zuletzt etwa in der bahnbrechenden BBC-Serie „Sherlock“. Grund genug, sich den Originalstoff noch einmal zu Gemüte zu führen – natürlich vorgelesen.
Arthur Conan Doyle, Sherlock Holmes – Der Hund von Baskerville, gelesen von Wolfgang Gerber

Volker Kutscher – Der nasse Fisch

Die Buch-Vorlage für „Babylon Berlin“: Kommissar Gereon Rath wird 1929 aus Köln nach Berlin zwangsversetzt. Im Polizeipräsidium am Alexanderplatz, der „Roten Burg“, tätig, schaltet Rath sich bald ungefragt in den Fall einer nicht identifizierbaren Leiche ein. Er stößt auf Untergrund-Netzwerke und politische Komplotts und kommt dem Fall näher, als ihm lieb ist. Volker Kutscher schafft es, die klassischen Film-Noir-Atmosphäre in erzählte Form zu bringen und gleichzeitig in das historische Berlin der späten 20er-Jahre einzubetten, mit all seinem Glanz aber auch mit seinen dunklen Facetten und politischen Entwicklungen.
Volker Kutscher, Der nasse Fisch, gelesen von David Nathan

Dan Brown – Illuminati

Der Hype um Illuminati ist zwar auch schon wieder fast zwei Jahrzehnte her, aber weniger spannend ist der Verschwörungsthriller um den Kunstgeschichtsprofessor und Held-wider-Willen Robert Langdon dadurch nicht geworden. Die Geschichte um Geheimbünde, Papstwahlen und Wissenschaft ist ideal für deinen nächsten Rom-Urlaub geeignet.
Dan Brown, Illuminati, gelesen von Wolfgang Pampel

Linda Castillo – Die Zahlen der Toten

Das Setting in „Die Zahlen der Toten“ ist ungewöhnlich: Die neue Polizeichefin in Painters Mill, Kate Burkholder, ermittelt nämlich im Umfeld einer amischen Gemeinde. Auf einem Feld wird eine verstümmelte Frauenleiche gefunden und die Ermittlungen führen die Protagonistin in einen Fall, der erstaunliche Ähnlichkeiten mit den 16 Jahre zurückliegenden Morden des sogenannten „Schlächters“ aufweist.
Linda Castillo, Die Zahlen der Toten, gelesen von Tanja Geke

Simon Beckett – Totenfang

Der britische Autor Simon Beckett feiert mit seiner Buchreihe über den Forensiker David Hunter weltweit Erfolge. In „Totenfang“ verschlägt es Hunter an die englische Nordseeküste in Essex, wo er sich neben einem Vermisstenfall mit den feindseligen und eigenbrötlerischen Einwohnern herumschlagen muss.
Simon Beckett, Totenfang, gelesen von Johannes Steck

Tana French – Geheimer Ort

Ein Mord in Verbindung mit einem katholischen Mädcheninternat wird vom Ermittler Stephen Moran neu aufgerollt, nachdem eine bisher nicht gehörte Zeugin auftaucht. Ein Jahr vor der Handlung wurde der Schüler Chris Harper aus dem benachbarten Jungeninternat in einem benachbarten Park mit eingeschlagenem Kopf tot aufgefunden. Nun wendet sich Schülerin Holly mit neuen Aussagen an die Mordkommission. Ermittler Moran und seine Chefin Conway haben nur wenig Zeit, um die vielen Zeugenaussagen zum Mord zusammenzuführen.
Tana French, Geheimer Ort, gelesen von Gerrit Schmidt-Foß und Inka Löwendorf

Sebastian Fitzek – Noah

Weltweite Verschwörungen erfreuen sich in der lesenden und hörenden Bevölkerung großer Beliebtheit. So auch „Noah“ von Sebastian Fitzek, in der der Protagonist Noah ohne Gedächtnis durch Berlin zieht und zunächst nur den Namen Noah auf seiner Handinnenseite tätowiert findet (Memento, anyone?). Sehr schnell entwickelt die Handlung sich dann aber zu einem mitreißenden Verschwörungsdrama, das Noah um die ganze Welt führt.
Sebastian Fitzek, Noah, gelesen von Simon Jäger

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