Leckere Rezepte: Ein Hoch aufs Bananenbrot und Toastbrot! 

Der 23. Februar steht in den USA ganz im Zeichen des Bananenbrots. Längst ist der Trend auch zu uns herüberschwappt. Foto: Pexels
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Kuriose Feiertage gibt es viele – der 23. Februar widmet sich in diesem Jahr gleich zwei Köstlichkeiten, die sich schnell in verschiedenen Varianten anfertigen lassen: „National Banana Bread Day“ (immer am 23. Februar) und „National Toast Day” (immer am letzten Donnerstag des Februars) sind in den USA wichtige Termine für Freund:innen des einfachen Genusses. Grund genug, euch ein paar leckere Rezepte aus beiden Welten an die Hand zu geben. Seid ihr Team Bananenbrot oder doch eher Team Toast?

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Classic American Banana Bread

3 kleine Bananen, sehr reif
120 g Butter, weich
110 g brauner Zucker bzw. Kokos- oder Vollrohrzucker
2 mittelgroße Eier
250 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1/4 TL gemahlene Vanille
100 g Schmand bzw. griechischer Joghurt oder Sauerrahm

Gelingt einfach, schnell und schmeckt saftig-lecker: Das klassische Bananenbrot benötigt nur wenige Handgriffe. Foto: Pexels

Leckerer Klassiker und ideale Verwertungsmöglichkeit für überreife Bananen zugleich: Das amerikanische Bananenbrot kommt saftig-weich daher und ist schnell zubereitet. Heizt den Backofen auf 175 Grad vor (Ober-/Unterhitze), fettet eine kleine Kastenkuchenform ein und bestäubt sie anschließend mit Mehl. Dann die überreifen Bananen kleinschneiden und pürieren.

Schlagt im nächsten Schritt die weiche Butter schaumig und rührt die Eier einzeln unter. Nun einen Mix aus Mehl, Backpulver, Salz und Vanille im Wechsel mit dem Schmand dazugeben. Dann das Bananenmus kurz unterrühren.

Füllt im letzten Schritt den Teig in die vorbereitete Form – nun wandert euer Bananenbrot für etwa 55–60 Minuten in den Backofen.

Veganes Bananenbrot

4 reife Bananen (ca. 500 g ohne Schale)
200 g Dinkelmehl (Type 630)
50 g zarte Haferflocken
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
70 ml neutrales Speiseöl (z.B. Sonnenblumenöl)
70 ml Hafermilch
1 Banane zur Deko (optional)

Ohne Bananen geht es natürlich nicht – allerdings könnt ihr beim veganen Bananenbrot auf tierische Zutaten verzichten. Foto: Pexels

Nicht weniger köstlich präsentiert sich die vegane Bananenbrot-Variante – und das sogar zuckerfrei. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vor und spült eine Silikon-Kastenform mit kaltem Wasser aus. Nun die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Mischt im Anschluss alle trockenen Zutaten in einer Schüssel und gebt die zerdrückten Bananen, das Speiseöl und die Hafermilch dazu – unterheben.

Im nächsten Schritt füllt ihr den Teig in die Kastenform. Die übrige Banane schälen, der Länge nach halbieren und auf den Teig drücken. Nun das vegane Bananenbrot etwa 50 Minuten in den Backofen geben. Achtung: Lasst das Brot, nachdem ihr es aus dem Ofen geholt habt, auf einem Kuchengitter komplett erkalten. Erst dann aus der Form stürzen und schneiden.

Bananenbrot mit Schokolade und Walnüssen

250 g Mehl
2 TL Backpulver
Salz
100 g Zartbitterschokolade (mind. 60 % Kakaoanteil)
1 Handvoll Walnusskerne
400 g Banane (sehr reif, ohne Schale gewogen, plus 1 weitere reife Banane)
100 g brauner Zucker
2 Eier (Kl. L)
125 ml Sonnenblumenöl
außerdem: Kastenform (25 cm Länge)

Eine von unzähligen Varianten: Bananenbrot mit Schokolade und Walnüssen eignet sich zum Beispiel als Dessert. Foto: Pexels

Ob auf dem Frühstückstisch, zum Nachmittagskaffee oder einfach als Fingerfood: Diese Bananenbrot-Variante ist ein echter Alleskönner. Nachdem ihr den Backofen auf 180 Grad (Ober-/Unterhitze) vorgeheizt habt, legt ihr die Kastenform mit Backpapier aus. Danach Mehl, Backpulver und eine Prise Salz vermischen; Zartbitterschokolade und Nüsse grob hacken.

Im nächsten Schritt zerdrückt ihr die 400 g reife Bananen mit einer Gabel und gebt das Püree samt Zucker in eine Rührschüssel, um es mit dem Handmixer gut zu vermischen. Fügt im Anschluss die beiden Eier nacheinander hinzu und verrührt alles. Dann das Öl hinzugießen.

Nun die Mehlmischung, Teile der Schokoladenstücke und der gehackten Walnüsse unterheben und den Teig in die Kastenform geben. Halbiert im nächsten Schritt die übrige Banane der Länge nach und platziert sie auf dem Teig. Die restlichen Schokoladenstücke und Walnüsse darauf verteilen.

Nun geht es für 50–60 Minuten auf mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen: Deckt das Bananenbrot mit Alufolie oder Backpapier ab, sollte es während des Backens zu stark bräunen. Danach komplett auskühlen lassen und erst dann aus der Form stürzen.

Guacamole-Toast

2 Avocado
1 Limette
Prise Salz
Prise Pfeffer, schwarz
8 Scheiben Toastbrot

Bestrichen mit Guacamole stellt der Toast eine ideale Basis für viele schmackhafte Kombinationen dar. Foto: Pexels

Einfach, lecker – einfach lecker: Würzige Guacamole-Toasts sind gesund und schnell zubereitet. Halbiert im ersten Schritt die Avocados und entfernt die Kerne. Mit einem Löffel löst ihr das Fruchtfleisch von der Schale; anschließend gebt ihr dieses in eine Schüssel und zerdrückt es mit einer Gabel.

Im nächsten Schritt wascht ihr die Limette, halbiert die Frucht und presst den Saft aus. Nun die zerdrückten Avocados mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Zuletzt das getoastete Brot bestrichen mit der Guacamole servieren.

Natürlich lässt sich dieses Gericht vielfach variieren: Probiert die Toasts doch mal mit gehacktem Koriander, fein geschnittenen Tomatenwürfeln oder auch verfeinert mit ein wenig Knoblauch.

Cheesecake-Toast

8 Scheiben Toast
4 Eier
150 g griechischer Joghurt
150 g Frischkäse
2 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Erdbeeren

Süße Verführung: Frische Erdbeeren sind Bestandteil dieses Cheesecake-Toast-Rezepts. Ideal zu Frühstück und Brunch. Foto: Pexels

Was für eine tolle Kombination: einfaches Toastbrot und leckerer Käsekuchen. In Windeseile zubereitet, stellt der Cheesecake-Toast – garniert mit frischen Beeren – ein echtes Highlight auf dem Frühstückstisch dar.

Legt hierfür ein Backblech mit Backpapier aus und heizt den Ofen auf 190 Grad (Ober-/Unterhitze) vor. Schnappt euch das Toastbrot und drückt es mit einem Löffel platt – die Ränder dabei etwa 1 cm dick aussparen.

Nun verrührt ihr Eier, Joghurt, Frischkäse, Zucker und den Vanillezucker. Zudem wascht ihr die Erdbeeren, entfernt das Grüne und schneidet sie in etwas breitere Scheiben.

Im nächsten Schritt füllt ihr die Joghurt-Frischkäse-Masse in die Toast-Vertiefungen und belegt sie mit den Erdbeerscheiben. Danach geht es für die Toastscheiben 15 Minuten lang auf mittlerer Schiene in den Backofen. Warm servieren.

Tomate-Mozzarella-Toast

Für das grüne Pesto:

1 Zehe Knoblauch
3/4 Topf Basilikum
2 EL Parmesan
2 EL Pinienkerne
100 ml Olivenöl, nativ
1 TL Meersalz, grob

Für den Toast:

8 Scheiben Toastbrot
40 g Butter, weich
50 g Feldsalat
2 Rispentomate
250 g Mozzarella
1 Frühlingszwiebel
einige Blätter Basilikum, frisch

Zum Dahinschmelzen: Mozzarella macht auf einem getoasteten Sandwich alle Käsefans glücklich! Foto: Pexels

Sandwichmaker-Besitzer:innen wissen: Die Toast-Varianten, die sich mit dem Gerät zubereiten lassen, sind schier unendlich. Unser Tipp: Gegrilltes Tomate-Mozzarella-Toast. In Kombination mit selbstgemachtem grünen Pesto einfach unschlagbar!

Bestreicht im ersten Schritt die Hälfte der Toastscheiben mit Butter, wascht dann den Feldsalat und schleudert ihn trocken. Tomaten ebenfalls waschen, vom Grün befreien und in Scheiben schneiden. Den Mozzarella in Scheiben und die Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.

Für das selbstgemachte Pesto geht es eurer Basilikumpflanze an den Kragen: Die gezupften Blätter waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Pellt im nächsten Schritt den Knoblauch und reibt den Parmesan. Nachdem ihr die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne (ohne Öl) geröstet habt, gebt ihr alle Zutaten in ein hohes Gefäß, übergießt sie mit Olivenöl und püriert alles mit einem Pürierstab fein. Danach mit Salz abschmecken.

Nun die anderen Toasthälften mit dem Pesto bestreichen und Mozzarella und Tomatenscheiben auflegen. Als Topping Feldsalat und Frühlingszwiebeln ergänzen. Zuletzt die mit Butter bestrichenen Toasthälften auflegen und im Sandwichmaker grillen. Bei Bedarf mit frischem Basilikum garniert servieren.

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