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Westdeutschen Sinfonia

Werke von Ravel, Beethoven, Mendelssohn mit Knut Hanßen (p)
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Veranstalterhinweis:

„Der berühmte Herr Ludwig van Beethoven hat mit einem von ihm selbst verfassten ganz neuen Konzerte auf dem Pianoforte den ungeteilten Beifall des Publikums geerntet“ – so be-richtet die Wiener Zeitung von der Uraufführung des 2. Klavierkonzerts B-Dur im Jahr 1795. Im Wesentlichen 1793 entstanden (und somit eigentlich das erste unter den veröffentlichten Klavierkonzerten), zeigt dieses noch deutlich „mozarteske“ Werk, das später mehrfach überar-beitet wurde, trefflich Beethovens Reifeprozess. In den Jahren 1917 bis 1919 komponierte Maurice Ravel eine wunderbare Klaviersuite mit dem Titel „Le Tombeau de Couperin“, die als Hommage an François Couperin (1668-1733) auf barocke Tanzformen zurückgriff, um im Krieg gefallener Freunde zu gedenken; wenig später bearbeitete der französische Klangzau-berer Teile der Suite für Orchester. Felix Mendelssoh Bartholdys romantische Fantasie ent-zündete sich gern an Natur- und Landschaftseindrücken, und Schottland war der romantische Fluchtpunkt schlechthin, literarisch geweihte Heimstatt einsamer Helden inmitten schroffen Hochlands und melancholischer Melodien. Die „Schottische Sinfonie“, deren Entstehung sich von 1829 bis 1842 erstreckte, ist gleichsam ein Souvenir dieser Reisen … Der 1992 in Köln geborene Pianist Knut Hanßen wird wegen seines wachen Spiels gepaart mit klarer Authentizität weithin geschätzt. Seine Ausbildung erhielt er bei Sheila Arnold bis zum Abschluss „Konzertexamen“ mit Auszeichnung als auch bei Wolfram Schmitt-Leonardy im weiterbildenden Zertifikatsstudium Meisterklasse. Weiterhin absolvierte er ein Studium für Orchesterdirigieren bei Marcus Bosch, Alexander Liebreich und Bruno Weil. – Neben regelmäßigen Konzerten u.a. beim Beethovenfest und im Beethovenhaus Bonn, in den Reihen „Bechstein Young Professionals“ und „Weltklassik am Klavier“ sowie bei den Internati-onal Holland Music Sessions absolvierte er zahlreiche Wettbewerbe. Darüber hinaus wurde er u.a. ausgezeichnet beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb 2016, beim Jeu-nesses International Piano Competition Dinu Lipatti, Bukarest 2016, beim James Mottram In-ternational Piano Competition in Manchester 2018 (2. Preis) sowie mit dem Bach-Sonderprei-ses beim International Piano Competition Rina Sala Gallo in Monza 2018. – Er spielte Klavierkonzerte mit dem Flora Sinfonie Orchester, der Philharmonie Südwestfalen, dem TfN-Orchester Hildesheim, den Münchner Symphonikern, der Westdeutschen Sinfonia sowie dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Knut Hanßen war langjähriger Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und wurde von der Studienstiftung des deutschen Volkes, der Stiftung Yehudi Menuhin Live Music Now Köln e.V. sowie dem Kölner Richard-Wagner-Ver-band gefördert. Von 2015 bis 2017 war er Lehrbeauftragter für Klavier an der Musikhoch-schule Köln

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