Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen

Tartuffe

Komödie von Molière
Teilen
Teilen

Veranstalterhinweis:

Mit: Esther Keil, Carolin Schupa, – Vera Maria Schmidt, Joachim Henschke, – Henning Kallweit, Adrian Linke, Philipp Sommer, – Paul Steinbach und BrunoWinzen lockeren Serenadenton mit kammermusikalischem Ernst. – //////// Alexander von Zemlinskys Trio d-Moll steht hingegen in der Nachfolge von Johannes Brahms, im Mittelsatz tritt jedoch bereits die Tonsprache des späteren Zemlinsky hervor. Als Zemlinsky Brahms das ausdrucksintensive Werk zeigte, – war dieser davon tatsächlich so begeistert, dass er seinen Verleger Simrock darauf aufmerksam machte. – SONNTAG, 13. OKTOBER 2019, 11 UHR Theater Krefeld, Glasfoyer SONNTAG, 20. OKTOBER 2019, 11 UHR Theater Mönchengladbach, Studio Living in America Ballett von Robert North Musik von Aaron Copland, George Gershwin, John Lee Hooker, – Yello, Th e Drift ers, Peter Gabriel, Jean Michel Jarre, – Christopher Benstead und James Brown Choreografi e: Robert North Choreografi eassistenz: Sheri Cook Bühne und Kostüme: Andrew Storer (Idee), Udo Hesse (Realisierung) Mit: Irene van Dijk, Jessica Gillo, Flávia Harada, Victoria Hay, Chantal Hinden, – Teresa Levrini, Yoko Takahashi, Amelia Seth, Eleonora Viliani, Julianne Cederstam*, – Alice Franchini*; Alessandro Borghesani, Peter Allen, Duncan Anderson, – Marco A. Carlucci, Illya Gorobets, Takashi Kondo, Giuseppe Lazzara, – Francesco Rovea, Radoslaw Rusiecki, Stefano Vangelista *Mitglied im Projekt Das Junge Theater, – gefördert vom NRW KULTURsekretariat //////// Ein Thema, das den gebürtigen Amerikaner Robert North besonders bewegt, – ist die Geschichte Amerikas und das Leben der Menschen in diesem Land. – //////// Amerika – das ist eine über Generationen und Jahrhunderte zum Mythos geronnene Erfolgsgeschichte, – die alle Widersprüche in der Realität überstrahlt. Wir verbinden mit dem „american way of life“ Freiheit, – Abenteuer, Aufstiegschancen. – Einst wollte die Neue Welt allen Menschen offen stehen, – unabhängig von ihrer Herkunft. – Millionen Einwanderer aus Europa suchten ihr Glück in Amerika, brachten ihre Traditionen mit, bauten gemeinsam das Land auf. Die Großstädte wurden zum Schmelztiegel der Kulturen, – so dass sich auch eine eigenständige amerikanische Musik entwickelte. – //////// R b N h h i h d M h A ik i i i T Wer hat Angst vor Virginia Woolf? – von Edward Albee Deutsch von Pinkas Braun Inszenierung: Sascha Mey Bühne und Kostüme: Udo Hesse Dramaturgie: Thomas Blockhaus Mit: Jannike Schubert, Eva Spott; Michael Ophelders, Ronny Tomiska //////// Auf einem Spiegel in einer Bar in Greenwich Village hatte er die Worte entdeckt: Who‘s Afraid of Virginia Woolf? Eigentlich sollte der Titel seines neuen Dramas The Exorcism heißen. Und um eben eine solche Austreibung ging es Edward Albee bei seiner legendären Afterparty von Martha, George, Nick und Honey, die seit der New Yorker Uraufführung im Jahr 1962 als „Klassiker“ und als Schauspielerfest gilt. – //////// Ohne Wissen ihres Ehemannes George hat Martha den neuen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey nach einem offi ziellen Fest in ihr Haus eingeladen. – George, Geschichtsdozent am hiesigen College, kennt die Gesellschaftsspiele seiner Ehefrau Martha nur zu gut. Als Tochter des Rektors besitzt sie Macht und Einfl uss und liebt es, mit den Gefühlen anderer zu spielen. Doch an diesem Abend ist alles anders und das Spiel eskaliert. – //////// Tabulos und mit beißendem Humor demaskiert Edward Albee die düsteren Beziehungsspiele seiner Protagonisten und zeigt so die tiefen Verletzungen ihrer Seelen und Herzen. – MATINEE AM SONNTAG, 29. SEPTEMBER 2019, 11.15 UHR Theater Krefeld, Glasfoyer PREMIERE AM FREITAG, 4. OKTOBER 2019, 20 UHR Krefeld, Fabrik Heeder, Studiobühne I Mit: Esther Keil, Carolin Schupa, – Vera Maria Schmidt, Joachim Henschke, – Henning Kallweit, Adrian Linke, Philipp Sommer, – Paul Steinbach und Bruno Winzen //////// Gerade uraufgeführt, ist Molières Komödie Tartuffe 1664 schon verboten worden, – wegen Gotteslästerlichkeit. Zu genau wohl hatte die Satire über fromme Heuchler ins Schwarze getroffen. – //////// Es hat aber auch etwas Blasphemisches, wie Tartuffe, dieser falsche Heilige, – vom Hausherrn Orgon in Haus und Familie eingeführt wird – wie der Messias höchstpersönlich nämlich. Für alle andern liegt offen zu Tage, dass Tartuffe Wasser predigt und Wein trinkt – aber Orgon lässt sich in seiner inbrünstigen Verehrung nicht stören. Selbst die Hand seiner Tochter verspricht er Tartuffe, und schließlich vermacht Orgon dem verführerischen Visionär sein komplettes Haus samt Vermögen. – //////// Was für eine Leere – im Leben von Orgon, im Leben der ganzen Familie vielleicht – füllt bloß dieser Tartuffe? Warum wirkt er so überaus anziehend? Worin liegt seine Verführungskraft? Und wie bloß, um Himmels willen, ist er zu stoppen?!

Location

Theater
Odenkirchener Str. 78
41236 Mönchengladbach

besucherservice-mg@theater-kr-mg.de
http://www.theater-kr-mg.de

ÖPNV-Verbindung anzeigen

Anzeige
Anzeige

Beste Events, Trends und Reportagen für die Rhein-Ruhr-Region