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Cellosonaten aus Wien teil von: Beethovenfest

mit Sebastian Klinger (c) & Enrico Pace (p), Werke von Beethoven, Brahms und Webern
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Veranstalterhinweis:

Der aus Wien stammende Kölner Kurfürst Maximilian Franz war ein großer Verehrer Mozarts. Der junge Beethoven, Instrumentalist in der Hofkapelle, war dementsprechend vertraut mit Mozarts Werken. Seine Variationen über die »Zauberflöte«-Arie »Bei Männern, welche Liebe fühlen« komponierte er bereits 1801. Während der Arbeit an seiner fünften und sechsten Symphonie entstand auch die Cellosonate in A-Dur op. 69. Noch Johannes Brahms zeigte sich beeindruckt von der Eröffnung dieses Werkes mit einem Cello-Solo und übernahm diese Idee für seine eigene e-Moll-Sonate op. 38. Anton Webern griff eine andere Facette von Beethovens Schaffen auf: die Kunst des ausdrucksstarken Kleinformats, sehr verdichtet in den »Drei kleinen Stücken« op. 11 und der zu seinen Lebzeiten unveröffentlichten Cellosonate von 1914.

Location

Collegium Leoninum
Noeggerathstr. 34
53111 Bonn

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