6. Sinfoniekonzert

Werke von Haydn, Westlake, Schumann, mit Fanny Kloevekorn (ob), Joseph Trafton (cond)
Teilen
Teilen

Veranstalterhinweis:

Aus der Reihe von Haydns Pariser Sinfonien sticht Der Bär gewiss schon ob seines ungewöhnlichen Namens hervor. „Brummende“ kurze Vorschläge im Finale mögen die Entstehung dieses Titels begünstigt haben. Darüber hinaus finden wir in dieser Sinfonie gar Anklänge an den Laut der Dudelsäcke! In die Wildnis begibt sich auch der australische Komponist Nigel Westlake, der auf seinen Reisen durch Tasmanien zu seinem Oboenkonzert Spirit of the Wild angeregt wurde. Inspiriert durch die Improvisationen der befreundeten Oboistin Diana Doherty schuf der Komponist ein Werk, in dem die Bindung des Menschen an die Natur klangliche Gestalt erfährt. Robert Schumanns vierte Sinfonie war ein Geburtstagsgeschenk für seine Frau Clara, die zunächst als Phantasiestück gedacht war. In diesem Konzert erklingt die erste Fassung, die besonders durch Johannes Brahms große Beachtung fand und nicht zuletzt wegen ihrer Originalität und ungewöhnlichen Anlage geschätzt wird.

Anzeige
Anzeige

Beste Events, Trends und Reportagen für die Rhein-Ruhr-Region