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Williams Bar & Kitchen: Well done

Foto: Christof Wolff
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Bartender’s Choice heute Abend ist der „Old Dirty Bastard“: Mezcal, Apricot Brandy, Bitter, Ginger Ale. Daniel Kroschinsky, mehrfach ausgezeichneter Barkeeper und Macher der Beuys Bar, hat das ehemalige Mengwasser übernommen und mit dem Williams Bar & Kitchen einen – schöne Wortschöpfung – „Gastropub“ eröffnet.

Das britisch angehauchte Ambiente (dunkelgrüner Anstrich, rotbraune Ledersessel) erklärt sich, wenn man weiß, dass Kroschinsky längere Zeit in London gelebt hat. Ebenso, dass das Getränkeregister länger ist als die Speisekarte. Die Grundlage für einen gepflegten Rausch liefert das Williams mit Soulfood: Drei Starter (Mandelsuppe, Tatar von der Ochsenherztomate, Wildkräutersalat mit Black Tiger Garnelen), drei Main Courses (Dorade, Entrecote oder Filet vom Jungbullen, vegetarisches Thai-Curry), zwei Desserts.

Leisure Food bezeichnet Imbisse, die ordentlich sättigen, wie der Williams Burger oder Fish & Chips: Kabeljau in Panade mit goldgelben Fritten und Remoulade. Hochkalorisch gut. Aus vier Doppeldreiecken mit kaltem Braten vom Kalbsrücken, Schmorzwiebeln und Shiitake dazwischen besteht der Herrentoast – ideal zum Teilen, als Hauptgericht vielleicht ein wenig unspektakulär. Dürfen wir anregen, ein Clubsandwich auf die Karte zu setzen? Und immer wieder sonntags: Lazy Sunday Brunch von 10 bis 18 Uhr – mit hausgemachtem Braten plus klassischen Beilagen, Bagels and more.

Williams Bar & Kitchen, Friedrichstr. 115a, Düsseldorf

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