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10 Tipps für Union-Berlin-Fans zur rundum gelungenen Aufstiegsfeier in Bochum – Endgame mit Currywurst.

Foto: Lina Niermann

Noch ein Spiel bis zur Beleetage des deutschen Fußballs. Als das Veranstaltungsmagazin in der Region wollen wir natürlich auch für feierwütige Unioner die passenden Locations zur Verfügung stellen. Egal ob vor, während oder nach dem Spiel.

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Bermuda3eck.

Klar, wer „Bochum“ sagt und im gleichen Satz auch das Wort „feiern“, der kommt um das 3Eck nicht herum. Hier gibt es etliche Lokale, die mehr oder weniger gut geeignet sind. Größter Biergarten ist der vom Mandragora. Einfach fragen.

Bermuda3eck (1) – Three-Sixty

Als klassische Sportsbar offeriert das Three-Sixty reichlich Fernsehschirme aller Größen mit Sky und Co. zur Rekapitulation des Spiels sowie  eine robuste und charakterfeste Personaldecke, die schnell mal Burger, Spare Ribs, Bier und mehr bringen kann. Auch eine gute Adresse, falls Stadion nicht drin ist.

Bermuda3eck (2) – Freibeuter

Die alternative Kneipe mit maritimen Hamburger Hafen-, Indie- und Studentenflair. Astra (oder besser das heimische Fiege vom Fass), Mexikaner, Kicker, kein TV. Gut, dass die St. Pauli-Nicht-Aufstiegs-Tränen schon getrocknet sind.

Bermuda3eck (3) – Intershop

Der Klassiker. Wirt ist Fortuna-Düsseldorf-Fan. Hat also derzeit quasi gar keine Probleme. Klassische Absturzkneipe mit langen Öffnungszeiten – falls der Taumelnde mal alle Züge verpasst hat und auf den Frühzug Richtung Moskau angewiesen ist.

Bermuda3eck (4) – Bratwursthaus

Unvermeidlich in Bochum ist die Currywurst. Herbert Grönemeyer hat davon gesungen. Mit den Berliner Gästen kommt es nun zum nächsten Showdown.  Welche C-Wurst ist besser? Im 3Eck steht das Bratwursthaus, dortselbst soll Herbert seine gegessen haben. Viele sagen, sie sei das Maß aller Dinge in Sachen Wurst. Naja.

Kino?

Die besondere Art, vor dem Spiel in Stimmung zu kommen. Endspieltag: 11 Uhr, Kino Capitol, Kortumstraße 51, „Avengers: Endgame“.  Tränen in den Augen beim Zitat: „Whatever it takes!“. Wahlweise, oder wenn mit Kindern, im gleichen Kino: „Willkommen im Wunder Park“ um 13 Uhr. Gibt es ja immer wieder.

Cheezy Kebap

Wer direkt vom Stadion Richtung Bahnhof muss, kann sich für die feuchtfröhliche Fahrt in Bahnhofsnähe eine Grundlage der robusteren Art schaffen: Einmal Frisörsalon! Das kultige Gericht Kapsalon (Holländisch für Friseursalon) ist in Benelux und Nordfrankreich ein postmoderner Fast-Food-Klassiker. Cheezy Kebap heißt der Thekenverkauf am Ostring, der das sattmachende Gemisch aus einer Schicht Pommes, darüber Putenfleisch-Kebap, Cheddar-Käse-Sauce aus der selbst entwickelten Maschine, Knoblauchsauce und Jalapeños anbietet. Auf Wunsch mit roten Zwiebeln. Knallt, macht satt und vor allem durstig.

Oblomow

Die seit 1976 existierende Kneipeninstitution Oblomow ist dann direkt daneben. Kein ganz einfaches Publikum zwischen Punk, Outsidern und Altrockern, aber relativ entspannt in der Ansprache.

Selber den Ball rein machen

Der Ball wollte nicht oft genug rein? Dann einfach selbst ein paar versenken: Im Stadtpark (Bergstraße 140) ist eine nette Minigolfanlage. Sonntag 10-19 Uhr geöffnet. Direkt daneben gibt es das legendäre Milchhäuschen. Der Name trügt, es gibt nicht nur Milch.

Die Trinkhalle

Wer nach dem Spiel Bier braucht, beziehungsweise womöglich auch mehr als nur eines, der begebe sich in die Trinkhalle. An irgendeine der zahlreich vorhandenen ist auch gut, aber gemeint ist DIE Trinkhalle. Hier an der Herner Straße 8 gibt es geschätzt 200 verschiedene Biere. Craftbiere, regionales, belgisches und badisches und auch schon mal hyperlokales Bier. Die Indie-Bier-Institution mit der Möglichkeit zum Ausgleissport an der Kicker- und an der Tischtennis-Platte: Vom Auslauf zum Rundlauf.

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