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Nordstadtresidenz: Mitmachen beim Künstleraustausch

Foto: Leopold Achilles

Im Rahmen des Projektes „Nordstadt weiter denken“ steht das interdisziplinäre Aufeinandertreffen von zwei Kunstschaffenden im Fokus. Geplant ist, dass ein Dortmunder Künstler auf einen (über-)regionalen Künstler trifft. Dabei soll jeweils der subjektive Blick auf die Dortmunder Nordstadt integriert werden. Projektideen aus jeder künstlerischen Sparte können dafür zurzeit eingereicht werden, um als Künstler bei dem viertägigen Projekt dabei zu sein. Am Ende des Aufenthalts veranstaltet der Rekorder dann in Zusammenarbeit mit den Kunstschaffenden einen Artist-Talk oder eine Präsentation der Ergebnisse in Form eines Konzertes oder einer Ausstellung.

Gleich dreimal gibt es die Möglichkeit dabei zu sein: Die Produktionsphasen und Präsentationen finden vom 12. bis zum 16. November, vom 10. bis zum 14. Dezember und vom 7. bis zum 11. Januar statt. Für die künstlerische Arbeit stellt das Veranstalterkollektiv zwei Produktionsräume im Dortmunder Hafenviertel im Norden der Stadt zur Verfügung – den Rekorder, Gneisenaustraße 55, sowie den Rekorder 2, Scharnhorststraße 68. Die beiden Produktionsräume befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Künstler-Wohnung, die den Schaffenden im Verlauf des Projektes frei zur Verfügung stehen. Fahrtkosten und eine Vergütung für die künstlerische Leistung gibt es ebenfalls vom Veranstalterkollektiv.

Bist du Musiker, Autor, bildender Künstler, DJ oder verleihst auf andere Weise deiner Kunst Ausdruck? Dann bist du beim Projekt der Nordstadtresidenz genau richtig. Wenn du dabei sein möchtest, reiche deine Projektidee bis zum  21. Oktober hier ein. Hier gibt es auch weitere Infos.

Was steckt hinter der Kulturstätte Rekorder in Dortmund?

Der Rekorder ist ein Kunst- und Kulturort sowie Club im Dortmunder Norden. Er wird von etwa einem Dutzend Kunstschaffenden und Kulturbegeisterten betrieben. Ausschlaggebend für den Aktionismus der Gruppe ist der Wunsch, das ausgeprägte und vielschichtige kreative und menschliche Potential des Dortmunder Nordens, beziehungsweise des gesamten Ruhrgebiets, zu bündeln.

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