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Neue Konzertreihe in Düsseldorf: West-östlicher Divan

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Auf eine Reise nach Persien, Indien, China und Japan laden die Düsseldorfer Sopranistin Alexandra von der Weth und ihr musikalischer Partner Roland Techet ein. Die Konzertreihe „West-Östlicher Divan“ spannt einen Bogen vom Okzident über den Orient bis nach Fernost.

Jeder der vier Konzertabende, die im Zeitraum vom 10. Oktober 2019 bis zum 23. Januar 2020 in Düsseldorf stattfinden, soll musikalische Brücken bauen und die Grenzen und Mauern zwischen  Kulturen, Sprachen und Religionen überwinden. Namhafte Interpreten konnten für die Konzertreihe gewonnen werden: Der Schauspieler und Sprecher Bernt Hahn als Erzähler, der Tenor Corby Welch, der Bariton Michael Adair, Mitglieder des Sinfonie-Orchesters des WDR, wie den ersten Solo-Flötisten Michael Faust, der Perkussionist des WDR-Sinfonieorchesters Johannes Wippermann, der Primarius des Asasello-Quartetts Rostislav Kozhevnikov sowie Mitglieder des Ensembles Musikfabrik NRW.

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West-östlicher Divan: Indien

 

Das erste Konzert entführt das Publikum am 10. Oktober auf eine Reise nach Indien: Im Palais Wittgenstein präsentieren Alexandra von der Weth (Sopran),  Michael Adair (Bariton), Michael Faust (Flöte), Johannes Wippermann (Percussion), Roland Techet (Klavier und musikalische Leitung) und Bernt Hahn (Erzähler) Musik von Alexander von Zemlinsky nach Lyrik von Rabindranath Tagore ( Lyrische Symphonie), Olivier Messiaen, Giaccinto Scelsi und Maurice Ravel (Scheherazade). Mystik und Eros ziehen sich als roter Faden durch den Abend.

West-östlicher Divan: Persien

Der zweite Abend widmet sich Persien, der Perle des Orients. Am 21. November wird im Goethe-Museum Lyrik von Hafiz, Johann Wolfgang von Goethe,
außerdem persische Liebesliteratur von Nizami (Auszüge aus dem erotisch anmutenden Epos Chosrou und Schirin) vorgetragen. Dazu erklingt Musik von Hugo Wolf, Karol Szymanowski und von Ali Franghiz-Zadeh. Ausgehend von Goethes „West-östlicher Divan“ wollen sich die Musiker ganz im Sinne von Goethe dem persischen Dichter Hafiz anverwandeln und sich so der persischen Kultur nähern.
Die Akteure des Abends: Alexandra von der Weth (Sopran), Corby Welch (Tenor), Rostislav Kozhevnikov (Violine), Helen Bledsoe (Flöte), Syavash Rastani (Tombak / persische Bechertrommel), Roland Techet (Klavier und musikalische Leitung) und Bernt Hahn (Erzähler).
Tickets gibt es hier.

West-östlicher Divan: China

Nach China, dem Land der Philosophie des Tao, geht die Reise am dritten Konzertabend. Das Palais Wittgenstein wird am 12. Dezember zur Kulisse für  Lyrik von Li Tai Po in der Übersetzung von Hans Bethge. Dazu erklingt Musik von Gustav Mahler (Lied von der Erde), Ernst Toch (Die chinesische Flöte), Ferruccio Busoni (Turandot) und Chou-Wen-Chung.
Alexandra von der Weth (Sopran), Corby Welch (Tenor), Michael Faust (Flöte), Andreas Langenbuch (Klarinette), Rostislav Kozhevnikov (Violine), Hannah Freienstein (Violoncello), Emily Hoile (Harfe), Roland Techet (Klavier und musikalische Leitung) und Bernt Hahn (Erzähler) nehmen das Publikum mit auf diese spannende Reise.
Tickets gibt es hier.

West-östlicher Divan: Japan

Der vierte und letzte Konzertabend der Reihe führt am 23. Januar 2020 nach Japan, Thema: Die Poesie der Stille. Der Abend reflektiert Zen und die Erkenntnis des Seins in der Anschauung der Natur. Zu hören sind Rezitationen klassischer japanischer literarischer Formen wie Rengas, Haikus und Tankas. Die Zuhörerschaft wird verzaubert durch die Musik von Robert Schumann, Maurice Delage, Toshio Hosokawa, Misato Mochizuki und Tōru Takemitsu und John Cage.
Alexandra von der Weth (Sopran), Michael Faust (Flöte), Emily Hoile (Harfe), Roland Techet (Klavier und musikalische Leitung) und Bernt Hahn (Erzähler) stehen an diesem Abend auf der Bühne des Palais Wittgenstein.
Tickets gibt es hier.

Alle Konzerte beginnen um 20 Uhr und kosten im VVK und an der AK 15 Euro, erm. 10 Euro.
Noch mehr Informationen zu den Veranstaltungen, den Tickets, der Konzertreihe und den Künstlern gibt es hier.

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