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Museen in NRW öffnen wieder: Coronakonform in die Ausstellung

Im LVR-Industriemuseum Papiermühle dreht sich alles um das begeehrteste Produkt dieser Tage: Klopapier | Foto: © LVR-Industriemuseum / Annette Schrick
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Eine schöne Neuigkeit für Kulturinteressierte: Die Museen in NRW öffnen wieder schrittweise ihre Pforten – unter Einhaltung strenger Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen. Welche Häuser jetzt schon wieder Besucher empfangen, welche Corona-Regeln beachtet werden müssen und welche besonders sehenswerten Ausstellungen ihr besuchen könnt, erfahrt ihr hier.

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Tipps für den coronakonformen Museumsbesuch

Vor dem Besuch

Auch das Museum Folkwang hat wieder geöffnet. | Foto: Ruhr Tourismus / Frank Vinken

 

Informieren

Informiert euch vor einem Besuch auf der Webseite des jeweiligen Museums oder erkundigt euch telefonisch. Haben sich die Öffnungszeiten coronabedingt geändert? Welche Ausstellungsbereiche sind überhaupt schon zugänglich? Und welche speziellen Corona-Regeln schreibt das jeweilige Museum vor? So habt ihr schon eine erste Übersicht, könnt euch entsprechend vorbereiten und steht nicht enttäuscht vor verschlossener Tür.

Tickets online kaufen

Kauft eure Tickets am besten online. Dann müssen sie vor Ort nur noch abgescannt werden. So vermeidet ihr unnötige Kontakte beim Bezahlvorgang und erspart euch langes Warten an der Kasse.

Mundschutz einpacken

Foto: Michael Amadeus

Auch in Museen besteht weiterhin Maskenpflicht. Davon ausgenommen sind allein Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Also auf jeden Fall den Stofffetzen einpacken! Selbst fürs Freilichtmuseum, denn dort wollt ihr doch bestimmt die historische Mühle oder die rußgeschwärzte Schmiede auch von innen besichtigen, oder?

Kontaktverbot beachten

Weiterhin in Kraft ist zudem das Kontaktverbot, seit dem 11.5. aber in abgeschwächter Form: Es dürfen sich wieder Angehörige von zwei Haushalten in der Öffentlichkeit treffen. Daher gilt auch für den Museumsbesuch: Ihr könnt wieder mit Freunden, befreundeten Paaren oder Familien in die Ausstellung, solange ihr nicht in mehr als zwei Haushalten lebt.

Im Museum

mit eingeschränktem Angebot rechnen

Schade, aber notwendig: Aus Sicherheitsgründen haben die Museen ihr Angebot zum Teil stark eingeschränkt. In den LVR-Museen bleiben beispielsweise Gastronomien, Museumsshops und Spielplätze bis auf weiteres geschlossen. Außerdem müsst ihr damit rechnen, dass in den Museen Mitmachstationen, einzelne Räume oder ganze Ausstellungen nicht zugänglich sind. Museumspädagogische Angebote und Führungen finden entweder gar nicht, oder nur unter besonderen Auflagen statt. Da momentan in Sachen Lockerung aber viel in Bewegung ist, lohnt es sich, vor einem Besuch noch einmal die jeweilige Museumswebsite zu Rate zu ziehen. Die positive Seite an der ganzen Sache: Vielfach verzichten Museen derzeit auf die Erhebung von Eintrittsgeldern oder fahren das Pay-what-you-want-Prinzip.

Mindestabstand einhalten

Könnt ihr Tickets nicht vorab online kaufen, müsst ihr euch wohl oder übel an der Kasse anstellen. Bezahlt den Eintritt aus Hygienegründen lieber kontaktlos mit EC-Karte und lasst das Bargeld im Portemonnaie. Achtet beim Anstellen und während des ganzen Museumsbesuchs auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern, fasst euch nach Möglichkeit nicht ins Gesicht und wer niesen muss: immer schön in die Armbeuge! Im Eingangsbereich könnt ihr die Zeit gleich nutzen, um euch einmal an den installierten Spendern die Hände zu desinfizieren.

Foto: Kelly Sikkema

Infotafeln lesen

Klar, momentan stehen an jeder Ecke Tafeln mit Verhaltensregeln und Maßnahmen. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf aufgestellte Plakate und in die Hand gedrückte Flyer. Die Museumsmitarbeiter haben schließlich viel Zeit und Mühe investiert, um euch einen sicheren und reibungslosen Aufenthalt in ihrem Haus zu ermöglichen. Außerdem sind die Gegebenheiten eines jeden Museums und damit auch die entwickelten Konzepte individuell. Wer sich informiert, schont Nerven – seine eigenen, und die des Personals.

Leitsystemen folgen

Stellt euch darauf ein, dass ihr euch nicht wie sonst frei durch die Ausstellungsräume bewegen könnt. Viele Museen arbeiten mit sogenannten Einbahnstraßen-Systemen, um die Besucherströme zu steuern. Das heißt: Nur je ein Eingang und ein Ausgang sind geöffnet. Vom Eingang aus wird man mittels Absperrpfosten, Pfeilen und Schildern durch die einzelnen Räume gelotst. Ein Umkehren oder Abweichen ist nicht möglich!

Wartezeiten einplanen

Wie in Geschäften ist auch in Museen die Besucherzahl auf eine Person pro zehn Quadratmeter beschränkt. Es kann also sein, dass ihr nicht direkt reinmarschieren dürft, sondern am Eingang warten müsst, bis Menschen die Ausstellung verlassen haben. Das Gleiche gilt fürs Betreten einzelner Räume. Auch an den Toiletten können sich durch die intensivierten Reinigungsarbeiten Wartezeiten ergeben.

Sehenswerte Ausstellungen

Papiermühle Alte Dombach, Bergisch Gladbach | ab 5.5. | Klopapier

Foto: © LVR-Industriemuseum / Annette Schrick

Von der Rolle: Wie sehr hat Corona doch unseren Blick auf manche Alltagsgegenstände verändert. Zum Teil sind ganz neue Ängste entstanden: Reicht die Klorolle noch, bis im Supermarkt Nachschub eintrifft? Und wichtiger: werde ich schnell genug da sein, bevor andere Kunden die Palette vollends geräubert haben? Man mag es kaum glauben, aber die angenehm weiche, in Präcoronazeiten immer griffbereite Papierrolle wird in Deutschland überhaupt erst seit 1958 angeboten. Davor war Klopapier aus hartem Krepp und irgendwann davor gar nicht vorhanden – genauso wie eine eigene Toilette. Die Papiermühle Alte Dombach in Bergisch Gladbach zeichnet in der Sonderausstellung „Von der Rolle – Klopapiergeschichten“ den Weg des stillen Örtchens nach: Von der Benutzung des Misthaufens bis hin zur kunstvoll gestalteten Emaille. Jetzt noch interessanter als vor der Pandemie!
Von der Rolle – Klopapiergeschichten: bis 7.2.21, Papiermühle Alte Dombach, Bergisch Gladbach

Kunstmuseum Bochum | ab 7.5. | sichtbar

Der neue Ausstellungstrakt in der Villa Marckhoff-Rosenstein | Foto: Stadt Bochum / Lukas Fischer

Eigentlich hatte das Kunstmuseum seinen 60. Geburtstag im April groß feiern wollen: Unter anderem mit der Eröffnung des neuen Ausstellungstraktes im ersten Obergeschoss der Villa Marckhoff-Rosenstein, dem Altbau des Museums. Wegen Corona fiel die Eröffnung jedoch ins Wasser. Seit dem 7.5. ist der neue Trakt nun zu besichtigen. Er gibt den Werken der eigenen Sammlung endlich ein geräumiges Zuhause, in dem sie dauerhaft präsentiert werden können. Unter anderem zu bewundern: Arbeiten von Andy Warhol, Günther Uecker und Jan Schoonhoven. Temporär werden auch im Neubau weitere Teile der Sammlung gezeigt.
sichtbar – 60 Jahre Eigene Sammlung (Dauerausstellung), Kunstmuseum Bochum

MKK Dortmund | ab 9. Mai | Robin Hood

Foto: Carolin Breckle, Historisches Museum der Pfalz

Das Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte hat die Familienausstellung „Robin Hood“ verlängert. Noch bis Mitte September können große und kleine Abenteurer durch Sherwood Forest, Nottingham Castle und das Kloster St. Mary’s streifen. Dabei lernen sie jede Menge über den legendären Helden in Strumpfhosen und seine Kumpanen. Mittelalterliche Fundstücke aus Dortmund ergänzen die Ausstellung. Die Bogenschießanlage steht zum Abschuss bereit, viele andere Mitmach-Elemente und Objekte zum Anfassen wurden jedoch vorerst aus Hygienegründen entfernt. Dafür kommt ihr momentan kostenlos rein!
Robin Hood: verlängert bis 20.9., Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund

Zeche Zollern, Dortmund | ab 5. Mai | Revierfolklore

bepflanzte Grubenwagen | Foto: Martin Holtappels / LWL

Die Eieruhr, die nach Ablauf das Steigerlied spielt, das Quietsche-Entchen im Kumpel-Look, schwarze Brikett-Seife, Revierfußball-Devotionalien und all die liebevoll bemalten und bepflanzten Loren in Vorgärten – alles sentimentaler Kitsch? Kommerzware der Imageindustrie? Oder doch wichtige Erinnerungsstücke, die wohlige Heimatgefühle pflegen? Solche Fragen will die Ruhrfolklore-Schau im LWL-Museum Zeche Zollern durchaus aufwerfen. Aber im Vordergrund steht für Besucher die Lust am Schauen und Entdecken – die über 250 Exponate haben unstrittig allerhöchsten Unterhaltungswert. Außerdem erfreulich: Das Museumsrestaurant Pferdestall bietet Getränke und Speisen zum Mitnehmen an und eröffnet am Dienstag (12.5.) den regulären Betrieb.
Revierfolkore – Zwischen Heimatstolz und Kommerz: bis 25.10., LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Dortmund

Lehmbruck Museum, Duisburg | ab 5. Mai | Lynn Chadwick

Lynn Chadwick, Bird VI, 1958, © The Estate of Lynn Chadwick and Blain Southern, Foto: Todd White Art Photography

Zurzeit bevölkern Lynn Chadwicks fantastische und skurrile Skulpturen das Lehmbruck Museum, dank Verlängerung jetzt sogar bis zum 20. September. Chadwick (1914-2003) ist einer der wegweisenden Bildhauer der britischen Moderne nach 1945. Unterschiedlich interpretiert werden seine eckigen, fast abstrakten Sinnbilder – halb Mensch, halb Tier – als „Geometrie der Angst“, als skurrile Gestalten aus romantischen Märchen und kuriosen Science-Fiction-Welten. Die Fledermauswesen, so heißt es, symbolisieren Freiheit und Schwerelosigkeit. Ihm selbst war der Schaffensprozess wichtig. Für seine „Faltungen“, massive und fragile Skulpturen, spannte er Metallplatten wie Stoff über Eisenstäbe. Viele heißen „Biest“, „Fremde“ oder „Vogel“. Ein Teddypärchen steht für die Einflüsse der Pop Art.
Lynn Chadwick. Biester der Zeit: verlängert bis 20.9., Lehmbruck Museum, Duisburg

Kunstpalast Düsseldorf | ab 5. Mai | Angelika Kauffmann

Angelika Kauffmann Kleopatra schmückt das Grab des Marcus Antonius, um 1769/70, Öl auf Leinwand, 126,5 x 101,7 cm, The Burghley House Collection

Angelika Kauffmann (1741-1807) ist eine der wenigen Künstlerinnen des 18. Jahrhunderts, deren Erfolg sich schon zu Lebzeiten einstellte. Mit ihren klassizistischen Werken – Gemälden, Grafiken und Skulpturen – löste sie einen Hype aus. Die gebürtige Schweizerin, hochbegabt in Malerei und Musik, wurde, nachdem sie in Italien schon als Freskenmalerin und Kopistin erfolgreich war, in London zur gefragten Porträt- und Historienmalerin. Sie lernte die Technik des Radierens und wurde eine erfolgreiche Netzwerkerin in eigener Sache, eröffnete ein eigenes Atelier in Rom und führte einen prominenten Salon. Im Kunstpalast ist die talentierte Künstlerin noch bis zum 24. Mai mit rund 100 Werken zu entdecken.
Angelika Kauffmann. Künstlerin, Powerfrau, Influencerin: bis 24.5., Kunstpalast Düsseldorf

Museum Folkwang, Essen | ab 7.5. | Aenne Biermann

Aenne Biermann „Drei Eier“, 1928 Bromsilbergelatine © Museum Folkwang, Essen

Das Blatt des Gummibaums glänzt metallisch wie ein Bronzeschild, das Spiegelei schillert in der Pfanne, samtigweiße Eier werfen graue Schlagschatten und ein kleines Mädchen schaut versonnen aus dem Bild – es sind Fotos mit sensiblem Gespür für Komposition und Dynamik, für Stimmungen und den optischen Reiz eines unspektakulären Motivs. Aufgenommen hat sie vor 90 Jahren eine Autodidaktin, Aenne Biermann (1898-1933), Unternehmergattin und Mutter, die in ihrem kurzen Leben eine verblüffende Karriere als Avantgardefotografin hinlegte, obwohl sie nur fotografierte, was ihr nah und vertraut war. Ihre Kinder, Zimmerpflanzen, die Steinsammlung, Obst, Stillleben, Porträts. In allen wichtigen Ausstellungen zum „Neuen Sehen“ rund um 1930 war sie vertreten; im Museum Folkwang nun mit 100 Vintage-Abzügen.
Aenne Biermann –  Vertrautheit mit den Dingen: bis 1.6., Museum Folkwang, Essen

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen | ab 10. Mai | Holtappel & Tilly

Rudolf Holtappel, Karstadt Hutkauf, Essen, 1964 © Rudolf Holtappel, Nachlass Ludwiggalerie Schloss Oberhausen

Die geplante Vernissage zur Ausstellung „Rudolf Holtappel – Die Zukunft hat schon begonnen“ muss zwar ausfallen, aber dennoch öffnet die Ludwiggalerie ab dem 10. Mai wieder ihre Pforten. Im großen Schloss können dann rund 200 Arbeiten des vielseitigen Fotografen besichtigt werden, der mehr als 60 Jahre in Oberhausen lebte. Die Werkschau, die den Zeitraum 1950 bis 2013 umfasst, zeigt die verschiedenen Facetten Holtappels, der rauchende Schlote und Theaterinszenierungen genauso festhielt wie die goldenen Zeiten der Warenhauskette Karstadt. Im kleinen Schloss noch bis zum 14.6. zu sehen sind die karikierenden Karnevals-Skulpturen des Düsseldorfer Satirikers Jacques Tilly.
Rudolf Holtappel – Die Zukunft hat schon begonnen: 10.5.-6.9. und
Jacques Tilly, Politik und Provokation – Karikaturen XXL: bis 14.6., beides Ludwiggalerie Oberhausen

Welche Museen in NRW sind wieder geöffnet?

Museen in Dortmund

Kindermuseum Adlerturm, Wiedereröffnung im September (nach Umbau)

Binarium. Deutsches Museum der digitalen Kultur, voraussichtlich im Juni

Brauereimuseum, ab 9.5.

DASA – Arbeitswelt Ausstellung, ab 13.5.

Deutsches Fußballmuseum, ab 7.5.

Deutsches Kochbuchmuseum (Bibliothek), beantwortet Anfragen, bleibt aber bis auf Weiteres geschlossen

Hartware Medienkunstverein (HMKV) im Dortmunder U, ab 9.5.

Hoesch-Museum, bis auf Weiteres geschlossen

Kokerei Hansa, bis auf Weiteres geschlossen

Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK), ab 9.5.

Künstlerhaus Dortmund, ab 16.5.

Dortmunder Kunstverein, ab 6.5.

Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, ab 9.5.

Kindermuseum Mondo mio!, bis auf Weiteres geschlossen

Museum Ostwall im Dortmunder U, ab 9.5.

Nahverkehrsmuseum Dortmund, bis auf Weiteres geschlossen

Schauraum: Comic + Cartoon, ab 9.5.

U2 im Dortmunder U, ab 9.5.

Westfälisches Schulmuseum, ab 9.5.

Zeche Zollern (LWL-Industriemuseum), ab 5.5.

Museen in Bochum

Deutsches Bergbau-Museum, ab 5.5.

Eisenbahnmuseum Bochum, ab 12.5.

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover, ab 6.5.

Heimatmuseum Helfs Hof, ab 1.6.

Kulturhistorisches Museum Haus Kemnade, Wiedereröffnung nicht vor Juni

Kunstmuseum Bochum, ab 7.5.

Situation Kunst mit Museum unter Tage, ab 6.5.

Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, ab 11.5.

Museen in Essen

Alte Synagoge, bis auf Weiteres geschlossen

Museum Folkwang, ab 7.5.

Kunsthaus Essen, bis auf Weiteres geschlossen

Red Dot Design Museum, ab 5.5.

Ruhr Museum, ab 7.5.

Schloss Borbeck, bis auf Weiteres geschlossen

Villa Hügel, ab 12.5.

Museen in Oberhausen, Duisburg und Mülheim

Gasometer Oberhausen, wegen Umbau bis Frühjahr 2021 geschlossen

Ludwiggalerie Schloss Oberhausen, ab 7.5.

Cubus Kunsthalle, Duisburg, bis auf Weiteres geschlossen

Explorado Kindermuseum, Duisburg, bis auf Weiteres geschlossen

Lehmbruckmuseum, Duisburg, ab 5.5.

Museum Küppersmühle für Moderne Kunst (MKM), Duisburg, ab 6.5.

Stadtmuseum Duisburg, ab 5.5.

Kunstmuseum Temporär, wieder geöffnet

Aquarius Wassermuseum, Mülheim, ab 12.5.

Museen in Recklinghausen, Gelsenkirchen und Herne

Ikonenmuseum, Recklinghausen, ab 5.5.

Kunsthalle Recklinghausen, ab 6.6.

Erlebnis-Museum Schloss Horst, Gelsenkirchen, ab 12.5.

Kunstmuseum Gelsenkirchen, ab 12.5.

LWL-Museum für Archäologie, Herne, ab 5.5.

Museen in Hamm, Unna, Hagen

Gustav-Lübcke-Museum, Hamm, ab 5.5.

Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna, bis auf Weiteres geschlossen

Museum Haus Opherdicke, Unna ab 12.5.

LWL-Freilichtmuseum Hagen, ab 5.5.

Osthaus Museum, Hagen, ab 19.5.

Museen in Düsseldorf

Aquazoo – Löbbecke Museum, bis auf Weiteres geschlossen

Filmmuseum, bis auf Weiteres geschlossen

Hetjens-Museum – Deutsches Keramikmuseum, ab 12.5.

Julia Stoschek Collection, bis auf Weiteres geschlossen

Kunstsammlung NRW (K20, K21), ab 5.5.

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, wieder geöffnet

Museum Kunstpalast, ab 5.5.

NRW-Forum, ab 5.5.

Schifffahrtsmuseum im Schlossturm, ab 5.5.

Schloss und Park Benrath, ab 9.5.

Stadtmuseum Düsseldorf,  wieder geöffnet

Theatermuseum, bis auf Weiteres geschlossen

Weltkunstzimmer, ab 7.5.

Museen in Wuppertal, Solingen, Remscheid

Bandwebermuseum, Wuppertal, bis auf Weiteres geschlossen

Von der Heydt Museum, Wuppertal, ab 19.5.

Historisches Zentrum (Engelshaus und Museum für Frühindustrialisierung), Wuppertal, wegen Umbau geschlossen, große Engels-Sonderausstellung ab 15.5. in der Kunsthalle Barmen

Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal, ab 2.5.

Deutsches Klingenmuseum, Solingen, ab 5.5.

Kunstmuseum Solingen, ab 9.5.

Schloss Burg, Solingen, ab 8.5.

Deutsches Röntgenmuseum, Remscheid, geschlossen bis einschließlich 17.5.

Deutsches Werkzeugmuseum, Remscheid, geschlossen bis einschließlich 17.5.

Museen in Köln

Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), ab 5.5.

Museum Ludwig, ab 5.5.

Rautenstrauch-Joest-Museum, ab 19.5.

Römisch-Germanisches Museum, ab 5.5., Ausstellung im Belgischen Haus ab 8.5.

Schokoladenmuseum, ab 5.5.

Kölnisches Stadtmuseum, ab 5.5.

Wallraf-Richartz-Museum, ab 5.5.

 

 

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