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Gewitzt subversiv: Mare Nostrum

Foto: Lou Camino /Hans Lucas
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Besucher von „Mare Nostrum“ erwartet, so die Ankündigung, ein „kammermusikalisch dimensioniertes, gewitzt subversives Musiktheaterstück“. Entstanden ist das Werk 1975, wo der 1931 in Argentinien geborene Komponist Mauricio Kagel seit Ende der 50er Jahre lebte. Zentrales Thema ist der Kolonialismus – mit umgekehrten Vorzeichen. Diesmal ist es nämlich ein Stamm aus Amazonien, der sich Richtung Mittelmeerraum aufmacht, um die dortigen Anwohner zu einer „amazonischen“ Denkweise zu bekehren. Der musikalischer Leiter Arnaud Arbet stand in Köln bereits in „Die Eroberung von Mexiko“ am Dirigentenpult.

Mare Nostrum: 16.+23.+28.+30.9. Oper im Staatenhaus, Köln

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