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Die schönsten Kunst-Ausstellungen im Frühjahr 2019

Foto: Antje Zeis-Loi/Medienzentrum Wuppertal

Der Winter zieht sich noch etwas hin, aber der Frühling lässt sich schon erahnen. In jedem Fall ist immer die richtige Jahreszeit für eine schöne oder auch herausfordernde Kunstausstellung – ob Malerei, Skulpturen, Requisiten oder PopArt. Wo das in der Region am besten geht, haben wir für dich zusammengetragen!

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Ausstellungen in Düsseldorf und Umgebung

Julia Stoschek Collection Düsseldorf: New Metallurgists

Foto: Courtesy the artist

Die neue Ausstellung in der Julia Stoschek Collection widmet sich einer jungen Generation chinesischer Gegenwartskünstler. Unter dem Titel „New Metallurgists“ sollen die künstlerischen Beiträge die zunehmende Komplexität der modernen chinesischen Gesellschaft in den Fokus rücken. Titel und Konzept der Ausstellung sind dabei angelehnt an die Ausführungen zur „Metallurgie“ bzw. Metallverarbeitung, die in dem Mammutwerk „Tausend Plateaus“ von Gilles Deleuze und Felix Guattari vorkommen, womit ein materieller Variantenreichtum und Vitalismus veranschaulicht werden soll. Folglich orientieren sich die 16 gezeigten Werke der neuen Metallurgen nicht nur an unterschiedlichen Materialen und deren Bearbeitung, sondern es werden verschiedenste zeitgenössische Themen in den Werken miteinander verschmolzen.
New Metallurgists: bis 28.4., Julia Stoschek Collection, Düsseldorf

NRW Forum Düsseldorf: Bauhaus und die Fotografie

Foto: Katja Illner

Wirklich eintauchen in die hundertjährige Geschichte der Kunst- und Architekturschule Bauhaus kann der Besucher in einem dunklen Hinterraum des Düsseldorfer NRW-Forums. Hier liegen Virtual-Reality-Brillen bereit, die die 90 Jahre alte Werkbundausstellung „Film und Foto“ auferstehen lassen. Damals lernte das deutsche Kunstpublikum zum ersten Mal, dass zum Bauhaus selbstverständlich auch die Fotografie gehört. Der Ansatz  der Ausstellung, die im Untertitel „Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst“ heißt, ist, mit zeitgenössischen Positionen dem Erbe der Bauhaus-Fotografen nachzuspüren. Zum Konzept der Schule des Neuen Sehens, die sich ab Mitte der 20er im Bauhaus entwickelte, gehörte unbedingt das Experiment mit dem neuen Medium.
Bauhaus und die Fotografie: bis 10.3., NRW-Forum, Düsseldorf

Kunstpalast Düsseldorf: Fotografinnen an der Front.

Kunstpalast © picture alliance/ Ap images

Eine Vorstellung von Krieg, dessen Gräueltaten und Konsequenzen kann der Besucher im Kunstpalast Düsseldorf ab dem 8. März bekommen. Die Ausstellung ist ein Beispiel dafür, dass die Kriegsfotografie ein nicht von Männern dominiertes Berufsfeld ist, sondern auch Fotografinnen an der Front auf eine lange Tradition in Krisengebieten zurückblicken. Gezeigt werden intime Einblicke in den Kriegsalltag, eingefangen von acht Frauen aus den letzten 80 Jahren, die unser Bild von Krieg maßgeblich mitgeprägt haben.
Fotografinnen an der Front. Von Lee Miller bis Anja Niedringhaus: ab 8.3., Kunstpalast, Düsseldorf

MAKK Köln: Andy Warhol – Pop goes Art

Foto: RBA Köln | Marion Mennicken

Coverdesign ist eine Kunst, die zu verschwinden droht. In Zeiten von Spotify und iTunes verlieren großformatige Abbildungen und Illustrationen ihre Wirkung. Dabei gehören Plattencover zu den bekanntesten Werken moderner Kultur. Das verdeutlicht aktuell eine Ausstellung über Andy Warhol im Museum für angewandte Künste Köln (MAKK). Der Pop-Künstler schuf im Laufe seines Lebens zahlreiche Cover für kleine Jazzbands und Soul-Künstler bis hin zu den Rolling Stones. Das MAKK in Köln stellt sämtliche Gestaltungen bis zum April 2019 aus, ermöglicht durch die private Sammlung von Ulrich Reininghaus. Der Unternehmer verliebte sich direkt in diesen Teil von Warhols Schaffen, seit er eine der LPs in einer Ausstellung eines befreundeten Galeristen sah.
Die Ausstellung zeigt jedoch nicht nur die Plattenkunst, sondern auch die Entwicklung Warhols auf. Zudem kann man im MAKK nicht nur die Cover betrachten, sondern die Inhalte jeder ausgestellten Platte auch hören – egal ob das Rolling-Stones-Album oder die Interviews auf „Giant Size 1,57$“.
Andy Warhol – Pop goes Art: bis 24.4., Makk, Köln

Von der Heydt-Museum: Blockbuster Museum

Pablo Picasso, Liegender Frauenakt mit Katze
1964 | © VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Wie entsteht eine Ausstellung? Und was können Museen für eine offene Gesellschaft leisten? Zwei spannende Fragen – Und das nicht nur, weil allein im Jahr 2016 rund 100 Millionen Menschen eines der 4699 deutschen Museen besucht haben. In „Blockbuster Museum“ befasst sich das Wuppertaler Von der Heydt-Museum noch bis zum 17.3. mit der Arbeit von Wissenschaftlern, Sammlungsleitern und Museumsmachern. Anhand von Meisterwerken aus der Sammlung zeigt die Ausstellung das Ineinandergreifen verschiedener Akteure im Museumsbetrieb.
Blockmuster Museum: bis 17.3., Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Museum Morsbroich: Next Generations

Sebastian Riemer: Coastscape, 2013 | Foto: Courtesy Setareh Gallery / VG Bild-Kunst, Bonn

Ausgewählte Positionen von ehemaligen Studierenden der Düsseldorfer Kunstakademie und des Studienschwerpunkts „Künstlerische Fotografie“ der Kunsthochschule für Medien Köln sind in der Schau „Next Generations – Aktuelle Fotografie im Rheinland“ vereint. Im Gegensatz zu ihren Vorreitern arbeiten die 18 Künstler – in den 1970er- und 1980er Jahren geboren – jedoch in einem Umfeld, in dem das Medium Fotografie im Zeitalter der Digitalität einen radikalen Wandel erfahren hat. Die tägliche Hervorbringung von millionenfachen neuen Bildern stellt dabei mit den bedeutendsten Umstand dar.
Next Generations – Aktuelle Fotografie im Rheinland: bis 5.5., Museum Morsbroich, Leverkusen

Neanderthal-Museum: Forscherlabor Archäologie – Bodenschätze enträtseln

Foto: Ziegenhagen, Belm

Das größte Museum der Welt ist kein Gebäude, sondern der Erdboden. Zahlreiche Schätze sind in ihm verborgen: alte Ruinen, Skelette, Werkzeuge, Münzen … Doch leider gibt er sie selten freiwillig preis. Im Mettmanner Neanderthal Museum lernen kleine Entdecker und Entdeckerinnen, wie man Zeugnisse der Vergangenheit an die Oberfläche holt. Noch bis zum 5.5. läuft die Sonderausstellung „Forscherlabor Archäologie – Bodenschätze enträtseln“, bei der mit Profi-Methoden gebuddelt, geforscht und experimentiert wird. Nicht minder spannend ist das Begleitprogramm, etwa die Taschenlampenführung (15.2., 1.3.) oder der Familien-Aktionstag Bodenschätze (31.3.).
Forscherlabor Archäologie – Bodenschätze enträtseln: bis 5.5., Neanderthal-Museum, Mettmann

Kai 10: Body in Pieces

In der Ausstellung „Body in Pieces“ widmen sich sieben internationale Künstler grundlegenden Fragen: Was ist der Mensch? Unter welchen Bedingungen wird Menschsein definiert? Als Ausgangspunkt der Untersuchung dient ihnen der menschliche Körper – biologisches Fundament unseres Daseins, das permanent sozialen, technologischen und ökonomischen Ansprüchen ausgesetzt ist.
Body in Pieces: 22.2. bis 12.5., Kai 10, Düsseldorf

Ausstellungen im Ruhrgebiet

Museum Unter Tage Bochum: scheinbar: nichts

Foto: Qiu Shihua / Situation Kunst

Die Gemälde des chinesischen Meisters Qiu Shihua zu betrachten ist schlicht faszinierend, atemberaubend. Erst wenn vor ihnen verweilt, der Blick in sie versenkt wird, offenbaren sie auf einmal Landschaften, Lichtstimmungen, Atmosphären – und der Betrachter weiß nicht: Hat er sie selbst geschaffen oder der Maler? Die Ausstellung im Bochumer Museum unter Tage heißt folgerichtig: „scheinbar: nichts.“ Auf den ersten Blick wirken Shihuas meist großformatige Bilder fast monochrom weiß, der flüchtige Blick erkennt möglicherweise ein paar Schatten oder hellere Stellen, die das Licht stärker reflektieren. Schenkt man ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit – dann offenbaren sie erstaunliche Welten.
Scheinbar: nichts: bis 22.4., Museum unter Tage, Bochum

Dortmunder U: Computer Grrrls

Foto: Jennifer Chan

Von den Programmiererinnen zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Cyberfeminismus – diese Ausstellung verfolgt das Verhältnis von Frauen und Technologie. Die versammelten Kunstschaffenden hinterfragen populäre Vorstellungen, decken unbekannte Geschichten auf und beschäftigen sich mit Genderfragen in den Bereichen Big Data, KI, Hacken und Co. Zum Beispiel:  Warum werden Computertechnik und Digitalisierung eigentlich als Männerdomäne gesehen? Die Ausstellung zeigt, dass es auch anders geht – unter anderem mit zwei ungewöhnlichen Aufblasfiguren.
Computer Grrrls: bis 24.2., HMKV im Dortmunder U, Dortmund

Ludwiggalerie Oberhausen: British Pop Art

Peter Blake und Jann Haworth: Plattencover The Beatles zu Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, 1967 | Foto: Apple Corps. Ltd.

Die Independent Group wird sowohl mit der Genese des Begriffs als auch mit den ersten Pop-Art-Werken in Verbindung gebracht. Doch bevor die Pop Art mit künstlerischen Arbeiten gleichgesetzt wurde, stand der Ausdruck für die arbeitsteilig und massenhaft hergestellten, flüchtig-modischen Produkte der modernen Medien und Werbung. Und diese Objekte waren jung, sexy, glänzend, imagestark und technisch virtuos, womit bis heute gültige Bestimmungen des Pop-Begriffs erstellt werden. Diese Eigenschaften fanden sich in den Wohlstandsdingen der Nachkriegsgesellschaft wie Autos, Fernsehen, Stars, Mode und Musik wieder, die zu Themen für Künstler wie Richard Hamilton oder David A.J. Miller wurden. Sie werden in Oberhausen zusammen mit weiteren Pop-Art-Pionieren wie Eduardo Paolozzi, wichtigen Vertretern der mittleren und jüngeren Generation wie Derek Boshier sowie den Sonderpositionen von David Hockney oder den fotorealistischen Schrottwagen von John Salt gezeigt. Eine besondere Rolle wird in der Ausstellung der Musik zugeschrieben.
British Pop Art: bis 12.5., Ludwiggalerie, Oberhausen

Gasometer Oberhausen: Der Berg ruft

Foto: Massimo Colombo / Getty Images

Was will der Gasometer eigentlich noch? Die höchste Ausstellungshalle des Kontinents ist er schon, doch greifen die Hände noch höher. Bis zum Dach der Welt: Die neue Ausstellung „Der Berg ruft“ versammelt schwindelerregende Ansichten von den höchsten Gipfeln der Welt, haarsträubenden Abenteuergeschichten von Bergsteigern und auch so manche schockierende Erkenntnis über die Höhepunkte des Globus. Dazu: Eine gigantische Matterhornskulptur, die von der Decke hängt. Schon schwindelig?
Der Berg ruft: bis 27.10. verlängert, Gasometer, Oberhausen

Kulturhistorisches Museum Hattingen: Catwalk – Von Katzen, Hexen und Helden

Foto: Philipp/Winkler

Holz steht bis zum 16. Juni im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade in Hattingen im Fokus. Genauer gesagt: Japanische Farbholzschnitte des 19. Jahrhunderts. Kurator Gerhard Philipp hat farbenprächtige Bilder ausgewählt und gibt so einen Einblick in die Mythologie und Kultur Japans – ein Land, das zu der Zeit durch seine Öffnung eine rasante Umwälzung erfährt.
Catwalk – Von Katzen, Hexen und Helden: bis 16.6., Kulturhistorisches Museum Haus Kemnade, Hattingen

Museum Folkwang: Ich weiss leider nicht, wie ich all das erklären soll.

Foto: Ulrich Gebert 2018

Beim Künstler Tobias Spichtig werden Malerei, Skulptur und Performance zu einem Werk. Seine Motive spiegeln seinen Background aus der Kunst-, Musik und Fashionwelt wieder, allerdings lassen sie sich inhaltlich oder medial nicht zuordnen. Er kreiert ein Theater des Materials, indem er den Bezug seiner Werke zu Alltag, Kommunikation, Öffentlichkeit und Intimität durch Überhöhung und Überdimensionierung modifiziert. Der Besucher kann so in die Präsenz des Materials eintauchen.
Ich weiss leider nicht, wie ich all das erklären soll.: ab 28.2, Museum Folkwang, Essen

Red Dot Design Museum: Design in the Age of Big Data

Foto: Red Dot Design Museum

Sensoren, Scanner, Fitness-Tracker, Roboter und Drohnen – mit „Design in the Age of Big Data“ zeigt das Red Dot Design Museum in Essen eine Ausstellung mit innovativen Produkten, die die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Produkt- und Lebenswelt verdeutlichen und das komplexe Zusammenspiel von Mensch, Technik und Datenströmen im Zeitalter von Big Data veranschaulichen. Welche Konsequenzen das alles für das Design intelligenter Produkte hat, ist noch bis zum 3.3. in Essen zu sehen.
Design in the Age of Big Data: bis 3.3., Red Dot Design Museum, Essen

Museum Folkwang: Bauhaus am Folkwang – Lyonel Feiniger

© VG Bild-Kunst, Bonn 2018

Das Bauhaus schaut dieses Jahr auf eine hundertjährige Geschichte zurück, und aktuell können die Besucher des Museums Folkwang einen Einblick auf dessen eigene Bestände bekommen. Lyonel Feiniger wurde als erster Künstler von Gropius im Mai 1919 als Meister ans Bauhaus gerufen und zu seinen gezeigten Werken gehören Gemälde, eine Spielzeugstadt und zahlreiche grafische Arbeiten von ihm. Lyonel Feinigers Werkschau ist die erste Präsentation der Ausstellungsreihe zum Bauhaus im Museum, zwei weitere werden folgen.
Bauhaus am Folkwand – Lyonel Feiniger: bis 14.4., Museum Folkwang, Essen

Ausstellung Lichtkunstmuseum: Bernardí Roig “Excess”

Bernardi Roig: An Illuminated head for Blinky P. (the gun), 2010 | Foto: Frank Vinken

Das Zentrum für internationale Lichtkunst in Unna ist definitiv das merkwürdigste Museum weit und breit. Nachdem die Besucher ihr Ticket gekauft haben, warten sie erstmal im tristen Zweckbau-Charme des Flurs zwischen Volkshochschule und Stadtbücherei. Die einzigartigen Ausstellungsräume im Keller der ehemaligen Lindenbrauerei darf man in der Regel nur mit einer Museumsführung betreten. Die gibt dann vor, wie viel Zeit für die aktuelle Wechselausstellung mit spannenden Arbeiten Bernardí Roigs ist.
Bernardí Roig „Excess“: bis 14.4., Internationales Zentrum für Lichtkunst, Unna

Grafschafter Museum: Duckomenta

Foto: InterDruck

Alle meine Entchen unterwegs: Ausgewählte Exponate der Duckomenta sind innerhalb einer Wanderausstellung noch bis zum 3.3. im Grafschafter Museum in Moers zu sehen. Bilder zeigen die Bewohner von Entenhausen im Stil berühmter Kunstwerke. Erasmus von Dotterdam reiht sich da neben Otto Bismark von Duckmarck und die Venus von Villenduck. Ihr Winterquarter haben die Vögel nicht nur in einer eigenen Abteilung im Neubau bezogen, sondern sie verstecken sich auch geschickt zwischen den Objekten der Dauerausstellung.
Duckomenta: bis 3.3., Grafschafter Museum, Moers

Wissenschaftspark Gelsenkirchen: Schicht im Schacht – Leben ohne Kohle

Unter dem Titel „Schicht im Schacht – Leben ohne Kohle“ zeigen bis zum 6.4. im Wissenschaftspark Gelsenkirchen vier Fotografen ihre Arbeiten zur Frage „Wie geht es weiter nach dem Ende der Kohleförderung?“. Unter ihnen sind drei Absolventen der Folkwang Universität der Künste, die sich über Jahre hinweg mit dem Thema beschäftigt haben. Sarah Blümel streifte durch ehemalige Bergbausiedlungen, Vladimir Wegener inszenierte die Rekultivierung von Berghalden und Natalie Richter beschäftigte sich mit dem Spannungsfeld zwischen Arbeit und Kunst. Der vierte Künstler, Thomas Pflaum, hat seit 1993 das Leben ohne Kohle porträtiert.
Schicht im Schacht – Leben ohne Kohle: bis 6.4., Wissenschaftspark, Gelsenkirchen

Gustav-Lübcke-Museum: Klare Kante

Foto: Ruhr Tourismus / Frank Vinken

Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm zeigt bis zum 17.3. Klare Kante. Zu sehen sind rund 40 Klein- und Großplastiken des in Kleve lebenden Bildhauers Günther Zins. Zusätzlich erstellte Zins eine Serie von Farbfotografien, die zum einen seine aus dünnen Metallstäben bestehenden Werke im öffentlichen Raum zeigen und zum anderen seine surrealen „Gigantischen Traumprojekte“. Anlass für die Ausstellung ist die für den Hammer Kurpark erworbene Plastik „Balancierender Würfel“.
Klare Kante: bis 17.3., Gustav-Lübcke-Museum, Hamm

FBZ: Psyche, Kunst und Gesundheit

Das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit schreibt nun zum zweiten Mal einen mit 10 000 dotierten Kunstpreis im Kontext „Psyche, Kunst und Gesundheit“ aus. Bewerbungsschluss ist am 15.2. die Finalisten stellen ihre Arbeiten ab dem 23.5. für zwei Monate im FBZ aus, das Werk des Preisträgers geht in die Sammlung des FBZ über. Verliehen wir der Preis am 6.6.
Psyche, Kunst und Gesundheit: ab 23.5., FBZ, Bochum

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