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Konzerte in NRW: Diese Bands siehst du im Frühjahr 2019

DIe Donots feiern Geburtstag in Düsseldorf | Foto: Rainer Keuenhof

NRW ist ein absolutes Konzert-Bundesland und Hochburg für Kultur-Veranstaltungen. Mit Köln und Dortmund liegen zwei der meistbespielten Städte hier, aber auch zahlreiche mittelgroße und kleinere Bühnen finden hier Platz, ob in Bochum, Düsseldorf oder Essen. Welche Bands und Solokünstler du im Frühjahr 2019 live erleben kannst, erfährst du hier.

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Konzerte in Düsseldorf 2019

Accept | 20.4. | Wuppertal

Foto: William Garrey

Neben den Scorpions zählen die Solinger von Accept nicht umsonst als die frühen Wegbereiter des deutschen Heavy Metal. Nach diversen Auflösungen und Reunions in den vergangenen Jahren sowie Um- und Neubesetzungen im Line-up, ist die Legende immer noch auf der Bühne zuhause, um dem Moshpit ordentlich Feuer unterm Hintern zu machen. Begleitet werden Accept auf der aktuellen Tour vom Orchestra of Death, was ein großartiges Classic-meets-Metal-Happening verspricht.
Accept: 20.4., Historische Stadthalle, Wuppertal

Donots | 24.4. | Düsseldorf

Foto: Paul Gärtner

Auf die Donots als Liveband ist Verlass. Seit bald 25 Jahren fetzt die Gruppe um die Gebrüder Knollmann über die Bühnen, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Münsteraner Krachmacher, die seit ihrem Album „Karacho“ (2015) auch auf Deutsch singen, spielen sich im April anlässlich ihres Geburtstages auf den sogenannten „Birthday Slams“ schon mal für die Festivalsaison warm. Wäre aber kein richtiger Geburtstag, wenn keine Gäste kämen. Deswegen hat die Punk-Truppe liebe Kollegen wie Anti-Flag oder Itchy im Gefolge. Das wird laut.
Donots: 24.4., Stahlwerk, Düsseldorf

We Invented Paris | 26.4. | Düsseldorf

Foto: Michael Weibel

Als Mastermind von We Invented Paris hat Flavian Graber abermals ein Musiker- und Künstlerkollektiv hinter sich versammelt, das seine Indie-Pop/Rock-Pflänzlein in Setzkästen mit nahrhafter Folk-Erde großzieht.Immer neu, immer anders kommen Formation und Sound daher. Das neue Material der aktuellen Tour d’Entourage entstammt dem Langspieler heißt „Are We There Yet?“, der exklusiv via Band-Homepage unters Volk gebracht wird.
We Invented Paris: 26.4., Stone im Ratinger Hof, Düsseldorf

Nick Cave | 16.5. | Düsseldorf

Nick Cave im Gespräch | Foto: Daniel Boud

Ich werde hier jetzt gar nicht erst versuchen, das künstlerische Schaffen Nick Caves in fünf Zeilen zusammenzufassen. Das Konzept der Tour „Conversations with Nick Cave“ sollte hier aber nicht unerwähnt bleiben. Anstatt zwei Stunden den Alleinunterhalter zu spielen plant Nick Cave nämlich, den Kontakt zum und die Unterhaltung mit dem Publikum zu suchen. Kein klassischer Konzertabend also, sondern ein interaktives Kulturerlebnis.
Nick Cave: 16.5., Tonhalle, Düsseldorf

Wand | 31.5. | Düsseldorf

Foto: Abby Banks

Nicht ganz so große bis eher kleine US-Bands gibt es diesseits des Teichs leider eher selten zu sehen, da gilt es, jedes Konzert mitzunehmen. So zum Beispiel der Auftritt von Wand im Mai in Düsseldorf. Die Kalifornier machen hervorragenden Psychedelic-Garage-Rock, ohne dabei abgemüht Retro oder wie ein mittelmäßiger Tame-Impala-Verschnitt zu klingen. Hab ich Bock drauf!
Wand: 31.5., zakk, Düsseldorf

Limp Bizkit | 11.7. | Düsseldorf

Foto: Wizard Promotions

Es ist wieder Zeit für weiße Shorts, rote Baseballcaps und gepflegte Kinnbärte: Limp Bizkit sind in der Stadt! Nu Metal mag schon lange nicht mehr en vogue sein, doch das ist der Pöbeltruppe um Fred Durst herzlich egal. Seit 2011 (“Gold Cobra”) kam zwar kein neues Album mehr, doch den Live-Qualitäten soll das keinen Abbruch tun.
Limp Bizkit: 11.7., Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf

Chilly Gonzales | 18.7. | Wuppertal

Foto: Alexandre Isard

Chilly Gonzales ist in NRW mittlerweile vielleicht am ehesten für seine Pop Music Masterclass bekannt, in der er die musikalischen Kniffs und Tricks erfolgreicher Popsongs dechiffriert und erklärt. Abseits davon ist der gebürtige Kanadier und Wahl-Kölner aber auch ein ganz hervorragender Pianist (und Rapper), der seine Konzerte traditionell im Bademantel und Latschen bestreitet. In Wuppertal tritt er im Rahmen des Klavierfestivals auf.
Chilly Gonzales: 18.7., Historische Stadthalle, Wuppertal

Konzerte in Köln 2019

Black Sea Dahu | 26.4. | Köln

Foto: Mouthwatering Records, paulmaerki.ch

Mystisch, verträumt und leicht melancholisch sind die Lieder, denen Janine Cathrein mit ihrer dunklen Stimme eine anziehende Tiefe verleiht. Ein wirkliches Debüt ist das Album „White Creatures“ eigentlich gar nicht, die Band war vorher schon unter dem Namen „Josh“ unterwegs. Der Clip zur Single „In Case I Fall for You“ zeigt Ausschnitte ihrer Norwegenreise, und beim Hören bekommt man direkt Lust, selbst die Koffer zu packen und ans Meer zu fahren. Folk-Balsam für die Seele!
Black Sea Dahu: 26.4., Wohngemeinschaft, Köln

The Hellacopters | 13.5. | Köln

Foto: Mick Borg

Totgesagte leben länger: Nachdem The Hellacopters sich 2008 aufgelöst hatten, geben sie seit dem 20-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums „Supershitty to the Max!“ immer wieder einzelne Konzerte. Nach dem Tod des Gitarristen Robert Dahlqvist 2017 übernahm bald darauf Gründungsmitglied Andreas Dregen dessen Rolle. Im Mai gibt’s die Schwedenrocker in Köln zu sehen.
The Hellacopters: 13.5., E-Werk (hochverlegt aus LMH), Köln

Pete Doherty | 17.5. | Köln

Foto: Thibault Leveque

Das Enfant terrible des britischen Alternative, Pete Doherty, ist zurück. Sein neues Musikprojekt hört auf den Namen „Pete Doherty & The Puta Madres“, ein erstes Album soll am 26. April erscheinen. Eines von bisher drei exklusiven Deutschland-Konzerten findet in Köln statt.
Pete Doherty: 17.5., Kantine, Köln

Odd Couple | 23.5. | Köln

Foto: Euphorie

Bisschen Kraut, bisschen Psychedelic, bisschen Garage und bisschen verschrobene Texte – das sind Odd Couple. Das friesländische Exil-Duo, bestehend aus Tammo Dehn und Jascha Kreft, hat mit „Yada Yada“ eine meiner Lieblingsplatten 2018 abgeliefert und könnte in diesem Jahr schon wieder was neues auf den Markt werfen. Im Mai gibt’s die Jungs im Bumann & Sohn in Köln.
Odd Couple: 23.5., Bumann & Sohn, Köln

Interpol | 4.6. | Köln

Foto: Jamie James Medina

Auch Interpol ist so eine Band, die noch aus den Zeiten von MTV2 und VIVA „Get The Clip“ stammt, also den dunklen 00er-Jahren. Mit ihrem düsteren und melancholischen Sound haben sie es geschafft, die Dynamik der New Wave/Post Punk-Energie ins neue Millennium zu transportieren, ohne dabei altbacken zu wirken. Zuletzt erschien 2018 die Platte „Marauder“, mit der Interpol 2019 für zwei Konzerte in Deutschland gastieren.
Interpol: 4.6., Palladium, Köln

Erykah Badu | 4.6. | Köln

Es wird soulig in Köln, denn Erykah Badu kommt für eins von zwei Deutschlandkonzerten 2019 in die Rheinmetropole. Bereits seit den frühen 90ern macht die Queen of Neo Soul sich einen Namen, nachdem sie mit niemand geringeren als R’n’B-Legende D’Angelo als Support auf Tour war. Seitdem ist sie aus dem Genre nicht mehr wegzudenken.
Erykah Badu: 4.6., Tanzbrunnen, Köln

Bloc Party | 20.6. | Köln

Foto: FKP Scorpio

Nicht nur Metronomy, auch Bloc Party lassen 2019 wieder von sich hören. Zwar nicht mit neuem Album, sondern mit der ollen Kamelle „Silent Alarm“, die schmeckt aber immer noch ziemlich vollmundig. Das Debüt der vier Londoner ist nämlich immer noch eine ziemlich knackige Scheibe, weshalb Bloc Party ihr gleich eine komplette Tour gewidmet haben. Das ganze Album, von vorn bis hinten, live und in Farbe – geil!
Bloc Party: 20.6., Palladium, Köln

Konzerte in Dortmund 2019

The Moorings | 25.4. | Dortmund

Foto: 3Dog Entertainment

Dieses elsässische Quintett liefert statt Chansons lieber Celtic Folk ab. Bringt ihr Frühwerk dabei den typischen Pub-Sound einer Irish Folk Band, bei dem ordentlich gerockt, gefiedelt und geblockflötet wird, ist ihr jüngster Output vom Album „Unbowed“ durchaus distinktiver. Man lehnt sich mehr in Richtung Alternative Rock, mixt Protestsongs mit Balladen, covert mit „Amsterdam“ sogar einen Klassiker von Jaques Brel im Folkpunk-Gewand. Live setzen The Moorings kompromisslos auf fliegende Fetzen.
The Moorings: 25.4., Musiktheater Piano, Dortmund

Stoned Jesus | 1.5. | Dortmund

2012 sind Stoned Jesus mit „Seven Thunders Roar“ in der internationalen Stoner-Rock-Szene eingeschlagen wie eine Bombe. Seitdem spielen sie die szeneinternen Festivals rauf und runter, und das mit Recht. Die Riffs sind fett, die Vocals sind fett, was will man mehr?
Stoned Jesus: 1.5., JunkYard, Dortmund

Pabst | 10.5. | Dortmund

Foto: Jette Knaack

Bisschen grungy, bisschen indie, beheimatet in Berlin – fertig ist die Laube. Pabst wirken in ihrer Herangehensweise an den großen Topos „Gitarrenmusik-Trios“ angenehm unaufdringlich und unprätentiös – was ja auch irgendwie zum guten Ton gehört. Gute Töne gibt es von den drei Herren in jedem Fall zuhauf, wovon du dich im Mai im Rahmen ihres Auftritts beim Etepetete indie music festival 2019 überzeugen kannst.
Pabst (im Rahmen von Etepetete 2019): 10.5., FZW, Dortmund

KRS-One | 21.6. | Dortmund

Mit KRS-One kommt ein Stück lebendiger Hip-Hop-Geschichte nach Dortmund. Der Golden-Age-Rapper ist aus der Kultur nicht mehr wegzudenken und ist bis heute eine der einflussreichsten Stimmen im Game. Seit seinem Solo-Debüt „Return of the Boom Bap“ 1993 hat er nicht weniger als 13 Studio-Alben veröffentlicht, das letzte 2017.
KRS-One: 21.6., JunkYard, Dortmund

Konzerte in Münster 2019

Giant Rooks | 24.4. | Münster

Foto: Nils Lucas

Die Giant Rooks sind der heißeste Scheiß, den die deutsche Indie-Landschaft gerade zu bieten hat. Das mag vor allem damit zusammenhängen, dass die fünf Herren aus Hamm (ja, richtig gelesen) so überhaupt nicht deutsch klingen, sondern wie eine Mischung aus Kurt Vile, alt-J und The War on Drugs – also sehr international. Wer also später behaupten möchte, die Giant Rooks schon in kleinen Clubs gesehen zu haben, macht sich im April auf den Weg nach Münster.
Giant Rooks: 24.4., Skaters Palace, Münster

The Notwist | 2.5. | Münster

Foto: Patrick Morarescu

Obwohl sie bereits seit den 90ern einen relevanten Teil der deutschen Rock-Landschaft darstellen, sind The Notwist immer etwas unter meinem Radar geflogen. Das hat sich spätestens seit der Veröffentlichung ihres 2014-er Albums „Close to the Glass“ geändert, das für ziemliches Aufsehen gesorgt hat. Im Mai geben sie in Münster eines von nur neun bisher bekannten Deutschland-Konzerten in Münster – und das einzige in NRW.
The Notwist: 2.5., Skaters Palace, Münster

Refused | 21.6. | Münster

Foto: Kingstar Music

Refused haben Mitte der 90er mit „The Shape Of Punk To Come“ ein absolutes Hardcore-Brett hingelegt, welches das Genre nachhaltig beeinflussen sollte. Die Schweden um Frontmann Dennis Lyxzén lösten sich dennoch oder gerade deswegen sehr bald auf und fanden erst im Zuge ihrer Reunion 2012 wieder zusammen. Seitdem erschien ein neues Studio-Album, bereits letztes Jahr war die Band aber wohl schon im Studio. Vielleicht erklingt auf der Tour im Sommer ja der ein oder andere neue Song?
Refused: 21.6., Skaters Palace, Münster

Konzerte in Oberhausen und Duisburg 2019

AzudemSK | 27.4. | Duisburg

Foto: Künstler

Beim Münsteraner Rapper AzudemSK stehen die Texte im Mittelpunkt. Das zeigt er auf seinem neuen Longplayer „Blessed in Dreck“ schon mit dem ersten Track „Konsequenz“, bei dem außer ein paar Pianoklängen nichts den Fokus von den Lyrics stiehlt. Dabei teilt der auch als Sprayer umtriebige Westfale ansonsten ziemlich ordentliche Beats aus; oldschoolig, chillig, Boom-bap-lastig. Passt zum nachdenklichen, ernsten, reflektierten und immer gut gestrickten Verswerk.
AzudemSK: 27.4., Djäzz, Duisburg

Tusky | 11.5. | Oberhausen

Foto: V2 Benelux

Man nehme das Grundgerüst und Tempo des 00er-Jahre Funkpunks, packe ein paar heavy riffs à la Red Fang sowie eine charakteristische Gesangsstimme dazu und – voilà – hat man die Rezeptur für Tusky. Die Niederländer klingen ein bisschen wie The Offspring, ein bisschen wie die Foo Fighters und sind bereit, den Kontinent zu touren.
Tusky: 11.5., Druckluft, Oberhausen

Konzerte in Bochum und Essen 2019

Curse | 20.4. | Essen

Noch ein Rap-Urgestein, das sich dieser Tage wieder zu Wort meldet: Curse. Von den einen als Concious-Rapper gefeiert, von den anderen als Concious-Rapper verspottet, kann dem gebürtigen Westfalen niemand seinen Einfluss auf die Szene absprechen. Mit seinem aktuellen Album „Die Farbe von Wasser“ (2018) geht Curse im Frühjahr auf Tour.
Curse: 20.4., Zeche Carl, Essen

Shacke One | 3.5. | Essen

Der Orpheus vom Nordkreuz kommt nach Essen. Der Berliner MC und Lebemann Shacke One beehrt das Hotel Shanghai mit seinem neusten Streich „Shackitistan“, auf dem sich wie gewohnt alles um Bierchen inne Kneipe, Graffitis sowie die Damenwelt Nordberlins dreht – alles serviert auf deliziösen Beats von Klaus Layer und Achim Funk.
Shacke One: 3.5., Hotel Shanghai, Essen

Witten Untouchable | 10.5. | Bochum

Foto: Oha Music

Witten Untouchable sind wieder da! Die Rap-Crew um den Godfather Lakmann One feiert im Mai das Release ihres dritten Langspielers „Trinity“ der Tradition entsprechend im Bahnhof Langendreer. Schnell ran da, das riecht nach „ausverkauft“.
Witten Untouchable: 10.5., Bahnhof Langendreer, Bochum

Polar | 11.5. | Essen

Die britische Hardcore-Truppe Polar spielt bereits zum wiederholten Male im Cafe Nova in Essen – scheint ihnen dort zu gefallen. Das Quartett spielt schnell, laut und nach vorne, immer angetrieben von der charakteristischen Stimme des Sängers Adam Woodford. Das 2019 erschienene vierte Studio-Album trägt übrigens einen zur Location passenden Namen: „Nova“.
Polar: 11.5., Cafe Nova, Essen

Umse | 11.5. | Bochum

Foto: Robert Winter

Im großen, bunten, lauten und manchmal sehr albernen Deutschrap-Zirkus macht einer völlig unbeeindruckt sein Ding: Umse. Born and raised in Ratingen schwört der MC weiterhin auf Boombapbeats zum Kopfnicken, produziert von Wegbegleiter Deckah. Übermäßigen Einsatz von Autotune und Gefronte sucht man hier vergebens, stattdessen gibt es einfach Rap auf die Ohren.
Umse: 11.5., Rotunde, Bochum

Element of Crime | 13.5. | Bochum

Foto: Charlotte Goltermann

Sven Regener ist nicht nur Autor der bekannten Herr Lehmann-Buchreihe, sondern auch – und vorrangig – Sänger und Frontmann bei Element of Crime. In Musik gegossene Melancholie, gepaart mit untergründigem Humor und herausragenden deutschen Texten – das macht die Band seit jeher aus. Wer Element of Crime nicht hört, hatte noch nie richtig Liebeskummer.
Element of Crime: 13.5., Jahrhunderthalle, Bochum

Waving The Guns | 25.5. | Essen

Foto: David Henselder

Gesellschaftskritischen und sehr (sehr) linken Rap liefern Waving The Guns, die thematisch entsprechend auf dem Hamburger Label Audiolith beheimatet sind. MC Milli Dance teilt auf dem aktuellen Langspieler „Das muss eine Demokratie aushalten können“ fleißig in jedwede Richtung aus und erinnert daran, dass Faschismus auch im Jahre 2019 immer noch keine Meinung ist.
Waving The Guns: 25.5., Hotel Shanghai, Essen

Agnostic Front | 23.6. | Essen

Foto: Mad Tourbooking

Dafür, dass Punk dem Hörensagen nach schon seit Jahren oder Jahrzehnten tot ist, schaffen es noch ganz schön viele der alten Recken auf internationale Bühnen. So auch die New-York-Hardcore-Legenden Agnostic Front, die des Tourens einfach nicht müde werden. Und warum auch, geht die Musik doch heute noch genauso nach vorne wie schon vor dreißig Jahren – die Message ist ohnehin so aktuell wie eh und je.
Agnostic Front: 23.6., Turock, Essen

Weitere Konzerte in NRW 2019

Konzerte im April 2019

Curse | 20.4. | Essen
Downfall of Gaia | 20.4. | Köln
Donots | 24.4. | Düsseldorf
Giant Rooks | 24.4. | Münster
Der Täubling | 26.4. | Essen
Black Sea Dahu | 26.4. | Köln
We Invented Paris | 26.4. | Düsseldorf
Lambchop | 27.4. | Köln
We Invented Paris | 27.4. | Köln
Marathonmann | 27.4. | Köln
The Intersphere | 28.4. | Köln

Konzerte im Mai 2019

Stoned Jesus | 1.5. | Dortmund
The Notwist | 2.5. | Münster
The Notwist | 2.5. | Münster
Shacke One | 3.5. | Essen
Bad Religion | 3.5. | Köln
Disturbed | 6.5. | Köln
Built To Spill | 7.5. | Köln
Witten Untouchable | 10.5. | Bochum
Pabst | 10.5. | Dortmund
Polar | 11.5. | Essen
Umse | 11.5. | Bochum
Madsen | 12.5. | Düsseldorf
Element of Crime | 12.5. | Köln
Elton John | 12.5. | Oberhausen
Element of Crime | 13.5. | Bochum
The Hellacopters | 13.5. | Köln
George Ezra | 14.5. | Köln
Mumford & Sons | 15.5. | Köln
Black Tusk | 15.5. | Köln
Rebecca Lou | 15.5. | Witten
Nick Cave | 16.5. | Düsseldorf
Vögel die Erde essen | 16.5. | Oberhausen
Hi! Spencer | 17.5. | Essen
Pete Doherty | 17.5. | Köln
Odd Couple | 23.5. | Köln
Cinematic Orchestra | 24.5. | Köln
Jaguwar | 24.5. | Oberhausen
Waving The Guns | 25.5. | Essen
Fil Bo Riva | 26.5. | Dortmund
The Raconteurs | 28.5. | Köln
Selig | 30.5. | Düsseldorf
Okta Logue | 31.5. | Düsseldorf
Blood Red Shoes | 31.5. | Dortmund
Death Grips | 31.5. | Köln

Konzerte im Juni 2019

Monolord | 3.6. | Dortmund
Interpol | 4.6. | Köln
Erykah Badu | 4.6. | Köln
Mercy Union | 7.6. | Bochum
The Tallest Man on Earth | 7.6. | Köln
Gisbert zu Knyphausen | 7.6. | Oberhausen
Dead Kennedys | 13.6. | Düsseldorf
Ghost | 13.6. | Köln
Dream Theater | 15.6. | Oberhausen
Zebrahead | 17.6. | Essen
Godsmack | 18.6. | Münster
The Real McKenzies | 19.6. | Köln
Bloc Party | 20.6. | Köln
KRS One | 21.6. | Dortmund
Refused | 21.6. | Münster
War On Women | 22.6. | Moers
Agnostic Front | 23.6. | Essen
Taking Back Sunday | 24.6. | Köln
Gavlyn & DJ Hoppa | 25.6. | Dortmund
Stone Temple Pilots | 25.6. | Köln
Converge | 30.6. | Köln

Konzerte im Juli 2019

Mark Knopfler | 1.7. | Oberhausen
Thom Yorke | 2.7. | Köln
Bon Jovi | 3.7. | Düsseldorf
Kodaline | 9.7. | Dortmund
Janelle Monáe | 9.7. | Köln
Cat Power | 9.7. | Köln
Limp Bizkit | 11.7. | Düsseldorf
Udo Lindenberg | 12.7. | Dortmund
Udo Lindenberg | 12.7. | Dortmund
Toto | 14.7. | Gelsenkirchen
Chilly Gonzales | 18.7. | Wuppertal
Skunk Anansie | 20.7. | Köln

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