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Höhenluft: Kletterparks & Hochseilgärten

Foto: Alpenverein Sektion Gelsenkirchen

An Rhein und Ruhr finden sich etliche Hochseilgärten, Kletterwälder und Kraxelwände, die unter freiem Himmel und an der frischen Luft dazu einladen, die eigenen Grenzen samt Schwindelgefühl und Höhenangst hinter sich zu lassen.

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Kletterfelsen

In Gelsenkirchen kraxelt man dem freien Himmel auf den Kletterfelsen im Nordersternpark entgegen. Die grauen Monumente sind Hinterlassenschaften der Bundesgartenschau im Jahr 1997, die auch das umliegende Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern geprägt hat. Den 16 Meter hohen Gipfel erreicht man über mehr als 110 verschiedene Routen mit diversen Schwierigkeitsgraden, oben genießt man den Ausblick über das beeindruckende Areal.
Am Bugapark 1, Gelsenkirchen

Outdoor-Klettergarten Lapadu

In Duisburg befindet sich der größte Outdoor-Klettergarten Deutschlands: Im Landschaftspark klettert man an alten Industriegebäuden eines Eisenhüttenwerks, in Bunkern oder in einer Drytoolinganlage. Die einmalige Szenerie ist besonders bei Sportkletterern beliebt. Abenteurer wagen sich derweil auf die wankenden Brücken, Seilkonstruktionen und Kletterelemente im Hochseilparcours.
Landschaftspark Nord, Emscherstraße 71, Duisburg

Kletterwald

Auf dem Harkortberg in Wetter wagen sich Höhenfanatiker in den Kletterwald. 14 Parcours führen hier über wackelige Brücken, rollende Fässer, schwingende Treppen und schwebende Balken durchs Laubwerk. Es sorgt aber nicht nur der mit 18 Metern höchste Kletterwaldparcours NRWs für Adrenalin, sondern auch Deutschlands einziger sicherungsloser Free Fall Parcours – wer hier den Halt verliert, der fällt! Zum Glück in ein Sicherheitsnetz…
Harkortberg, Wetter (Ruhr)

Kletterwald Freischütz

In Schwerte klettert man durch die Alpen, Anden, Pyrenäen und Rocky Mountains, über den Himalaya, den Kilimanjaro und den K2. Oder über den Todessumpf der tausend Mörderkrokodile. So heißen hier die Kletterrouten und –elemente, die auf abenteuerlichen Höhen durch den Schwerter Wald führen.
Hörder Straße 131, Schwerte

Tree2Tree

In der Duisburger Wasserwelt Wedau schwingt, klettert und balanciert man im Hochseilgarten „tree2tree“ von Baum zu Baum. Vom Spaßkletterer bis zum waghalsigen Tarzanimitator findet hier jeder den passenden Schwierigkeitsgrad in den 110 Stationen, die es auf fünf verschiedenen Parcours zu entdecken gilt. Wer vor dem brachialen Marathon-Parcours flüchten will, entschwindet am schnellsten per 250 Meter langer Seilrutsche.
Wasserwelt Wedau, Kalkweg, Duisburg

In der Dortmunder Version des tree2tree hangelt man sich durch die Baumkronen und über die Seegewässer des Revierpark Wischlingens. Auf beeindruckenden 20.000 qm finden Anfänger, mittelmäßig Versierte und Profis 14 Parcours mit Spinnennetz, Giraffenhals, Vogeltreppe oder Tarzansprung.
Revierpark Wischlingen, Höfkerstr. 12, Dortmund

Auch in Oberhausen klettert man tree2tree, hier im schönen Schatten des Gasometers. Auf  16 Kletter- und Hangelstrecken warten zum Beispiel eine tibetanische Burmabrücke, eine Doppelseilrutsche, das Baumsurfen oder das Element Nr. 7, von dem mutige Kletterer noch ihren Kindeskindern erzählen.
Am Gasometer, Arenastr. 13, Oberhausen

Seaside-Beach-Climbing

Seaside-Beach-Climbing heißt der Naturseilgarten am Essener Baldeneysee. Hier werden Mut, Eigeninitiative und Teamwork durch verschiedene Kletterelemente und Aufgaben in bis zu elf Meter Höhe abgefragt und gefördert. Dazu stehen drei verschiedene Kraxelwege plus Kinderparcours zur Auswahl.
Freiherr-vom-Stein-Straße 384, Essen

Hochseilklettergarten am Alpincenter

Auf dem Haldengipfel und neben dem Alpincenter kommt man dem Himmel nur noch näher, in dem man sich auf den zehn Meter hohen Hochseilklettergarten wagt. Zehn Stationen wollen überwunden werden, wie Netze, Schwingbalken, Reifen und mehr. Immer schön mit Tetraeder im Augenwinkel.
Prosperstraße 300, Bottrop

Kletterwald in Haltern

Der Kletterwald in Haltern ist zwar vor allem kinder- und anfängerfreundlich, bietet aber auch für erfahrene Hangler einige Herausforderungen. Mit sechs Einsteiger-, drei mittelschweren und einem Profiparcours geht es von einem bis zu zwölf Meter hinauf.
Hullerner Str. 109, Haltern am See

Querfeldein

Immer schön die Karabiner einhaken – im Kletterpark querfeldein direkt an der Südseite des schönen Unterbacher Sees sichert man sich eigenverantwortlich. Das sorgt für maximale Bewegungsfreiheit auf den 70 Stationen, die sich über drei Ebenen verteilen. Auf denen findet man Brücken, Seilrutschen, Riesenschaukel und Panorama-Lounge in zwölf Meter Höhe.  Neben Abenteuern in der Höhe locken auch Bogenschießen, Floßbau oder Geocaching ans Seeufer.
Am Kleinforst 260, Düsseldorf

Allrounder Mountain Resort Kletterpark

Des Landes größter freistehender Hochseilgarten heißt SalzburgerLand Kletterpark und befindet sich in Neuss. Wem die neun Meter des Kletterspielplatzes nicht genügen, könnte gleich nebenan eine von Europas größten Kletterwänden hochkraxeln: 32 schwindelerregende Meter geht es an der Rückseite der Neusser Skihalle hinauf. Berichten zufolge sieht man von hier oben bei gutem Wetter bis zum Kölner Dom.
An der Skihalle 1, Neuss

Natur-Hochseilgarten

In Wuppertal geht es in den Natur-Hochseilgarten, in dem sich Stationen und Plattformen zwischen lebenden Baumbestand und Weyerbuschturm integrieren. Mitten im Landschaftsschutzgebiet Nützenbergpark soll hier vor allem zur Teambildung in bis zu elf Meter Höhe geklettert werden.
Weyerbuschweb 1b, Wuppertal

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