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Großstadtvogel: Ant Palmer

Foto: Christof Wolff
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Drei Fragen. Von Großstadtvogel zu Großstadtvogel. In unserer Porträt-Reihe stellt coolibri euch monatlich bekannte und unbekannte, umtriebige und zurückgezogene, große und kleine, laute und leise Leute vor. Kurzum: All diejenigen, die die Stadt zu einem schöneren Ort machen.

Anthony „Ant“ Palmer, 38, Fotograf, Düsseldorf.

Wie läuft’s in der Stadt?
Ich habe viel Gutes über Düsseldorf gehört, als ich 2012 aus dem englischen Norwich herzog – und war ziemlich geschockt! Eine Stadt, in der das Autofahren durch Bauarbeiten fast unmöglich ist. Mit einer sich ständig ändernden Straßenführung und einer Innenstadt, in der es von unattraktiven Betonbauten nur so wimmelt. Doch dann habe ich die Altstadt für mich entdeckt, die Rheinpromenade, den Medienhafen und viele andere pulsierende Ecken, voll mit interessanten Leuten und großartiger Kultur! Es war letzten Endes schwer, nicht vom Charme der Stadt beeindruckt zu sein.

Läuft bei dir?
Es geht langsam voran, aber in die richtige Richtung! Nach einer Weile ohne Festanstellung, habe ich letztes Jahr meine Liebe zur Fotografie wiederentdeckt und zu meinem Beruf gemacht. Ich habe nach der Schule Fotografie studiert. Mit einigen Jahren mehr auf dem Buckel, glaube ich daran, dass man bessere Arbeit leistet, wenn man sich auf ein paar wenige Gebiete spezialisiert. Also habe ich letzten Sommer damit begonnen, Shows unbekannter Bands und Solokünstler zu fotografieren. Dieses Jahr habe ich große Namen wie Green Day und Kings of Leon auf meiner Liste und bin mitwirkender Fotograf bei coolibri online.

Was fehlt zum Lauf deines Lebens?
The big break! Die Arbeit macht mir wahnsinnig viel Spaß! Die Aufträge werden immer größer und kreativ anspruchsvoller. Ich hoffe, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis etwas wirklich Großes auf meinem Schreibtisch landet! Manchmal verbringe ich 18 Stunden am Tag mit meiner Kamera in der Hand, arbeite an meiner Webseite oder poste Fotos auf meinen Social-Media-Seiten. Wenn die große Chance um die Ecke kommt, dann weiß ich, dass ich mir diese hart erarbeitet und redlich verdient habe.

ape.photos

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