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Festivals in Deutschland 2019: Unsere Empfehlungen

So sah das splash! 2017 aus | Foto: Stephan Flad

Bald ist wieder Festival-Saison, Freunde! Wohl kaum eine andere Form der Großveranstaltung hat in den letzten Jahren einen derartigen Aufstieg erlebt. Manche sprechen schon von Übersättigung. Uns egal, wir finden das Überangebot an guten Festivals einfach stark. Ob Berlin, Weeze, Hamburg oder Köln, ob Rock, Metal, Elektro, Hip-Hop oder Pop – hier findest du auf jeden Fall ein Festival ganz nach deinem Geschmack.

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Festivals in Berlin und Ostdeutschland

Desertfest | 3.–5.5. | Berlin

All Them Witches | Foto: Robby Staebler

Das Desertfest holt bereits seit Jahren die nationalen und internationalen Größen in den Bereichen Stoner Rock, Doom Metal, Sludge, Psychedelic Rock und allen dazwischen liegenden Genres in die Hauptstadt. Haareschütteln und Biergenuss par excellence.
Desertfest: 3.–5.5., Arena, Berlin
Highlights: All Them Witches | Colour Haze | Fu Manchu

(With) Full Force | 28.–30.6. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Limp Bizkit | Foto: Wizard Promotions

Keine Festivalsaison ist komplett ohne eine Metal-Sause. Das Full Force (ehemals With Full Force) ist in dieser Kategorie ein Paradebeispiel, das 2017 erstmalig in Ferropolis stattfand. Damit haben die Kuttenträger endlich auch ihr eigenes Festival in Gräfenhainichen.
Full Force: 28.–30.6., Ferropolis, Gräfenhainichen
Highlights: Limp Bizkit | Kadavar | Zeal & Ardor

Kosmonaut Festival | 5.–6.7. | Chemnitz

Shame | Foto: Holly Whittaker

Mit dem Kosmonaut Festival haben Kraftklub vor ein paar Jahren einfach mal ihr eigenes Festival aus der Taufe gehoben und nebenbei Chemnitz (bzw. Karl-Marx-Stadt) auf die deutsche Festivallandkarte gesetzt. Ob es als bekannte Indie-Hip-Hop-Band einfacher ist, an die großen Stars zu kommen, kann ich nicht beurteilen. Bisher hat das Line-Up aber noch nie zu wünschen übrig gelassen.
Kosmonaut Festival: 5.–6.7., Stausee Rabenstein, Chemnitz
Highlights: Shame | BLOND | Geheimer Headliner

splash! Festival | 11.–13.7. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Little Simz | Foto: Jack Bridgland

Das splash! ist ohne Frage DIE Festival-Instanz in Sachen Hip-Hop in Deutschland. Bereits seit 1998 läuft der Rummel, seit 2009 traditionell mit Braunkohlebagger im Hintergrund in Ferropolis. Neben zahlreichen deutschen Rapgrößen hat das splash! häufig internationale Hip-Hop-Stars im Line-Up, die man andernfalls in Deutschland nur selten bis gar nicht zu sehen kriegt. Drumherum herrschen Wahnsinn und Halligalli, das splash! ist definitiv eines der wildesten Festivals in der Republik.
splash! Festival: 11.–13.7., Ferropolis, Gräfenhainichen
Highlights: A$AP Rocky | Little Simz | OG Keemo

Stoned From The Underground | 11.–13.7. | Erfurt-Stotternheim

Nach dem stets rasend schnell ausverkauften Freak Valley ist das Stoned From The Underground im beschaulichen Alperstedt bei Erfurt eine der Adressen, wenn es um Stoner Rock, Doom Metal, Sludge und alles, was sich dazwischen bewegt, geht. Nicht zu groß und nicht zu klein, am Alperstedter See gelegen, in dem man sich auch mal abkühlen kann. Besonders toll: Die Bands spielen abwechselnd auf den verschiedenen Bühnen, sodass die Timeslots sich in der Regel nicht überlagern. So verpasst du keine Band, wenn du nicht willst.
Stoned From The Underground: 11.–13.7., Alperstedter See, Erfurst-Stotternheim
Highlights: Mantar | Somali Yacht Club | Weedeater

Feel Festival | 11.–15.7. | Schönefeld

Das Feel Festival ist ein bisschen wie die kleine Schwester der Fusion. Im Genre grenzt man sich nicht ein, letztes Jahr waren so unterschiedliche Künstler wie die Beatsteaks, SXTN oder Erobique zu hören. Das Line-Up wird traditionell erst zu Festivalbeginn bekannt gegeben, das Feel ist dahingehend also eine richtige Wundertüte. Verlassen kann man sich aber auf jeden Fall auf eine offene und akzeptierende Festival-Community, ein liebevoll gestaltetes Gelände und vor allem endlich normale Leute.
Feel Festival: 11.–15.7., Bergheider See, Schönefeld
Highlights: Noch nichts veröffentlicht

Melt Festival | 19.–21.7. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Oshun | Foto: Sen M. Floyd

Das hippe Herz der deutschen Festival-Szene schlägt im Juli in Ferropolis, und zwar in Form des Melt Festivals. Jahr um Jahr lässt das Line-Up keine Wünsche offen und verzeichnet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Namen, die in den nächsten Jahren die internationale Musiklandschaft prägen werden. Be there or be einfach auch ein bisschen langweilig.
Melt Festival: 19.–21.7., Ferropolis, Gräfenhainichen
Highlights: Four Tet | Skepta | Oshun

SonneMondSterne | 9.–11.8. | Saalburg-Ebersdorf

Drei Tage und Nächte Elektro auf die Ohren – das kriegst du auf dem SonneMondSterne (Freunde dürfen auch SMS sagen) in Saalburg. Zusätzlich gibt es auch vereinzelte Pop- und Hip-Hop-Acts, aber der Schwerpunkt liegt ganz klar auf elektronischer Musik. Das Gelände liegt an der Talsperre Bleiloch, sodass du dir nach intensivem Absteppen eine wohlverdiente Abkühlung genehmigen kannst. Alternativ gibt es auf dem Gelände aber auch Duschen.
SonneMondSterne: 9.–11.8., Talsperre Bleiloch, Saalburg-Ebersdorf
Highlights: Calvin Harris | Armin van Buuren | Netsky

Lollapalooza | 7.–8.9. | Berlin

Billie Eilish | Foto: Lollapalooza Berlin

Im September klingt die Festivalsaison in Berlin mit dem Lollapalooza aus. Wobei die Formulierung „ausklingen“ hier vielleicht etwas zu kurzgreift, fährt das Festival doch ein bombastisches Line-Up in der Hauptstadt auf. Berlin ist eben international, dementsprechend finden sich hier auch Künstler, die sonst keine Konzerte in der Republik geben. Austragungsort des Spektakels sind das Olympiastadion und der Olympiapark.
Lollapalooza: 7.–8.9., Olympiastadion & Olympiapark, Berlin
Highlights: Kings of Leon | Billie Eilish | Princess Nokia

Festivals in NRW & Umgebung

Mayday | 30.4. | Dortmund

Die Mayday ist eines der ältesten Elektronik-Festivals in Deutschland. Einen Tag lang versammelt sich in den Dortmunder Westfalenhallen alles, was Rang und Namen in der Szene hat, von Newcomern bis zu alten Hasen, um dem traditionellen Tanz in den Mai einen modernen Anstrich zu verpassen. Bass, Bass, Bass – all night long.
Mayday: 30.4. (19 Uhr), Westfalenhallen, Dortmund
Highlights: Tiësto | AKA AKA | Boys Noize

c/o Pop | 1.–5.5. | Köln

Tocotronic | Foto: Michael Petersohn

Nanu? Das c/o Pop findet in diesem Jahr schon im Mai statt und auch nicht mehr im Belgischen Viertel, sondern in Ehrenfeld. Das Programm bleibt aber erstklassig und lässt sich genretechnisch in keine Schublade einordnen. Gut so!
c/o Pop: 1.–5.5., Ehrenfeld, Köln
Highlights: Tocotronic | MINE | Cocaine Piss

Rock am Ring | 7.–9.6. | Adenau

Die Ärzte | Foto: Nela König

An Rock am Ring kommt man in so einer Auflistung wohl kaum vorbei. Trotz einiger Kontroversen in den letzten Jahren zählt das Festival weiterhin zu den größten Musikereignissen in Deutschland und wartet mit einem illustren Line-Up auf. Erwähnenswert sind definitiv die Auftritte von den Ärzten und Tool (!!!).
Rock am Ring: 7.–9.6., Nürburgring, Adenau
Highlights: Tool | Die Ärzte | The Smashing Pumpkins

Parookaville | 19.–21.7. | Weeze

Boris Brechja | Foto: Fckng Serious

Innerhalb von nicht einmal fünf Jahren hat sich das Parookaville zum größten deutschen Elektronik-Festival gemausert – Chapeau! Ähnlich dem großen Vorbild Tomorrowland wird im niederrheinischen Weeze eine eigene Festivalstadt aus dem Boden gestampft, das mit verschiedenen Stadtvierteln und einer eigenen Infrastruktur aufwartet. Dazu passt das hochkarätige Elektro-Line-Up.
Parookaville: 19.–21.7., Flughafen, Weeze
Highlights: Above & Beyond | Felix Kröcher | Boris Brejcha

Juicy Beats | 26.–27.7. | Dortmund

Es ist dieser Trettmann | Foto: www.kitschkrieg.de

Mittlerweile zweitägig, wartet das Juicy Beats seit jeher mit einer runden Mischung aus Hip-Hop und Elektro auf. Wo andere Festivals sich mit zwei bis drei Bühnen begnügen, werden im Westfalenpark einfach mal sechs Bühnen und 14 Floors aufgefahren, getreu dem Motto: nicht kleckern, klotzen! Überhaupt, Westfalenpark – einfach eine geile Location, wo man auch einfach mal entspannt unter einem Baum rumhängen kann, wenn das ganze Drumherum ein wenig zu viel wird. Seit einigen Jahren bietet das Juicy Beats auch einen eigenen Campingplatz an, die Plätze hier sind aber begrenzt.
Juicy Beats: 26.–27.7., Westfalenpark, Dortmund
Highlights: Dendemann | Trettmann | VSK

Haldern Pop | 8.–10.8. | Haldern

Kadavar | Foto: Kingstar Music

Auf dem Haldern Pop hört man heute, was morgen durch die Decke geht. So war es, ist es und so wird es immer sein. Das „Garden State“ unter den deutschen Festivals erhöht seine Kapazitäten seit Jahren nicht, obwohl es das ohne Probleme könnte. Dem Kult um das Event hat diese Praxis keinen Abbruch getan, ganz im Gegenteil. Jahr und Jahr ausverkauft – zu Recht.
Haldern Pop: 8.–10.8., Alter Reitplatz, Haldern
Highlights: Kadavar | Michael Kiwanuka | The Chats

Festivals in Norddeutschland

Hurricane | 21.–23.6. | Scheeßel

Bloc Party | Foto: FKP Scorpio

Auch das Hurricane ist so fest in der deutschen Festivallandschaft verankert, wie’s nur geht. Das sonst so beschauliche Scheeßel wird ein Wochenende lang zum Wallfahrtsort aller Indie- und Alternative-Kids dieser Republik, was seit Jahren durch das hervorragende Booking gerechtfertigt ist. Scheeßel in my heart.
Hurricane: 21.–23.6., Eichenring, Scheeßel
Highlights: Foo Fighters | Tame Impala | Bloc Party

Deichbrand Festival | 18.–21.7. | Cuxhaven

2019 wird es musikalisch quietschebunt am niedersächsischen Deich. Rock, Hip-Hop und Elektro schauen sich auf dem Timetable ziemlich tief in die Augen. Bereits zum dritten Mal dabei sind die schottischen Rockstars von Biffy Clyro. Hymnen über verlorene Unschuld, Verlust und Wiederfinden – schmacht, seufz, lechz. The Kooks sind auch am Start und bringen leichte, tanzbare Indie-Rock-Kost im schimmernden Sonnenschein. Und während einem der goldene Hopfensaft sanft die Kehle hinunterrinnt, passt kaum etwas besser als Indie-Rock made in Great Britain.
Deichbrand Festival: 18.–21.7., Seeflughafen, Cuxhaven
Highlights: Thirty Seconds to Mars | Biffy Clyro | The Chemical Brothers

Spektrum Festival | 3.8. | Hamburg

Juse Ju | Foto: Oh My

Einen Tag lang geile Beats in der Elbmetropole hält das Spektrum Festival für dich bereit. Die Künstler kommen größtenteils aus dem Bereich Hip-Hop, beziehungsweise Rap. Das Festivalgelände befindet sich mitten in Hamburg auf der Elbinsel und ist somit allerbestens mit dem öffentlichen Personalnahverkehr zu erreichen. Top.
Spektrum Festival: 3.8., Wilhelmsburg, Hamburg
Highlights: Trettmann | Juse Ju | Shacke One

Festivals Süddeutschland

Puls Open Air | 30.5.–1.6. | Geltendorf

Maribou State | Foto: Alexandra Waespi

Was in NRW 1LIVE, das ist in Bayern PULS vom Bayrischen Rundfunk. Der Jugendsender leistet sich 2019 bereits zum vierten Mal ein eigenes Festival unter dem naheliegenden Namen „PULS Open Air“. Das Line-Up ist angenehm durchmischt, von Rock und Pop über Hip-Hop bis hin zu Elektro ist alles vertreten.
PULS Open Air: 30.5.–1.6., Schloss Kaltenberg, Geltendorf
Highlights: Maribou State | Alli Neumann | Nura

Rock im Park | 7.–9.6. | Nürnberg

The Smashing Pumpkins | Foto: Coloma Productions

Auch das Rock im Park erfreut sich wie sein Schwesterfestival am Nürburgring stetiger Beliebtheit. Das Line-Up liest sich identisch, auch hier ist das absolute Highlight das Tool-Konzert. Da gibt es gar keine Diskussion. Isso.
Rock im Park: 7.–9.6., Volkspark, Nürnberg
Highlights: Tool | Die Ärzte | The Smashing Pumpkins

Maifeld Derby | 14.–16.6. | Mannheim

The Streets | Foto: Mike Skinner

Hach, das Maifeld Derby muss man einfach lieben. Nicht nur ist das Line-Up Jahr für Jahr für Jahr absoluter Zucker! Nein, auch das ganze Brimborium drumherum hat Hand und Fuß, sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Welches Festival hat denn sonst einen Wettbewerb in Steckenpferd-Dressur zu bieten? Aber Achtung: 2020 geht das Maifeld Derby in eine kreative Pause, dieses Jahr ist also erstmal die letzte Chance, sich in dieses Traumfestival zu verlieben.
Maifeld Derby: 14.–16.6., Maimarktgelände, Mannheim
Highlights: The Streets | HVOB | Sleaford Mods

Southside | 21.–23.6. | Neuhausen ob Eck

Tame Impala | Foto: Chuff Media

Das Festivalgelände des Southsides ist ein stillgelegter Flughafen. Dementsprechend funktioniert die Orientierung dank der ellenlangen Landebahn auch noch in fortgeschrittenem Gemütszustand einwandfrei – ein Begriff, mit dem sich auch das diesjährige Line-Up zusammenfassen lässt.
Southside: 21.–23.6., take-off GewerbePark, Neuhausen ob Eck
Highlights: Foo Fighters | Tame Impala | Bloc Party

Sound Of The Forest | 1.–4.8. | Beerfelden

Das Sound Of The Forest im Odenwald (Ajo!) ist ein Schnuckel-Festival zum Liebhaben. Das Gelände liegt am Marbachstausee, in dem kann man auch schwimmen, baden, planschen. Das Forest im Festival-Namen steht da übrigens nicht nur, weil es gut klingt, sondern auch, weil sich das Sound als ein grünes und nachhaltiges Festival versteht. Zusätzlich zum üblichen Müllpfand gibt hier daher Maßnahmen wie eine eigene Dosenrecyclingstation, eine Foodsharing-Station, Bierbecher aus natürlich abbaubarer Maisstärke und gastronomische Angebote aus der Region. Außerdem gibt es ein eigenes, freiwilliges Umweltteam, das das Gelände so weit es geht sauber hält, damit hier auch in den nächsten Jahren noch ein Festival stattfinden kann. Wir finden: Gut so, das kann Schule machen!
Sound Of The Forest: 1.–4.8., Marbachstausee, Beerfelden
Highlights: Noch nicht veröffentlicht

Nature One | 2.–4.8. | Kastellaun

Nicht ganz so alt wie die Mayday, aber doch einige Jährchen auf dem Buckel hat die Nature One. 25 an der Zahl, um genau zu sein, das Elektronik-Festival im Hunsrück feiert 2019 also sein Jubiläum. 350 DJs und Liveacts werden erwartet, 20 Floors vorbereitet und der Zeltplatz misst stolze 100 Hektar Wiese – auf der alten Raketenbasis Pydna ist man also vorbereitet.
Nature One: 2.–4.8., Raketenbasis Pydna, Kastellaun
Highlights: Noch nicht veröffentlicht

Taubertal Festival | 8.–11.8. | Rothenburg ob der Tauber

The Offspring | Foto: Sam Jones

Seit Jahren zieht man beim Taubertal Festival unbeirrt sein Ding durch. Primär hört man hier nämlich handgemachte Gitarrenmusik, dazu gibt’s Dosenbier. Wem das noch nicht genug ist, der kann sich auch noch kulturell weiterbilden: Freitag bis Sonntag wird nämlich eine Stadtführung durch das historische Rothenburg angeboten. Mehr Kontrastprogramm geht nicht.
Taubertal Festival: 8.–11.8., Rothenburg ob der Tauber
Highlights: The Offspring | Shame | The Chats

Festivals in der Übersicht

Festivals im April 2019

Out Of Line Weekender | 4.–6.4. | Berlin

Mead & Greed Festival | 5.–6.4. | Oberhausen

Husum Harbour | 6.–7.4. | Husum

Punk & Disorderly Festival | 12.–14.4. | Berlin

Heavy Stage Night | 13.4. | Osnabrück

Impericon Festival | 13.4. | Oberhausen

Freedom Sounds Festival | 26.–27.4. | Köln

Forms Of Hands | 26.–27.4. | Bönen

Mosh ‘n’ May-Festival | 27.4. | Schapen

Rock’n’Roll Butterfahrt | 28.–1.5. | Helgoland

Mayday | 30.4. | Dortmund

Festivals im Mai 2019

c/o Pop | 1.–5.5. | Köln

Hai in den Mai | 2.–5.5. | Wehdem

A Chance For Metal Festival | 3.–4.5. | Andernach

Punk in Drublic | 3.5. | Köln

Desertfest | 3.–5.5. | Berlin

Baltic Soul Weekender | 10.–12.5. | Weissenhäuser

Post Valley Fest | 10.–11.5. | Gießen

Beachzauber | 18.5. | Zülpich

HippyLife Festival | 20.–26.5. | Kleve

Puls Open Air | 30.–1.6. | Geltendorf

Elbjazz Festival | 31.–1.6. | Hamburg

Festivals im Juni 2019

Paluma Festival | 1.6. | Bochum

Docklands | 1.6. | Münster

Acker-Kult | 7.–9.6. | Dorsheim

Festival der Jugend | 7.–10.6. | Köln

Rock am Ring & Rock im Park | 7.–9.6. | Nürburg

Moers Festival | 7.–10.6. | Moers

GreenGrass | 9.6. | Greven

Maifeld Derby | 14.–16.6. | Mannheim

M:O:A: Festival | 20.–23.6. | Homberg

Emsland Open Air | 21.–22.6. | Meppen

Eurofolkfestival | 21.–23.6. | Ingelheim am Rhein

Rage Against Racism Open Air | 21.–22.6. | Duisburg

Hurricane & Southside | 21.–23.6. | Scheeßel & Tuttlingen

With Full Force | 28.–30.6. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Vainstream Rockfest | 29.6. | Münster

Festivals im Juli 2019

Millerntor Gallery | 4.–7.7. | Hamburg

Mein Freund ist Sauerländer | 5.–7.7. | Brilon

Wallgraben Open Air | 5.–6.7. | Zülpich

Summerjam | 5.–7.7. | Köln

Kosmonaut Festival | 5.–6.7. | Chemnitz

Ruhrpott Rodeo | 5.–7.7. | Hünxe

Edelweisspiratenfestival | 7.7. | Köln

Dong Open Air | 11.–13.7. | Neukirchen-Vluyn

Katzensprung Festival | 11.–14.7. | Kierspe

Splash Festival | 11.–13.7. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Stoned From The Underground | 11.–13.7. | Alperstedt

Panama Open Air | 12.–13.7. | Bonn

Deichbrand Festival | 18.–21.7. | Cuxhaven

Open Air Hamm | 19.–20.7. | Hamm

Parookaville | 19.–21.7. | Weeze

Ship of Rebels | 19.7. | Köln

Melt Festival | 19.–21.7. | Ferropolis, Gräfenhainichen

Burg Herzberg Festival | 25.–28.7. | Breitenbach am Herzberg

Eier mit Speck Festival | 26.–28.7. | Viersen

Juicy Beats | 26.–27.7. | Dortmund

Trebur Open Air | 26.–28.7. | Trebur

Festivals im August 2019

Appletree Garden Festival | 1.–3.8. | Diepholz

Irish Folk & Celtic Music Festival | 1.–3.8. | Balve

Rocken am Brocken | 1.–3.8. | Elend

Sound Of The Forest | 1.–4.8. | Beerfelden

Wacken Open Air | 1.–3.8. | Wacken

Big Day Out | 2.–3.8. | Anröchte

Krach am Bach | 2.–3.8. | Beelen

Reggae Jam | 2.–4.8. | Bersenbrück

Nature One | 2.–4.8. | Kastellaun

Trosse Kult Open Air | 3.8. | Rheine

Spektrum Festival | 3.8. | Hamburg

Haldern Pop | 8.–10.8. | Haldern

Taubertal Festival | 8.–11.8. | Rothenburg ob der Tauber

Olgas Rock Festival | 9.–10.8. | Oberhausen

SonneMondSterne | 9.–11.8. | Saalburg-Ebersdorf

Wilde Möhre Festival | 9.–12.8. | Casel

Green Juice Festival | 16.–17.8. | Bonn

MS Dockville | 16.–18.8. | Hamburg

Highfield Festival | 16.–18.8. | Großpösna

New Horizons Festival | 21.–25.8. | Nürburg

Death Fest Open Air | 22.–24.8. | Andernach

Hype Festival | 22.–24.8. | Oberhausen

Spack Festival | 23.–24.8. | Wirges

Bonirock | 31.8. | Marl

Luft und Liebe | 31.–1.9. | Duisburg

Rock bei Kurt | 31.8. | Melle

Festivals im September 2019

Lollapalooza | 7.–8.9. | Berlin

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