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coolibri trifft… We Are Rome

Foto: Tossia Corman
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Was ist noch schöner, als auf Konzerte zu gehen und Musik zu hören? Auf Konzerte gehen, Musik hören UND dann auch noch mit den Künstlern sprechen!  Wir haben für euch „coolibri trifft…“ ins Leben gerufen und stellen im Backstage die Fragen, die uns schon lange unter den Nägeln brennen!

Wo: Open Source Festival, Rennbahn, Düsseldorf
Wer: We Are Rome aus Schweppenhausen machen Indie-Synthie-Pop.

Was habt ihr immer dabei, auf Tour, auf der Bühne…?
Unsere Laptops. Und so ein Kopfmassage-Teil. Zur Entspannung.

Habt ihr ein Ritual vor Auftritten?
Wir trinken einen Pfeffi, unseren Lieblingsschnaps, um in Stimmung zu kommen.

Was ist das letzte, was ihr macht, bevor ihr auf die Bühne geht?
Wir geben uns die Hände und sammeln uns kurz.

Und was ist das erste was ihr tut, wenn ihr von der Bühne kommt?
Meistens direkt abbauen. Muss ja immer schnell gehen. Dann trinken wir ein Bier. Oder zwei…

Was darf Backstage nicht fehlen?
Was zu essen und zu trinken. Und ordentliche Klos, das ist gerade auf Festivals manchmal so ne Sache…

Spielt ihr lieber auf Festivals oder Gigs, bei denen „nur“ ihr auf der Bühne steht?
Beides ist toll. Bei Club-Gigs kann mn manchmal etwas „raffinierter“ spielen, weil es mehr Zeit für den soundcheck und den Aufbau gibt. Auf Festivals trifft man mehr Menschen, andere Bands, das macht sehr viel Spaß.

Geht ihr selber gern auf Festivals?
Nicht so gern, ehrlicherweise.

Mit wem würdet ihr gern mal einen Tag und eine Nacht auf einem Festival verbringen?
Mit Dagobert, dem Schweizer Sänger. Oder mit den Kassierern.

Mit wem würdet ihr gern mal im Line Up stehen?
Radiohead oder Arcade Fire, unsere Helden!

Eure Message für den Festival-Sommer?
Laut und schnell, gute Kapell‘!

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