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coolibri trifft… WATT!

Foto: Tossia Corman
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Was ist noch schöner, als auf Konzerte zu gehen und Musik zu hören? Auf Konzerte gehen, Musik hören UND dann auch noch mit den Künstlern sprechen!  Wir haben für euch „coolibri trifft…“ ins Leben gerufen und stellen im Backstage die Fragen, die uns schon lange unter den Nägeln brennen!

Wo: Open Source Festival, Rennbahn, Düsseldorf
Wer: WATT! kommt aus Adelaide, Australien. Seit sechs Jahren lebt der 29-Jährige in Düsseldorf und erfreut das hiesige Publikum mit seinem New Wave-Dreampop.

Was hast du immer dabei, auf Tour, auf der Bühne…?
Das einzige, was ich immer dabei habe, ist ein Blatt mit meinen Texten. Ich bin sehr vergesslich. (lacht)

Hast Du ein Ritual vor Auftritten?
Ich versuche, sehr entspannt zu sein. Und zufrieden. Aber  das bin ich eigentlich immer, wenn ich spielen darf.

Was ist das letzte, was du machst, bevor du auf die Bühne gehst?
Ich sammel mich. Und ich trinke KEIN Bier. (lacht)

Und was ist das erste was du tust, wenn du von der Bühne kommst?
ich versuche, runterzukommen von dem Energielevel, das ich habe, wenn ich performe. Dabei trink ich dann ein Bier.

Was darf Backstage nicht fehlen?
Ich bin sehr unkompliziert. Solange ich spielen darf, bin ich glücklich!

Spielst Du lieber auf Festivals oder Gigs, bei denen „nur“ Du auf der Bühne stehst?
Ich spiele immer gerne, egal wo! Bei Festivals kann man viele neue Menschen treffen, das liebe ich!

Gehst du selber gern auf Festivals?
Ja, schon immer! Als Teenager in Australien war das meine Sommer-Beschäftigung. Aber ich muss sagen, dass mir die Festivals, die ich hier kenne, besser gefallen als die in Australien. Die Stimmung ist netter. Hier auf dem open Source zum Beispiel sieht man total viele Kinder. Das gibt’s drüben nicht. Aber da haben Festivals auch gerade eine schwere Zeit, wirtschaftlich und Publikums-technisch sieht es da nicht so gut aus.

Hast du schon mal was verloren auf einem Festival?
Im Übertragenen Sinne, ja, und zwar meinen Kopf. Ich hab in Adelaide Ben Folds gesehen, mein großes Idol. Ich bin dann einfach, ohne nachzudenken, auf die Bühne geklettert, um ihm sein Handtuch zu klauen. Ich weiß bis heute nicht, was mich da geritten hat! (lacht) Er war auf jeden Fall not amused. Und das Handtuch hab ich nicht bekommen.

Mit wem würdest Du gern mal einen Tag und eine Nacht auf einem Festival verbringen?
Puh. Jimy Hendrix auf jeden Fall, für den Rock and Roll! Auf der anderen Seite wär es sicher auch interessant, mit Conny Plank, dem deutschen Produzent und Elektro-Pionier, einen Tag zu verbringen und zu erfahren, was er zu all der Musik heute gesagt hätte.

Mit wem würdest Du gern mal im Line Up stehen?
Mit Kraftwerk oder Caribou! Und natürlich mit allen, die heute hier beim Open Source auf den Bühnen stehen!

Deine Message für den Festival-Sommer?
Enjoy it! And have a Beer for me!

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