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coolibri trifft… Moglebaum

Foto: Moglebaum
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Was ist noch schöner, als auf Konzerte zu gehen und Musik zu hören? Auf Konzerte gehen, Musik hören UND dann auch noch mit den Künstlern sprechen!  Wir haben für euch „coolibri trifft…“ ins Leben gerufen und stellen im Backstage die Fragen, die uns schon lange unter den Nägeln brennen!

Wo: Bochum Total, coolibri-Stage im riff, Bochum
Wer: Franziska Geiß, 22, ist seit der Gründung der Düsseldorfer Ambient-Electro Band Moglebaum die Lady am Mikrophon.

Gibt es etwas, was Du immer dabei hast, auf Tour, hinter der Bühne…?
Ja, tatsächlich ist das mein Textbuch. Gerade auf Tour oder kurz vor oder nach Gigs ist man ja in einer Art kreativem Rausch, da kommen mir meist die besten Ideen. Damit ich die dann nicht vergesse, hab ich mein Büchlein immer zur Hand, da schreib ich einfach alles rein.

Habt ihr ein Ritual vor jedem Auftritt?
Ja, wir stellen uns im Kreis auf, umarmen uns und machen das „Moglebaum-Geräusch“ . (lacht) Das ist schwer zu beschreiben, ein bisschen klingt das wie ein Schlachtruf.

Was darf Backstage nicht fehlen?
Mir ist wichtig, dass der Backstage-Bereich wirklich geschlossen ist, also dass ich mich zurückziehen kann. Und Wasser sollte es geben. Und Bier! (lacht)

Spielst Du lieber auf Festivals oder Shows, bei denen „nur“ ihr auf der Bühne steht?
Das sind ja prinzipiell zwei ganz verschiedene Sachen: Bei Festivals finde ich es spannend zu sehen, wie unsere Musik ankommt, auch bei Menschen, die uns vielleicht nicht kennen. Das ist manchmal sehr überraschend, im positiven Sinne. Wenn wir einen strictly-Mogelbaum-Gig spielen und unsere Fanbase am Start ist, ist ja schon klar, dass die auf unsere Musik stehen, sonst wären sie ja nicht da! (lacht)

Gehst Du selber gerne auf Festivals?
Ja, auf jeden Fall! Vor allem auf kleine, die noch nicht so überlaufen sind. Wo man merkt, dass alles mit Herzblut gemacht ist. Da gibt es dann auch oft schöne Stände mit selbstgemachten Dingen, Schmuck oder Krims-Krams. Das liebe ich!

Hast Du schon mal was verloren auf einem Festival?
Mir wurde bei einem Reggae-Festival mal mein Schlafsack geklaut. Das war fies!

Mit wem würdest Du gern mal einen Tag und eine Nacht auf einem Festival verbringen?
Mit Akua Naru (Rapperin aus den USA, die in Köln lebt). Das ist bestimmt total spannend und inspirierend.

Hat Du eine Botschaft für den Festival-Sommer?
Spielt mehr Flunkiball!

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