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Clubs in Düsseldorf: Hier gibt’s Partys für jeden Geschmack

Stahlwerk in Lierenfeld | Foto: © Stahlwerk, Düsseldorf
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Das Düsseldorfer Klischee schick auszugehen kann natürlich in einigen Diskotheken der Stadt bedient werden, aber die Club-Szene in der Landeshauptstadt besteht aus so viel mehr: Ob virtuoser Techno-, Elektroclub oder Anlaufstelle für rockigen Sound und Co. – Feierwütige finden garantiert die passende Party zum Tanzen bis in die frühen Morgenstunden. Hier sind unsere favorisierten Clubs, in denen ihr in Düsseldorf feiern gehen könnt.

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Clubs in Düsseldorf-Altstadt

Lucy’s Sky

Dieser Club mitten in der Düsseldorfer Altstadt lässt Elektro-Herzen tanzen. Um in den Keller-Club zu gelangen, sollte man zunächst nicht an der unauffälligen Tür vorbei laufen und dann klingeln. Im Untergeschoss eröffnet sich schließlich die zauberhafte Welt von Lucy’s Sky. Es ist das Konzept des  Kunst- und Kultur-Kollektivs „Hippiesque“, namentlich Andreas Bialek aka Andry Nalin und „Huni“ Wolff. Nicht verwunderlich also, dass stetig wechselnde Kunst die Räumlichkeiten schmückt. Musikalisch zieht Lucy’s Sky euch mit Elektro – slowem Tempo des Downbeats – in den Bann. Für diese Musikrichtung kommen Dub, Trip Hop oder Elemente aus dem Elektro-Jazz zusammen, die langsamere aber dafür intensivere Partynächte versprechen.
Lucy’s Sky, Flinger Straße 10, Düsseldorf

silq

Freunde elektronischer Partynächte können sich im silq auf zwei Ebenen ausleben. Im Erdgeschoss liegt eine Bar mit Sichtbetonwänden samt Lichtinstallationen, was für eine loungige Atmosphäre bei entspannter DJ-Musik sorgt. Oben ist dann Schluss mit gemütlich, hier wird ausgiebig gefeiert. Auf der schön inszenierten Uhr hinter der Theke ist stets kurz vor zwölf. Bedeutet vielleicht auch einfach Spaß zu haben und die Zeit im silq mit seinen Liebsten zu genießen. Have fun!
silq, Mertensgasse 4, Düsseldorf

Cube

Foto: Cube

In der Bar im Erdgeschoss lässt sich nicht nur prima vorglühen, sondern auch verschnaufen, wenn man mal aus dem Kellerclub emporsteigt. Das wird allerdings bei der Fülle an vielfältiger guter Musik aus den Bereichen Indie, Pop, 50s, 60s, Funk und Reggae sowie House, Trap und Techno eher selten vorkommen. Underground at it’s best!
Cube, Mertensgasse 8, Düsseldorf

Salon des Amateurs

Ursprünglich 2004 von drei Studenten der Kunstakademie neben der Kunsthalle eröffnet, avancierte der Club schnell zu dem Tipp der Stadt. Ein 2018 entdeckter großer Wasserschaden sorgte allerdings für eine vorübergehende Schließung. Im Herbst 2019 konnte der international renommierte Club dann Wiedereröffnung feiern. Tagsüber speist man im Café mit kleinem Restaurant, anschließend wird dort die Nacht zum Tag gemacht. In Lounge-Atmosphäre samt inszenierter Lamellenwand und einem Boden im Schachbrettmuster tanzt man prima zu hochkarätigen und individuellen DJ-Sounds. Nationale und internationale Künstler geben hier keinen Mainstream zum Besten, sondern liefern ausgefallene Stücke zwischen Elektro, Funk, Afrobeat, Techno oder Dancehall.
Salon des Amateurs, Grabbeplatz 4, Düsseldorf

Schickimicki

Foto: Schickimicki

Der Name könnte in die Irre führen, denn schickimicki im eigentlichen Sinne gibt es hier nicht. Vielmehr soll die Clubbar für das Prädikat „rotzig, liebevoll, herzlich, versoffen, wild, sexy und exzessiv“ stehen. Quasi offen für jeden sodass, adrette Lady auf tattoowierten Rocker oder Hip-Hop-liebender Student auf Handwerker trifft und alle in gemütlicher Atmosphäre Party machen. Zu der Wohnzimmeratmosphäre tragen auch die 65 Quadratmeter bei. Bunt, abwechslungsreich, alternativ, aber immer feiertauglich ist die Musik.
Schickimicki, Neustraße 51, Düsseldorf

Stone

Am Wochenende den inneren Punk nach außen tragen – das geht im Stone besonders gut. Die Räumlichkeiten des Ratinger Hofs waren in den 70ern schließlich die Keimzelle des deutschen Punks. Hier könnt ihr bei diversen Konzerten der rauen Live-Musik frönen oder direkt bei Partys abgehen. Dafür kommen etwa aktuelle Hits aus Alternative, Indie, Punk und Rock oder Klassiker von Rolling Stones bis Ramones aus den Boxen.
Stone im Ratinger Hof, Ratinger Straße 10, Düsseldorf

Elephant Bar

Foto: Robin Hartschen

Im Frühling 2016 öffnete diese Location ihre Pforten. Die Elephant Bar in der Düsseldorfer Altstadt ist nicht nur Anlaufstelle für Partygänger wegen der hervorragend gemixten Cocktails, sondern auch wegen des musikalisch gemixten Sounds aus den Boxen. Smoothen Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz genießt ihr in stilvollem Ambiente in Holz-und-Marmor-Chic.
Elephant Bar, Kurze Straße 3, Düsseldorf

Oh Baby Anna

Foto: Robin Hartschen

Im Oh Baby Anna hängen nicht nur andersartige Discokugeln von der Decke, auch die Marmortheke wird mit skulpturhaften Spiegeln besonders inszeniert. Das Lichtkonzept hebt euch zudem in andere Sphären, genauso wie die elektronische Musik lokaler DJs. Die kundig gemixten Drinks tun ihr Übriges.
Oh Baby Anna, Andreasstraße 11, Düsseldorf

Sir Walter

Stylisch eingerichtete 434 Quadratmeter auf mehreren Ebenen neben der Kunsthalle bieten nicht nur Platz für einen After-Work-Drink. Gerade am Wochenende verschwimmen hier die Grenzen zwischen Lounge, Bar und Club. Techno-Liebhaber kommen dann besonders auf ihre Kosten.
Sir Walter, Heinrich-Heine-Allee 12, Düsseldorf

Ufer 8

Foto: © 2012 Sven Oliver Gruenberger
Foto: © offenblen.de / Sarah Larissa Heuser

Das Ufer 8 lockt Nachtschwärmer unterschiedlichster Coleur an die malerische Rheinpromenade. Die am Rande der Düsseldorfer Altstadt gelegene Location besticht durch ein modernes, aber gleichzeitig warmes Design. Am Wochenende wechseln sich diverse Partyreihen ab: Da tanzt ihr schon mal zu Black Music, Latino, House oder gleich zu einem bunten Mix aus allem, was das Party-Herz begehrt. Im Sommer ist die Tribehouse Crew an einigen Sonntagnachmittagen mit kleinen, feinen Tech-House-Partys im Rathausinnenhof zu Gast. Außerdem öffnet das Ufer 8 in den warmen Monaten ihre balearisch anmutende Terrasse.
Ufer 8, Rathausufer 8, Düsseldorf-Altstadt

Weitere Clubs in Düsseldorf

Stahlwerk

Treibgut | Foto: : © Stahlwerk, Düsseldorf

Feierabend hat in der ehemaligen Mannesmann-Residenz eine ganz neue Bedeutung bekommen. Seit 1993 steht die damalige Lehrwerkstatt für Metall verarbeitende Berufe mit seinem Industrie-Chic als ausgefallene Eventlocation zur Verfügung. Mittelpunkt des Stahlwerks ist die 858 Quadratmeter große Halle. Zudem gibt’s ein Café sowie den im Obergeschoss liegenden Club 134. Feierwütige tanzen dort unter anderem zu 80er- und 90er-Musik oder saisonal bedingten Partys, etwa zu Karneval. Im Sommer locken DJ-Beats verschiedenster Genre, Palmen, Cocktails und Co. an den hauseigenen Stadtstrand, das Treibgut – Urlaubsfeeling inklusive.
Stahlwerk, Ronsdorfer Straße 134, Düsseldorf

Nachtresidenz

Die ursprüngliche Architektur des mehr als 100 Jahre alten Residenz-Theaters in Kombination mit modernen Stilelementen macht diese Eventlocation außergewöhnlich. Nahe der Königsallee erstrecken sich die 1800 Quadratmeter Fläche mit Foyer, Kaminzimmer, Club, Empore und Kuppelsaal. Finden könnt ihr euren passenden Tanzpartner demnach auf unterschiedlichen Flächen. Am Wochenende werden meist House und R’n’B oder Soul und Party-Classics aufgelegt. Show- und Lichteffekte, Flame Jets sowie ein VIP-Service sind das i-Tüpfelchen bei der Clubbing-Nacht.
Nachtresidenz, Bahnstraße 13–15, Düsseldorf

zakk

Foto: zakk

Ein Veranstaltungs-Hotspot – nicht nur für den Stadtteil Flingern – ist das zakk. Das Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation war früher eine alte Nagelfabrik und ist heute eines der ältesten und größten soziokulturellen Zentren in Deutschland. Die offene, vielfältige Philosophie der linken Kultur-Hochburg spiegelt sich auch im Programm wieder. Neben Vorträgen, Poetry Slams, Konzerten und Co. wird auch ausgiebig gefeiert. Wer also eine Alternative zu Clubs mit High-Heel-Pflicht und edlem Zwirn sucht, ist im zakk genau richtig. Hier lässt sich ungezwungen, mal zu Rock-Musik, mal zu 80er-Hits oder Balkan Beats tanzen. Bei den Ü50-Partys droppt der DJ garantiert auch mal ’nen Discofox.
zakk, Fichtenstraße 40, Düsseldorf

Golzheim

Der Club Golzheim im gleichnamigen, nördlichen Düsseldorfer Stadtteil liegt seit 2016 in der Theodor Heuss Brücke am Rhein. An der unscheinbaren Stahltür solltet ihr nicht vorbeilaufen. Immerhin erwartet euch im Innern ein urbanes Flair, das durch fünfeinhalb Meter hohe Natursteinwände, Stahlträger und Lichtinstallationen geprägt ist. Musikalisch liegt der Schwerpunkt auf Techno-Musik von regionalen, nationalen, aber auch internationalen DJs. Diesen gibt’s etwa bei der Veranstaltungsreihe „Rohbau“ auf die Ohren.
Golzheim, Uerdinger Straße 45, Düsseldorf

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