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Kaffeeklatsch: 14 Cafés in Essen, die du kennen solltest

Foto: Tyler Nix
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Essens Angebote für Heißgetränke und süße Versuchungen sorgt immer wieder für Überraschungen – von Szenetreffs über Traditionsbetriebe bis hin zu selbströstenden Kaffepiraten ist alles vertreten, was eine ordentliche Kaffezeit verlangt.

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Café Click

Foto: Konrad Bender

Wo früher in lila Latzhosen gesellschaftliche Umbrüche erörtert wurden, trifft sich heute fast schon gediegenes Publikum. Szenig und gemütlich ist es im Café Click aber nach wie vor, und auch Studis mischen sich gerne unter’s Volk ihrer Elterngeneration. Draußen am Isenbergplatz kann man entspannt zwischen Büschen und Pflanzenkübeln sitzen, drinnen im Wintergarten in gemütlichen Polstern versinken. Neben einer Auswahl reichhaltiger Frühstücke (nach Städten sortiert, von Paris bis Istanbul) gibt’s auch warme Speisen, Kaffeekreationen und Wein.
Café Click, Beethovenstr. 1

Café Livres

Vor wenigen Jahren ist das niedliche Literaturcafé in die ehemaligen Räume eines in die Jahre gekommenen Reisebüros eingezogen und bereichert den Südviertel-Kiez seitdem ganz gewaltig. Mit Kaffeekreationen und einer feinen Tee- und Limo-Auswahl sowie kleinen Snacks zum Frühstück und Kuchen am Nachmittag sitzt es sich ausgesprochen gemütlich zwischen den Bücherregalen. Abends tut man sich an leckeren Quiches und Paninis gütlich. Die Einrichtung ist hell und geschmackvoll, trotzdem kommt das Schmökern nicht zu kurz. Im Sommer sitzt man draußen an der Kreuzung an der Moltkestraße – oft ein bisschen laut, aber herrlich großstädtisch.
Café Livres, Moltkestr. 2a

Coffee Pirates

Foto: Coffee Pirates

Kein Wunder, dass die Kaffeepiraten bereits den großen Ozean der Begeisterung erobert haben und mittlerweile ihren Kaffee nicht nur im Internet oder direkt im Geschäft verkaufen, sondern auch eine Vielzahl an Abnehmern in Restaurants, Hotels und Cafés gefunden haben. Geröstet werden hier ausgewählte, qualitativ hochwertige Bohnen im traditionellen gasbetriebenen Trommelröster. Im Café mit seiner modernen Gemütlichkeit wird der fertige Kaffee dann mit einer von acht verschiedenen Variationen des Kult-Kuchens Kalter Hund serviert. Auf der Speisekarte stehen zusätzlich frische Bagels, Frühstück, Schokolade und andere hausgebackene Kuchen.
Coffee Pirates, Rüttenscheider Str. 218

sattgrün

In der Essener Innenstadt gibt es sicherlich einige Orte, um Kaffee zu schlürfen. Wirklich einzigartig sind davon wenige, das sattgrün sticht aus der Masse heraus. Hier wird neben einem veganen Buffet auch Leckeres für den süßen Zahn angeboten. Vegane Kuchen und milchfreie Kaffeespezialitäten lässt man sich hier in legerer Atmo schmecken – und schmecken tun sie wirklich vortrefflich.
sattgrün, Theaterpassage (Rathenaustr. 2 / Hirschlandplatz)

Kucabi

Foto: Konrad Bender

Neues Leben am Moltkeplatz: Das im Sommer 2017 eröffnete Kucabi gleich gegenüber vom Livres sorgt für süße Abwechslung. Neben extrem leckeren Kuchen, Brownies und anderen süßen Sünden begeistert hier auch der Kaffee, der aus einer lokalen Bio-Rösterei stammt. Tatsächlich ist alles im Kucabi 100% Bio. Ausprobieren muss man die Coffee-Cubes: Geeiste Espressowürfel, aufgegossen mit warmer Milch, getoppt mit Karamellsauce & Sahne. Dazu Salted-Caramel-Walnut-Brownie. Pervers.
Kucabi, Moltkestr. 1

Kabü

Das Kabü in Rüttenscheid soll gleichzeitig als Café und Kulturplattform fungieren: „Die Idee ist, den eigenen Arbeitsplatz in die Café-Atmosphäre einzugliedern. Auch, um Netzwerke und Synergie-Effekte unter den Kulturschaffenden zu fördern“, erklärt Betreiber Julian Kühn. Die Einrichtung besteht aus zusammengewürfelten Möbeln und Accessoires, die allesamt von Jungdesignern und Ausstellern hergestellt wurden und auch erworben werden können. Dank der großzügigen Ausstattung des Ladens mit Beamer und Leinwand, Soundanlage, Klavier und Freifunk-WLAN sind auch Gruppentreffen wie Firmen- und Vereinssitzungen, Seminare und Lesungen ohne großen Orga-Aufwand machbar. Und dazu gibt’s nicht nur lecker Kaffee und Kuchen, sondern auch Limo, Wein und Antipasti.
Kabü, Annastraße 51

Unperfekthaus & Konsumreform

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Foto: Unperfekthaus

Das Unperfekthaus am Rande der innenstädtischen Konsummeile setzt auf kreative Begegnungen und alternative Kultur. Auf sieben Etagen treffen sich Künstler und Kulturschaffende zum Arbeiten und Klönen, dazwischen tummeln sich Neugierige zum Chillen, Kaffeetrinken und Zugucken. Für ein paar Euro gibt’s eine Kaffee- und Softdrinks-Flatrate, am Büfett zahlt man tageszeitabhängig All-you-can-eat-Preise. Für Sparfüchse: eine halbe Stunde vor Essensschluss gibt es jeweils Last-Minute-Preise. Das Café Konsumreform ist Teil des GeKu-Hauses, das, angeschlossen an das Unperfekthaus, als Generationenwohnhaus fungiert. Im Erdgeschoss sitzt man gemütlich im Café mit integriertem Flohmarkt, serviert werden u.a. Salate und Quiche-Kreationen.
Unperfekthaus, Friedrich-Ebert-Str. 18–26 / Konsumreform, Viehofer Str. 31

Zweibar

Dieses aufgeräumte Wohnzimmer-Café auf der Rü versorgt Stammgäste wie Passanten auf der Suche nach einer Verschnaufpause zwischen zwei Shopping-Stationen zuverlässig mit dem angeblich besten Kaffee der Stadt. Dazu gibt’s Kekse und Kuchen von Muttern – in diesem Fall tatsächlich von der Mama des Chefs selbstgebacken. Frühstück und warme Küche sind ebenfalls im Angebot, im Sommer sitzt man fernab des Trubels im geschlossenen Innenhof in der Sonne oder vorne an der Straße unterm Schirm.
Zweibar, Rüttenscheider Str. 62

Jetzt & hier

Klassisches Café-Restaurant ohne viel Schnickschnack, aber mit einer gut sortierten Getränkekarte (Fassbier, Wein, Cocktails und Heißes). Die warmen Speisen reichen von Fingerfood über Currywurst bis hin zur Pasta, zum Frühstück rückt man am Wochenende mit Kind und Kegel an. Zum Monatsprogramm gehören Live-Musik und Fußball-Rudelgucken, montags und mittwochs gibt’s Cocktails von 18 bis 20 Uhr zum halben Preis. Im Sommer sitzt man direkt am Frohnhauser Markt – super zum Leute gucken!
Jetzt & hier, Lüneburgerstr. 40

Grossstadt Deli

Foto: Grossstadt Deli

Nur einen Steinwurf von der Uni entfernt, im Uni-Park „Grüne Mitte“, befindet sich dieses noch junge Café, dass alles bietet, was hungrige Herzen begehren: Ausgewogenes Frühstück, kleines Mittagessen zwischendurch oder spontanes Abendessen nach anstrengenden Shopping-Trips. Neben einer Auswahl an Sandwiches, belegten Baguettes, Suppen oder Nudelgerichten findet man hier auch sündhaft leckere Muffins, Kuchen und andere Versuchungen. Vegetarische und vegane Gerichte stehen ebenfalls auf der Speisekarte. Zwischen den Zeilen versprüht das Deli durch Lage und Ambiente ein legeres Urlaubsfeeling.
Grossstadt Deli, Meyer-Schwickerath-Str. 63, Burgplatz 1

Mörchens Eis

Auf dem unteren Teil der Rü, aber immer noch mitten auf der Flaniermeile zwischen Boutiquen und Geschäften, findet sich Mörchens Eis. Besondere Liebe erfahren hier klassische Eissorten, natürlich gibt es aber auch saisonale Spezialitäten, zudem Kuchen, Torten und Waffeln. Für viele Essener ist Mörchens Eis übrigens eine Institution und die beste Eisdiele der Stadt. Hört, hört.
Mörchens Eis, Rüttenscheider Str. 202

Eis Casal

Veganes (und somit auch laktosefreies) Eisvergnügen findet man auch in Essen – bei Eis Casal. Kürzlich wurde zu den bereits bekannten veganen Sorten (Erdbeere, Himbeere, Heidelbeere, Zitrone, Mango) auch noch Nero hinzugefügt – ein veganes Edelbitter-Schokoeis. Fans der Eck-Eisdiele gibt es viele, bei Facebook werden Liker sogar regelmäßig mit Gutscheinen erfreut.
Eis Casal, Mülheimer Str. 62

Miamamia

Foto: Miamamia

Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato, Caffee Americano oder Caffee Latte − egal ob klassisch zubereitet, auf Wunsch entkoffeiniert oder mit laktosefreier oder Sojamilch, die Kaffeespezialitäten des Essener Cafés, das mit gleich zwei Lokalen auf der Rüttenscheider Straße zu finden ist, sind ein Genuss. Ein besonderes Schmankerl ist der hauseigene miamamia macchiato, der mit warmer, flüssiger Schokolade zubereitet wird. Neben herzhaftem Mittagstisch begeistern Kuchen und Torten, Biscotti, Cupcakes, Brownies und − wie das miamamia selbst erklärte − das beste Tiramisu der Stadt.
Miamamia, Rüttenscheider Straße 183 & 74a

Gioia

2011 vom Essener Gastrozauberkind Ihab Smat eröffnet, ist dieses Café schnell zum Herzensstürmer avanciert. Eisboutique nennt man das Gioia gerne, weil hier eben nicht nur Eiskugeln in Hörnchen gestapelt werden, sondern ganz besondere Eiskreationen zum Beispiel aus belgischer Schokolade über die Theke gehen. Shakes, Smoothies, Waffeln am Stiel und guter Kaffee sind hier zudem mehr als nur Nebensache, sondern begeisternde Leckerbissen.
Gioia, Rüttenscheider Str. 95

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