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Beauty and the Beast: Von Backup-Rappern und Gangster-Jazz

Wie viel haben der Ruhrpott und Düsseldorf Hip-Hop-technisch gemeinsam? Muss man in jedem Song immer alles sagen? Und warum kann Tossia eigentlich das Wort “Kommilitone” nicht richtig aussprechen?

Hoher Besuch in der Podcast-Zentrale aka Tossias Küche: Schlakks ist zu Gast. Der Rapper aus Dortmund hat extra sein Badminton-Training (ja, auch Rapper haben Hobbys) ausfallen lassen, um mit Busy Beast und Tossia zu plaudern. Dass die beiden Wortakrobaten sich einiges zu erzählen haben, ist klar. Dass Tossia sich ausnahmsweise mal ein wenig (vornehm) zurückhält, auch. Es geht also um Hip Hop! Was sind die jeweiligen Inspirationsquellen? Hat man sich vielleicht irgendwo schon einmal getroffen (Spoiler: ja!)? Und gibt es gravierende Unterschiede in der Rapszene der jeweiligen Heimatstädte?

Ich bin, glaub ich, so ein typisches Bambule-Kind

Schlakks kommt gebürtig aus Dorsten, wo er auch die ersten, nach eigener Aussage kläglich gescheiterten Schritte, in Richtung Graffitti-Künstler-Karriere wagte. Zu unser aller Glück entschied er sich schnell dafür, die Spraydose aus der Hand zu legen und sich stattdessen dem Schreiben und Interpretieren von richtig guten Rapsongs zu konzentrieren. Sein Album “Indirekte Beleuchtung” erschien im Spätsommer 2018, seitdem ist er auf Tour, um seine Message unters Volk zu bringen.

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