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Beauty and the Beast: Von Fragen und Antworten

Hat Busy Beast ‘ne sanfte Seite? Welches Erlebnis hat Tossias Leben grundsätzlich verändert? Und wo kommt eigentlich dieser komische Zettel mit den Fragen her?

Hard Times im Hause Beauty and the Beast – so ne Folge aufzunehmen klingt manchmal einfacher gesagt als getan. Vor allem, wenn Tossia ihr wahres, dann doch relativ chaotisches Gesicht zeigt und völlig nonchalant vergisst, bei der Aufnahme auf den lustigen roten Knopf zu drücken, der dafür sorgt, dass auch tatsächlich aufgenommen wird…ihr wisst schon! Busy Beast schlägt sich tapfer und ist auch nach drei misslungenen Anläufen noch am Start (natürlich!) Die Luft ist allerdings ein bisschen raus nach diesem Anfang. Zum Glück trägt Tossia seit Jahren einen zettel mit sich herum, auf dem 20 völlig willkürliche Fragen stehen – Zeit, die mal zu stellen! Das kann ja nur lustig werden!

 

Foto: Oliver Eltinger

 

Das Beste ist immer das, was gerade passiert!

 

Der beste Weg, jemanden kennen zu lernen, ist – völlig logisch – sie oder ihn mit Fragen zu löchern, bis man genug weiß, um sich Freunde (oder was auch immer) nennen zu können. Aber welche Fragen stellt man? Ab wann darf man auch persönlichere, intimere Informationen ertasten? Gibt es Fragen, die eine aufkeimende Romanze sofort ersticken? Und welche fragen sind so bescheuert, dass sie schon wieder gut sind?

 

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