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Beauty and the Beast: Von Mixtapes und Guilty Pleasures

Welche Songs sind immer da? Wie viele CDs kann man in seinem Kinderzimmer bunkern? Und wann kam eigentlich “Do You Want More” von The Roots raus?

Wie jede Woche sitzen Tossia und Busy Beast irgendwo in Düsseldorf in einer schönen (und penibel aufgeräumten) Küche und sinnieren über das Leben. Dass beide Musik machen, ist kein Geheimnis – aber warum überhaupt? Und seit wann? Tossia (die übrigens nie Kelly-Fan war, by the way…) hat den Klassiker abgezogen und früher vorm Spiegel Whitney Houston und Mariah Carey gespielt, während Busy Beast die ultimative musikalische Erziehung von seiner große Schwester genossen hat.

 

Foto: Oliver Eltinger

Ich hab für jede Dekade so vier oder fünf Alben – ich bin da wie so ne Schildkröte, und sehr treu.

Musik ist für so ziemlich alle von uns ein großer Teil des Lebens, egal in welcher Form. Wir hören sie, manchmal völlig unbewusst, wir tanzen zu ihr, wir machen sie selber. Und fast jeder von uns hat Songs, die Erinnerungen wecken, die uns zurückversetzen in bestimmte Zeiten und Situationen. Musik kann helfen, bestimmte Dinge etwas leichter zu ertragen, und kann besondere Ereignisse noch schöner machen. Und auch fast jeder hat diesen eine Song oder Künstler, der vielleicht für die credibility nicht ganz so hilfreich ist, aber trotzdem in der Playlist auftaucht. Justin Biber, zum Beispiel…

 

 

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