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Folge 12: Von Kindheitshelden und Heiratsanträgen

Was ist aus den Helden der Kindheit geworden? Würden wir heute noch auf sie hören? Und was haben Alpakas eigentlich mit Ronja Räubertochter zu tun? In “Von Kindheitshelden und Heiratsanträgen” (Folge 12) sprechen Busy Beast und Tossia mal wieder Klartext.
Ein Küchentisch. Zwei Mikros. Tausend Themen. Busy Beast und Tossia Corman haben einiges zu besprechen: Die Kultur-Szene in Düsseldorf, Köln oder dem Ruhrgebiet, neue Musik, interessante Gäste, die wichtigen Fragen des Lebens…Was sie verbindet oder unterscheidet, beschäftigt und umtreibt, finden sie in jeder Folge aufs Neue heraus – und nehmen euch mit. Wie es mit dem Podcast anfing und alle Hintergründe erfährst du hier.

Pipi Langstrumpf, Spider-Man oder Harry Potter – fast alle kennen sie, die Helden der Kindheit. Auch Tossia und Busy Beast, natürlich. Bei einer Tasse “Free your Mind”-Tee an Tossias Küchentisch erinnern sich die beiden an ebenjene. Während Busy Beasts Helden eher in Sportvereinen und (selbstverständlich) der Rap-Szene angesiedelt waren, wurde Tossia fast klassisch im Astrid Lindgren-Universum und später in Büchern für “freche Mädchen” (peinlich, aber wahr) fündig. Auch der ein oder andere imaginäre Freund kam durchaus vor… Wie wäre das, wenn man diese Figuren heute, vielleicht Jahre nachdem sie eine Rolle gespielt haben, trifft? Ist Ronja Räubertochter ‘ne coole Lady? Was würde Eminem zu Busy Beasts Musik sagen? Wie (fast) immer sind die beiden sich einig: Idole oder Vorbilder zu haben ist gut, sie zu treffen (wenn es denn geht) und im real life zu erleben, kann auch manchmal nach hinten losgehen.

 

Ich frag mich dann schon manchmal: Was würde Mr. T jetzt sagen?

Vorbilder, Idole und Helden zu haben, ist wichtig – oder? Können sie doch (im übertragenen Sinne) durchaus durch Zeiten helfen, in denen man selbst nicht mehr weiter weiß. Wie ein Ratgeber oder das gute alte “role Model”. Tossia zum Beispiel ist (völlig zurecht) große Verehrerin von Mr. T. Und dass der fast nur gute Ideen hat, ist ja wohl gemeinhin bekannt. Auch Filme und Serien können bestimmt eine solche Rolle übernehmen – alle Harry Potter-Filme hintereinander geguckt und man ist sich sicher, man kann zaubern. Eine Staffel “Sex and the City”, und man liebt sein Single-Dasein, ein Abend mit “Breaking Bad”, und eine neue Geschäftsidee ist geboren… Doch ab wann wird es kritisch? Wie sehr können und sollen solche (Kunst-) Figuren und Parallelwelten Einfluss auf das “richtige” Leben haben? Busy Beast und Tossia kommen zu dem Schluss, dass es wie so oft an der richtigen Balance liegt. Und um es mit Busy Beasts Abschlussworten zu sagen: “Wenn ihr kein Idol habt, seid euer eigenes!”

 

 

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