Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Weitere Informationen

Beauty and the Beast: Von Trap-Tourette und Playbackrappern

Wie viel Kritik kann man vertragen? Macht Komplimente-geben glücklich? Und warum haben eigentlich alle plötzlich Gesichts-Tattoos?

Podcast-Day im Hause Corman/Busy Beast: Während Tossia morgens vor der Aufnahme frohgemut zur Post stiefelt, um ein langersehntes Paket abzuholen, schleudert ihr jemand ungefragt einen Kommentar zu ihrem (zugegebener Maßen nicht sehr sorgfältig zusammengestellten) Outfit  vor die Füße – Unverschämtheit! Busy Beast erholt sich währenddessen noch mental von einem Auftritt am vorangegangenen Wochenende, bei dem plötzlich fast alle performenden Künstler (außer ihm selber, versteht sich) zur laufenden Musik nur die Lippen bewegten, Mini-Playback-Show-Style. Ist diese Art, Musik zu präsentieren, überhaupt kritikwürdig?

Foto: Oliver Eltinger

Wir gehen auf Nummer sicher: Wir wollen anecken, aber nur, wie alle anderen auch!

Grund genug, dies zum Thema der ersten Folge von “Beauty and the Beast” zu erklären: Viel viel Kritik kann und muss man vertragen? So ziemlich jeder kennt diese Situationen, ob im Privatleben, im Job oder auch in völlig unerwarteten Momenten: Man macht etwas, und irgendjemand hat immer was dazu zu sagen. Wie dünn ist die Linie zwischen konstruktiver und vernichtender Kritik? Wer darf eigentlich Kritik üben? Und wie viel davon muss oder sollte man annehmen, ohne direkt Diva-mäßig beleidigt zu sein?

 

 

Neugierig? Hört rein! Ihr findet uns auch bei iTunes. Abonniert uns und lasst gerne eine Bewertung da!

Folgt uns auch auf Instagram.

Bei Fragen oder Anregungen schreibt einfach eine Mail an neues@coolibri.de.

 

Anzeige
Anzeige

Beste Events, Trends und Reportagen für die Rhein-Ruhr-Region