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Ein, zwei Bier trinken: Alternative Kneipentour durch Essen

Foto: Quentin Dr
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Ersti-Kneipentour, Fachschaftskneipentour, WG-Kneipentour, Zweiti-Kneipentour… während der Studienzeit wird man quasi von einer alkoholträchtigen Räumlichkeit in die nächste geschoben. Und sieht dabei oft doch nur die gleichen Tapeten. Wir zeigen dir alternative Kneipentouren durch die großen Studi-Städte im Pott und in welchen Clubs sie enden können. Viel Spaß in: Essen.

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Banditenbar

Für viele ist es eine Glaubensfrage: zum bewegten Bierchen zischen in die Innenstadt oder ins Südviertel? Dabei kann man ganz stressfrei auch beides haben. An den Start gehst du dazu optimalerweise im Süden, an der Ecke Rüttenscheider Straße/Kahrstraße. Entweder in der Banditenbar, dem größten Hipsterlokal der Stadt, wo du schnellstens zusiehst, dass du ein grundsolides Stern Pils in die Finger bekommst.
Kahrstraße 3, banditenbar.de

Ampütte

Oder, wenn du es lieber traditionell-kultig magst, beginnst du den Abend nebenan in der alteingesessenen Ampütte. Hier gibt’s Hausmannskost als Grundlage, Stauder und Borbecker Salonbier vom Fass.
Rüttenscheider Straße 42, ampuette-essen.de

Soul Hell Café

Ein Schlenker auf dem Weg Richtung Isenbergplatz – das Herz des Südkiezes – lohnt sich zum Soul Hell Café an der Friederikenstraße. Diese coole Kneipe ist nicht nur der Treffpunkt der Rockabilly-Szene, sondern auch für Rock- und Punk-Mukke zu haben. Dazu Fassbier und ‘nen Whiskey Sour – läuft!
Friederikenstraße 49–51, facebook/soulhellrocknrollbar

Goldbar

Wenn du jetzt schon etwas nebelig im Kopf bist, folgst du einfach den Straßenbahnschienen in Richtung Hauptbahnhof bis zur nächsten Haltestelle (Moltkestraße). Kurz vorher biegst du links ein und erreichst bald den Isenbergplatz. Hier kannst du in der Goldbar einkehren, die mit Wohnzimmer-Charme und einer reichen Flaschenbierauswahl lockt.
Rellinghauser Straße 110, cafe-goldbar.de

De Prins

Alternativ, bzw. zusätzlich, kannst du dir im De Prins ein Grolsch-Bier genehmigen. Und weil das nur sehr ungern alleine bleibt, gibt es zur Stärkung und Energiezufuhr gleich noch einen Vla mit Hagelslag dazu.
Isenbergstraße 12–14, facebook/de-Prins

Daktari Bar

Dann folgst du der Rellinghauser Straße in Richtung City. Wer stark genug ist, biegt kurz links in die Juliusstraße ein, wo gleich drei Cocktailbars warten – die einzig richtige ist allerdings die Daktari Bar, die auf eimergroße Drinks und Südafrika-Style setzt.
Juliusstr. 4, facebook/DaktariCocktailbar

Temple Bar

Wer sich das lieber spart (am Wochenende ist hier eh kaum ein Platz zu kriegen), zieht gleich durch bis in die Innenstadt, lässt den Kennedyplatz mit seinen langweiligen Kettenkneipen rechts liegen und sich stattdessen am Salzmarkt nieder, wo die Temple Bar mit Guinness und Sofaecke einen warmen Empfang bereitet.
Salzmarkt 1, temple-bar.de

Café Nord, Panic Room und Turock

Noch ein Stück weiter nördlich, unweit der Uni, wartet der Viehofer Platz mit der rockigen Dreifaltigkeit aus Café Nord, Panic Room und Turock auf euch. Jetzt ist es schon fast Zeit zum Versacken.
Cafe Nord, Viehoferplatz 1, cafe-nord.com
Panic Room, Viehoferplatz 2, dontpanicessen.de
Turock, Viehoferplatz 3, turock.de

Felis

Aber du raffst dich noch mal auf und siehst zu, dass du es ins Felis schaffst. Bis dahin sind es nur ein paar Meter und hier wird erst zugemacht, wenn der Letzte gegangen ist. Chefin Feli ist noch keine 30, serviert Gezapftes, Craft Beer und Wein und zieht in den frühen Morgenstunden gerne mit in irgendeinen Club weiter – oder erklärt dir den Weg dorthin.
Kastianienallee 16, facebook/felistheke

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