German Open Badminton Championships

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Redaktion

Extreme Geschwindigkeit, blitzartige Reflexe und eine hohe Belastung für Körper und Psyche – das ist Badminton. Wer im Sommer ab und an mal ein Ründchen Federball im Park spielt, kann sich das wahrscheinlich nur schwer vorstellen. Wer sich hingegen ein Bild... [mehr]

Veranstalterinformationen

Das Lichtkonzept, das bei der 2011er-Auflage der YONEX German Open Badminton Championships in Mülheim an der Ruhr erstmals umgesetzt wurde und sowohl bei den Aktiven als auch bei den Technischen Offiziellen, den Trainern und Betreuern sowie beim Publikum auf überaus positive Resonanz stieß, wird auch bei den 55. Internationalen Badminton- Meisterschaften von Deutschland (28. Februar bis 4. März 2012 in der RWE-Sporthalle) zum Tragen kommen. Allerdings: „Wir nehmen im Hinblick auf die YONEX German Open 2012 geringfügige Veränderungen vor, so dass sich die Beleuchtung der Halle noch interessanter und vor allen Dingen zuschauerfreundlicher gestalten wird, als es im Vorjahr bereits der Fall war“, erläutert Turnierdirektor Boris Reichel. Wie 2011 wird die RWE-Sporthalle an allen Veranstaltungstagen abgedunkelt, während die Spielfelder (bzw. am Finaltag der nach dem schrittweisen Abbau der anfangs fünf Courts verbliebene TV-Court) eine spezielle Ausleuchtung erfahren. Dies gelingt, indem insgesamt 80 Tageslicht-Scheinwerfer etwa acht Meter über den Spielfeldern installiert werden. Auf jeden Court strahlen 16 dieser Schweinwerfer hinab, die ein sehr natürlich wirkendes Licht erzeugen und zusammen auf eine Gesamtleistung von etwa 46.000 Watt kommen. Die besondere Beleuchtungssituation in der rund 2.000 Zuschauer fassenden Multifunktionshalle in Mülheim an der Ruhr garantiert einerseits optimale Sichtverhältnisse für die Aktiven und erweist sich andererseits als äußerst attraktiv für die zuschauenden Sportfans: Schließlich können sie so die Aktivitäten der über 300 Weltklasse-Badmintonspielerinnen und -spieler aus rund 30 Nationen, die traditionell an den YONEX German Open teilnehmen, noch besser wahrnehmen. Und nicht zuletzt gestaltet sich die Atmosphäre in der Halle, deren Galerie in ein einfarbiges, sanftes Licht getaucht werden wird, dadurch ganz besonders. „Je stärker der Kontrast zwischen Spielfeld und Tribünen ausgeprägt ist, umso besser erkennen die Spieler den Ball“, erklärt Boris Reichel, der sich in seiner Funktion als Haupt-Verantwortlicher des für den Deutschen Badminton-Verbandes (DBV) bedeutsamsten Turniers auch mit der Ausarbeitung des Lichtkonzeptes federführend befasste. „Sowohl die Spieler als auch die Zuschauer sind einfach noch besser auf das Geschehen auf dem Court fokussiert, das ist eine sehr schöne Sache“, sagte bei dessen Premiere im Vorjahr beispielsweise der Schotte Robert Blair, der bei den YONEX German Open 2011 gemeinsam mit seiner englischen Partnerin Gabrielle White den Titel im Mixed gewann. Vorteilhaft zudem: Die Xenon-Scheinwerfer sind sehr hell ohne dabei viel Wärme zu entwickeln. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch einen relativ geringen Energieverbrauch aus. Im Vergleich zu den Internationalen Badminton-Meisterschaften von Deutschland des Jahres 2011 wird die Beleuchtung für die Zuschauerränge bei der kommenden Veranstaltung etwas anders positioniert. Außerdem bewegen sich die Scheinwerfer langsam. Beide Maßnahmen verhindern, dass sich Zuschauer eventuell durch das Licht in ihrer Sicht beeinträchtigt fühlen. Unter den speziellen Bedingungen kommen bei dem mit 120.000,- US-Dollar dotierten Turnier der Kategorie Grand Prix Gold erfahrungsgemäß unter anderem auch der Einmarsch der Spielerinnen und Spieler sowie die Übertragungen auf den Großleinwänden außerordentlich gut zur Geltung.

Location

RWE Halle
An den Sportstätten 6
45468 Mülheim

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