Obszönität

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Veranstalterinformationen

Obszön ist, was man nicht zeigen darf und was man nicht sehen soll, weil es nicht „normal“ ist. Das Obszöne pendelt zwischen Explizitheit und Verleugnung, zwischen Neugier und Verbot. Es findet sich an den Schnittstellen von Kunst und Alltag, von Ästhetik und Politik. Das Theater ist ein Verhandlungsort dieser vermeintlichen Gegensätze, indem es Tabuverletzungen und Schockwirkungen provoziert. Inzwischen haben Donald Trump und andere Vertreter der neuen Rechten weltweit die ausgestellte Tabuverletzung zum Mittel ihrer Politik gemacht. Sie sagen und tun Dinge, die den Common Sense demokratischer Gesellschaften herausfordern oder sogar aufkündigen. Und auch die Dynamiken neoliberaler, globaler Wirtschaftssysteme dehnen sich innerhalb einer obszönen Logik des Geldes aus. Im Rahmen seiner Spielzeiteröffnung 2017/18 fragt das FFT, wie sich das Theater in diesem Feld der obszönen Regime verorten, distanzieren und kritisch agieren kann. FFT Düsseldorf, 20.-23.9. + 27.-30.9.

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