Leverkusener Jazztage

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Veranstalterinformationen

Im Jahr 1978 schlossen sich Mitglieder eines Volkshochschulkurses über die Geschichte des Jazz zusammen und gründeten den ersten Jazzclub in Leverkusen mit dem Ziel, die Jazzmusik zu fördern, und als festen Bestandteil in der Kulturszene von Leverkusen zu etablieren. Im Jahr 1980 feierte die Stadt Leverkusen ihren 50. Geburtstag und forderte alle Vereine auf, sich an dem Fest zu beteiligen. So entstand das erste Jazzfestival in Leverkusen mit finanzieller Unterstützung der Stadt und des Kultusministeriums NRW. Eine große Anzahl ehrenamtlicher Helfer unterstützte die Organisation und den Ablauf dieser ersten Leverkusener Jazztage. Der überwältigende Zuschauerstrom ließ keinen Zweifel daran das Festival auch in den folgenden Jahren durchzuführen. Um die Organisation zu erleichtern, wurde der Leverkusener Jazztage e.V. gegründet. Die Jazztage entwickelten sich in den vergangenen 35 Jahren zu einem nationalen und internationalen Ereignis. Es ist anerkannt, dass das Festival nachhaltige Impulse für das kulturelle Leben in Leverkusen und der gesamten Region gibt. Die Jazztage stellen inzwischen eines der größten Jazzereignisse im deutschsprachigen Raum dar. Mehr als 20.000 Besucher pilgern Jahr für Jahr in die Stadt. Für jeweils 8 Tage im November ist Leverkusen damit der Mittelpunkt der internationalen Jazzszene. Namhafte und wegweisende Jazzmusiker traten im Laufe der Jahre auf: u.a. Ray Charles, B.B. King, Al Jarreau, Joe Zawinul, Wayne Shorter, Herbie Hancock, Johnny Guitar Watson, Gerry Mulligan, Bill Frisell, Jack DeJohnette, Nigel Kennedy, The Manhattan Transfer, Level 42, Marianne Faithfull, Lester Bowie, Dave Brubeck, Albert Mangelsdorff, Art Blakey, Chet Baker, EST, Memphis Slim, , Junior Wells, Jan Garbarek, Brecker Brothers, Robert Cray, Miriam Makeba, Taj Mahal, Van Morrison, Paco de Lucia, John Mc Laughlin, Al Di Meola, Charles Lloyd, Joshua Redman, Kool & the Gang ,Buena Vista Social Club, Dee Dee Bridgewater, Dianne Reeves, Gato Barbieri, die Leningrad Cowboys,ZAZ,Ibrahim Ferrer,Marcus Miller, Clueso, Gregory Porter, Jamie Cullum und viele mehr. Unvergessen sind die Auftritte von Miles Davis im Jahr 1990 sowie Michel Petrucciani im Jahr 1998, Sonny Rollins 2012 sowie die zahlreichen Projekte von Joe Zawinul. Das Veranstaltungsspektrum des Festivals ist breit gefächert: thematische Abende sind Tradition (Blues Night, African Dance Night, Generation-Night, etc.), aber auch andere Formen des künstlerischen Ausdrucks finden ein Podium, sei es Ballett (u.a. Alvin Ailey), Pantomime (z.B. Milan Sladek), Jazz-Filme oder Ausstellungen (z.B. 1990 „Artworks“ von Miles Davis). Ein ständig größer werdendes Festival-Publikum wird damit jedes Jahr aufs Neue angesprochen und begeistert.

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