Gedächtnis des Ruhrgebiets

Mit einem zum mobilen „Archiv“ umfunktionierten Handwagen wanderte die Regisseurin und Autorin Miriam Strunk ein Jahr lang durchs Ruhrgebiet und sammelte Erinnerungen seiner Bewohner in Form von Schrift, Ton, Fotografie und Film. Das ursprünglich im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „Next Generation“ am Schauspielhaus entstandene „Gedächtnis des Ruhrgebiets“ kann nun im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte besichtigt werden. Hier trifft es auf das institutionalisierte „Gedächtnis“ der Stadt Bochum. Eine spannende Begegnung, die das Verhältnis von individueller und kollektiver Erinnerung thematisiert und Fragen nach dem Wert von Geschichts- und Erinnerungskultur für das Selbstverständnis einer Stadt und ihrer Bewohner aufwirft. Die Szenografin Cordula Körber inszeniert die Präsentation des Gedächtnis-Projektes in den Ausstellungsräumen des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte.

Was

Ausstellung

Wann

  • Montag geschlossen
  • Dienstag 10.00 - 18.00
  • Mittwoch 10.00 - 18.00
  • Donnerstag 10.00 - 18.00
  • Freitag 10.00 - 18.00
  • Samstag 11.00 - 17.00
  • Sonntag 11.00 - 17.00

Laufzeit

Dauerausstellung

Location

Stadtarchiv
Wittener Str. 47
44789 Bochum
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