
Hol dir die aktuelle Mai-Ausgabe an einer unserer über 3 000 Auslegestellen im Rhein-Ruhrgebiet.
Mit einem zum mobilen „Archiv“ umfunktionierten Handwagen wanderte die Regisseurin und Autorin Miriam Strunk ein Jahr lang durchs Ruhrgebiet und sammelte Erinnerungen seiner Bewohner in Form von Schrift, Ton, Fotografie und Film. Das ursprünglich im Rahmen des Kulturhauptstadtprojektes „Next Generation“ am Schauspielhaus entstandene „Gedächtnis des Ruhrgebiets“ kann nun im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte besichtigt werden. Hier trifft es auf das institutionalisierte „Gedächtnis“ der Stadt Bochum. Eine spannende Begegnung, die das Verhältnis von individueller und kollektiver Erinnerung thematisiert und Fragen nach dem Wert von Geschichts- und Erinnerungskultur für das Selbstverständnis einer Stadt und ihrer Bewohner aufwirft. Die Szenografin Cordula Körber inszeniert die Präsentation des Gedächtnis-Projektes in den Ausstellungsräumen des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte.
Ausstellung
Dauerausstellung