Angeworben – Gekommen – Geblieben

Seit 1961 kamen zahlreiche Arbeitsmigranten aus der Türkei in die Bundesrepublik Deutschland und auch nach Bochum, von denen viele für immer blieben. Sie waren nicht die ersten – und nicht die letzten –, die als „Gastarbeiter“ ihren Beitrag zum deutschen „Wirtschaftswunder“ leisteten. Die Ausstellung fragt danach, wie die Stadt Bochum auf ihre neuen Bewohnerinnen und Bewohner reagierte und welche besonderen Anstrengungen die städtischen Kultureinrichtungen unternahmen, um ihnen den Alltag in Deutschland zu erleichtern oder um sprachliche und kulturelle Barrieren zu überbrücken. Im Mittelpunkt stehen die Angebote der Volkshochschule, der Bücherei und der Schulen, aber auch des Museums Bochum, unter dessen Federführung 1974 zum ersten Mal das „Ausländerfestival“ auf Haus Kemnade stattfand. Die Einheit entstand anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens. Dieses und das erste Kemnade-Festival bilden den Zeitrahmen der Betrachtung. Die Ausstellung kann als eigenständiges Format wahrgenommen werden und dient gleichzeitig als Ergänzung von „Bochum – das fremde und das eigene“. + + + Text vom Veranstalter

Was

Ausstellung

Wann

  • Montag geschlossen
  • Dienstag 10.00 - 18.00
  • Mittwoch 10.00 - 18.00
  • Donnerstag 10.00 - 18.00
  • Freitag 10.00 - 18.00
  • Samstag 11.00 - 17.00
  • Sonntag 11.00 - 17.00

Laufzeit

Dauerausstellung

Location

Stadtarchiv
Wittener Str. 47
44789 Bochum
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