2. Sinfoniekonzert

Werke von Mozart, Saint-Saëns u. a. mit Istvan Vardai (vc), Neue Philharmonie Westfalen

Was

Oper & Klassik

Wann

Veranstalterinformationen

Mit fünf Jahren die erste Komposition, mit sechs eine Europatournee – unter den Fittichen seines Vaters wurde Wolfgang Amadeus Mozart als Wunderkind trainiert. Seine „Pariser Sinfonie“ entstand kurz nachdem er sich vom Vater löste und in Begleitung der Mutter reiste – da war er immerhin schon 21. Einen neuen Mozart sahen die französischen Zeitgenossen in Camille Saint-Saëns. Für dessen Talentförderung war allerdings die Mutter verantwortlich. Saint-Saëns' a-moll-Konzert gehört zu den beliebtesten Werken des Cellorepertoires. Der ungarische Cellist István Várdai gewann 2014 den ARD-Wettbewerb München. Constantin Trinks steht regelmäßig an den Pulten großer Opernhäuser in München, Berlin oder Dresden. – Auch Erich Wolfgang Korngold galt als Wunderknabe in Mozarts Fußstapfen – mit einem ebenso ehrgeizigen Vater. Der Musikkritiker Julius Korngold verschaffte seinem Sohn früh Auftrittsmöglichkeiten. Sein erstes Orchesterwerk, die „Schauspiel-Ouvertüre“, wurde 1911 gleich vom berühmten Dirigenten Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt. Und schon bei diesem Stück des 13-Jährigen kann man den späteren Hollywood-Komponisten heraushören! – Franz Liszt hatte sich das Notenschreiben angeblich selbst beigebracht. Sein Vater setzte ebenfalls alles daran, aus dem Sohn einen gefeierten Musiker zu machen. Erst spät wurde der Klaviervirtuose Liszt auch als Komponist ernst genommen. Die Legende vom Kosakenhauptmann „Mazeppa“ ist eine seiner effektvollsten Sinfonischen Dichtungen.

Location

Ruhrfestspielhaus
Otto-Burrmeister-Allee 1
45657 Recklinghausen

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