Lange Nacht der Kulturen

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Veranstalterinformationen

Neben dem umfangreichen Bühnenprogramm, das die Besucher am Samstagnachmittag und -abend des 20. Mai erwartet, sind in der Mendener Innenstadt Galerien, Museen und die Bücherei mit tollen Angeboten geöffnet. Wer möchte, kann an neun verschiedenen Orten Station machen: – Der Galerieshop der FreiraumGestalten, Hauptstr. 27, öffnet zur Langen Nacht der Kulturen seine Pforten und lädt zu einer Ausstellung mit teils multikulturellen Werken ein. Neben der musikali-schen Unterlegung der AgrarPopKombo „Les Zunsels“ (Akkordion, Mandoline, Tenorhorn) wird es ein offenes Atelier geben, so dass man den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen kann. – In der Fachwerkgalerie Max in der Färbergasse stellen Margit Thulfaut-Löcke und Monika Graf den Abend unter das Motto „West östlicher Diwan“, Monika Graf präsentiert ihr Kochbuch „Iran und seine Küche“. – Der Teufelsturm, an der Stadtmauer 49, mit dem Heim der westfälischen Fastnacht ist geöffnet. – Im Café Arte, an der Stadtmauer 2, kann man „Kulturen erleben mit der VHS“. – Das Schmarotzerhaus, an der Stadtmauer 5, präsentiert Werkstätten, Möbel und Hausgeräte aus der Zeit von 1860 bis 1930. Zu sehen ist auch die Schuhmacherwerkstatt des kürzlich verstorbenen Schuhmachermeisters Werner Frohne. – Eine weitere Station ist das Atelier Andrea Dörfers, Eingang über dem Parkplatz Westwall 2-4. Unter dem Motto „Helle Bilder – Leben, Licht und Farbe“ präsentiert sie Bilder und Grafikserien in ihren Atelierräumen am Westwall. Auch der im November 2016 begonnene Benefizverkauf von Kleinformaten – moderne Druckgrafiken im Format 30 mal 40 Zentimeter – zugunsten der UNO-Flüchtlingshilfe wird fortgesetzt. – Nicht weit entfernt steht schließlich der Poenigeturm, am Ende der Turmstraße: Der mittelalter-liche Wehrturm öffnet seine trutzigen Mauern und kann bis unter das Dach erobert werden. Die dauerhafte Ausstellung „47 Hexenschreine“ der Künstlerinnen Ulla Brockfeld und Dagmar Müller macht den Turm zum Kunst- und Geschichtsort. Im Museum für Stadt- und Kulturgeschichte, Marktplatz 3, kann sich jeder einen Überblick über die wechselvolle Geschichte der Stadt Menden verschaffen. Die Sammlungen reichen von der Altsteinzeit bis ins 20. Jahrhundert. Sie spiegeln die Lebensweise der Menschen in unserer Stadt und Region durch die verschiedenen Stände und Epochen hindurch wieder. – In der Dorte-Hilleke-Bücherei im Alten Rathaus, gibt es ein großes Angebot: Lesecafé mit den legendären Waffeln und leckerem Kuchen, die Bowlebar des Bücherei-Fördervereins Scriptum im Medienraum, 1. OG, mit Zugang zum Balkon, hier zwischen 19:00 und 21:00 Uhr Loungemusik mit Reza Arefi. Die Second Hand Modenschau der alleinerziehenden Gruppe der Gemeinde St. Josef Lendringsen findet im Alten Ratssaal statt. In der Kinderbücherei ist Bauen mit LEGO-Steinen angesagt bis 21:30 Uhr, im 2. OG im Gamingbereich kann man „Zocken was das Zeug hält“ mit Playstation, Wii und Co, bis 22:00 Uhr. Und das beliebte „Upcycling aus alten Büchern“ findet im 2. OG von 17:00 – 21:00 Uhr statt, die Ausleihe und Rückgabe von Medien ist an dem Abend natür-lich auch möglich. Und auch das Stadtarchiv ist mit von der Partie: Im 1. OG gibt Norbert Klauke von 17:00 bis 22:00 Uhr Tipps, wie man seinen eigenen Stammbaum erstellen kann unter dem Motto „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm-Baum“.

Location

Innenstadt
Hauptstr.
58706 Menden

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