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Seit der Veröffentlichung von Karen Marie Ørsteds Debütalbum „No Mythologies To Follow“ 2014 hat die unter dem Namen MØ bekannte Dänin sich weltweit einen Namen gemacht. Immer wenn sie anderen Musikern ihre eigensinnige Stimme lieh, hat das die Tracks stets nur besser gemacht. Sei es bei Aviciis „Dear Boy“, das ohne MØ keinesfalls so schillernd wäre, bei Iggy Azaleas „Beg For It“, wo sie den kongenialen Konterpart zur australischen Rapperin liefert, oder bei Major Lazers Überhit „Lean On“, den nicht zuletzt ihr Organ zum am häufigsten gestreamten Song (im letzten Jahr) bei Spotify machte. Und dann war da im Oktober noch der Killertrack „Kamikaze“, mit dem sich Diplo (wiederum von Major Lazer) revanchierte und die lange gemeinsame Arbeit auf neue Höhen hob. Ørsted wuchs auf der Insel Fünen auf und schrieb ihren ersten Song im Alter von sieben Jahren. Als Teenager engagierte sie sich für Politik, Punk und Antifaschismus, gründete mit 18 die krachige Elektro-Punk-Band Mor und legte damit die Grundlage für ihren ruppigen Elektro-Pop, der sie unter ihrem Kampfnamen MØ bekannt machte. Ihr Markenzeichen sind soulig-rockige R’n’B-Harmonien und natürlich ihre grandiose Stimme. Vor allem als Live-Act auf ausverkauften Touren und bei Festivals sicherten ihren Ruf als bester Dance-Act auf der Bühne. Jetzt warten alle gespannt auf ihre zweite Platte. Ab heute gibt es ihre brandneue Single „Final Song“; nach drei Festivalshows im Sommer kommt MØ endlich im Oktober mit neuem Material auf Headline-Tour nach Deutschland.

Location

Gloria
Apostelnstr. 11
50667 Köln

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