Immisitzung – Jede Jeck is von woanders

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Bissig, musikalisch und international: Karneval und Kabarett vom Feinsten erleben Zuschauer der Immisitzung in der Kölner Südstadt. Trump will eine Mauer zu Mexiko, Großbritannien eine Grenze zur EU, Nationalisten einen Zaun gegen Flüchtlingsströme: Es herrscht wieder Abschottungsstimmung in der Welt. Aber nicht mit uns, sagen die Künstler der Immisitzung. Bei Kölns internationalster Karnevalssitzung rocken Schauspieler und Musiker aus aller Welt die Bühne – und lassen sich den Spaß am Clash der Kulturen nicht verderben. Kölns Multi-Kulti-Karnevalssitzung – laut Karnevalszeitung einer der Sessionshits im Kölner Fasteleer – startet Anfang Januar in ihre neue Session: 23 Mal tritt das Ensemble auf die Bühne, viele Termine sind schon seit November ausverkauft. Im achten Jahr seit ihrer Gründung lockt die Bühnenshow 8000 Zuschauer in die Kölner Südstadt. Immis, das sind „imitierte Kölner“, die nicht von hier kommen, Immigranten, die in Deutschland ein Zuhause gefunden haben. „Jede Jeck is von woanders“, lautet das Motto der Immisitzung. Und darum geht es: Spaß haben, neugierig sein, friedlich zusammenleben. Das Programm mixt Schunkeln mit Samba, Kölsch mit Kauderwelsch. In Sketchen, Songs und Standup-Kabarett greift das Ensemble aktuelle Themen auf. Durchs Programm führt die deutsch-brasilianische Schauspielerin Myriam Chebabi alias „ImmiMymmi I., die brasilianische Jungfrau“. Begleitet wird das Ensemble von einer Band, die gekonnt auf eine wilde Tour quer durch die Genres geht. Das Publikum ist bunt gemischt und genauso kostümiert, zum Essen gibt es deftige Happen auf die Hand.

Location

Bürgerhaus Stollwerck
Dreikönigenstr. 23
50678 Köln

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