Crazy Town

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Redaktion

Einen Welthit zu landen, hat nicht nur Vorteile. Seitdem Crazy Town 2001 mit „Butterfly“ berühmt wurden, hängt ihnen das Etikett der „Butterfly Boys“ an. Seitdem ist die Band aus Kalifornien durch mehr Tiefen als Höhen gegangen, zeigt sich aber kampfeslustig. Wie zeitgemäßer Nu Metal/Crossover klingt? coolibri verlost 3 x 2 Tickets:

Veranstalterinformationen

Crazy Town landeten mit ``Butterfly`` 2001 ein weltweiten Hit, der ihnen alleine in Deutschland 500.000 verkaufte Singles und eine wochenlange Platz 1-Platzierung einbrachte. Auch das dazugehörige Album konnte sich in Deutschland mit Gold auszeichnen lassen. Mit weltweit 8 Millionen verkauften Platten zählte die aus dem Crossover / New Metal stammende kalifornische Band Anfang der 00er Jahre zu den Größten des Genres – nun sind sie zurück! – Crazytown zählten Anfang des Jahrtausends zu den bekanntesten Acts der internationalen Crossover-Szene und lieferten mit ihrem Song „Butterfly“ im Jahr 200ß einen der größten globalen Radio-Hits des Genres. Ihr Debütalbum „The Gift of Game“ stieg 1999 in vielen Nationen in die Top Ten – darunter in den USA und Deutschland. Der Nachfolger „Darkhorse“ konnte an diese Erfolge nicht anknüpfen. Die Band aus Hollywood kündigte daraufhin ihren Plattenvertrag, erlebte eine schwere Zeit und löste sich Ende 2003 zunächst auf. Seit 2008 verdichten sich die Gerüchte über ein Comeback, die nun endlich Realität werden: Crazytown kündigten über ihre neu eingerichteten Profile auf sozialen Netzwerken die Veröffentlichung ihres dritten Albums „The Brimstone Sluggers“ an, zudem wurden erste europäische Liveshows bestätigt. So gastiert die Band 2014 auf den beiden Festival-Giganten Rock am Ring und Rock im Park, überdies wurde eine exklusive Clubshow für den 10. Juni in Hamburg angekündigt. Die Anfänge von Crazytown – früher Crazy Town – reichen zurück bis zu den beginnenden 90er-Jahren. Damals drückten die beiden HipHop- und Skater-Jungs Epic Mazur und Shifty Shellshock gemeinsam die Highschool-Bank und gründeten ihr erstes Rap-Projekt The Brimstone Sluggers. Einige Jahre betrieben sie ihre musikalischen Ambitionen auf Hobby-Ebene, im Zentrum ihres Interesses stand aber ihr Skateboard. Erst 1996 begannen sie, Musik als ernsthafte Alternative zu begreifen und verwandelten ihr Rap-Projekt in eine komplette Band, der sie den Namen Crazytown gaben. Der Name repräsentierte einen Zusammenschluss aus ihrer Skater-Crew ‚Westside Crazies’ und der Skateboard-Marke ‚Dog Town’. Nach einigen Demos konnten Crazytown, die damals aus ihren beiden Frontmännern, den Gitarristen Rust Epique und Antonio Valli, Bassist Doug Miller, Schlagzeuger James Bradley Jr. und dem DJ Adam Goldstein bestanden, ihren ersten Plattenvertrag ergattern. 1999 erschien ihr Debütalbum „The Gift of Game“ und fand in der damals Aufsehen errgenden Crossover- und NuMetal-Szene auf Anhieb viele Fans. Im Fahrwasser ihrer überragenden Radio-Single „Butterfly“, die in annähernd jedem Land in die Top Ten und in vielen Nationen sogar bis auf die Spitzenposition stieg, avancierte auch „The Gift of Game“ zum weltweiten Erfolg. Das Album wurde mit mehr als einem halben Dutzend Gold- und Platin-Schallplatten veredelt, Crazytown zählten um die Jahrtausendwende zu einer der wichtigsten Bands des Genres. 2002 erschien das von Howard Benson (Sepultura, P.O.D., Cold) produzierte zweite Album „Darkhorse“. Das Werk klang deutlich härter und radikaler als das noch recht zugängliche Debüt. Crazytown bewiesen damit viel Mut, sich als Band weiter zu entwickeln – ein Mut, der nicht belohnt wurde. Das Album wie auch die beiden neuen Singles „Drowning“ und „Hurt You So Bad“ spielten nur noch eine Nebenrolle in den Charts. Hierbei erwies sich der deutsche Markt noch als der treueste, „Darkhorse“ stieg bis auf Platz 52. Ihre vorerst letzte Europa-Tournee war immerhin noch gut besucht, wohingegen in den USA immer mehr Shows abgesagt werden mussten. Interne Zerwürfnisse, ein fortwährender Streit mit ihrer Plattenfirma sowie der Tod des Gründungsmitglieds Rust Epique führten 2003 letztlich zur Auflösung der Band. 2014 erschien ihr Comeback-Album auch in Europa.

Location

MTC
Zülpicher Str. 10
50674 Köln

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