Böllen – irgendwas mit Büchern

theatrale Stadtteilerkundung

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Theater & Tanz

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Veranstalterinformationen

Treffpunkt: Eierplätzchen, Teutoburgerstraße/Mainzer Straße*******Nach der erfolgreichen Produktion „Caput VIII – Heine in Müllem“, die 2017 mit dem Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater ausgezeichnet wurde, hat sich das Team um Andrea Bleikamp (Regie/Wehrtheater), Thomas Krutmann (Schauspiel/Raketenklub)) und Marco Hasenkopf (Text, Produktion/distriktneun) erneut für eine Theaterproduktion zusammengeschlossen. – Aus einer Mixtur aus Literatur, Theater & Stadtgeschichte mit Musik und Illustrationen entsteht eine Hommage an einen großen Kölner Schriftsteller und sein oftmals zwiespältiges Verhältnis zu seiner Heimatstadt. – Nach Jahren im Krieg kehrt der junge Heinrich Böll in seine zerstörte Heimatstadt zurück. – Über den Eindruck der zerstörten Südstadt erwächst aus dem Heimkehrer der junge Schriftsteller, der hinschaut in einer Zeit, in der das Land lieber wegschaut. Und der sich für menschliche Ideale einsetzt, die gerade auch heute wieder von besonderer politischer Brisanz sind. – Zu Wort kommt auch Annemarie Böll. Annemarie und Heinrich Böll heiraten, wie viele andere, während des Krieges, 1942. Sie sorgt für das Überleben der Familie in den ersten Nachkriegsjahren. – **********Text/Konzeption: Marco Hasenkopf // Konzept: bleikamp/hasenkopf // Regie: Andrea Bleikamp // Schauspiel: Thomas Krutmann, Frederike Bohr // Projektionen/Bühne: Kerstin Unger // Musik: Seb Hinkel, Doro Bohr // Grafik: Daniela Löbbert // Technik: Jan Widmer // Organisation/Dramaturgie: Eva-Maria Marx // Öffentlichkeitsarbeit: mechtild tellmann kulturmanagement // Produktion: distriktneun/wehrtheater

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